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Super-Taifun NEOGURI zieht nach Japan

Donnerstag, 3. Juli 2014


9. Juli 2014
NEOGURI ist kein Taifun mehr.
Es wird erwartet, dass der Tropensturm jetzt Fahrt aufnimmt und während der kommenden 36 Stunden am südlichen Rand der japanischen Hauptinseln entlang zieht.


8. Juli 2014


Taifun Neoguri Kadena Japan 8. Juli 2014, 2014, aktuell, Japan, Juli, Korea, Neoguri, Satellitenbild Satellitenbilder, Taifunsaison, Vorhersage Forecast Prognose
NEOGURI bei Kadena
Tagesanbruch 8. Juli 2014
Credit: CIMSS













7. Juli 2014
Update
Die Modelle haben es schon seit mehreren Stunden angedeutet: Es geht bergab mit NEOGURI.
Zwar fällt der Taifun noch immer in die Kategorie 4, wird diese aber voraussichtlich nicht mehr lange halten können (Update 2: Mit max. anhaltenden Winden von 205 km/h jetzt offiziell nur noch  Kat. 3). Und dies bedeutet einen gewaltigen Unterschied für Japan. Für den Landfall am Mittwoch Abend erwartet das JTWC jetzt, dass der Zyklon nur noch gerade so ein Taifun sein wird.



HQ-Satellitenbild Taifun NEOGURI
7. Juli 2014
Credit: NASA
Inzwischen ist NEOGURI der erwartete Super Typhoon, ein Begriff, den die US-Institute benutzen.

Wahrscheinlich wird NEOGURI in Kürze die Kategorie 5 erreichen, wir reden von  immer wieder schwer vorstellbaren max. anhaltenden Windgeschwindigkeiten weit jenseits der 200 km/h.

Das sehr gut ausgebildete Auge hat einen Durchmesser von 90 Kilometern und der Taifun ist auch in seinen Dimensionen ein Gigant.

Die Trackprognose ist ein wenig nach links gewandert, was bedeutet, dass das Auge knapp westlich an Kadena vorbei ziehen wird. Allerdings ist davon auszugehen, dass NEOGURI am Mittwoch noch als Major Typhoon (Kat. 3) von SW kommend auf die japanischen Hauptinseln treffen und dann genau über Japan hinweg ziehen wird, wobei er voraussichtlich fast während der kompletten Zeit noch den Status Taifun beibehalten können wird.
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5. Juli 2014
Wie so oft auf der Route von Guam nach Kadena zu beobachten, hat sich NEOGURI rasant entwickelt und ist bereits ein Major Typhoon der Kategorie.
Und alle Anzeichen sprechen dafuer, dass er auch die Kategorie 5 erreicht und zu einem Super Typhoon wird.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er zwischen Montag und Dienstag als ein Kategorie-5-Taifun Kadena direkt trifft und  noch als sehr starker Taifun in Kyūshū an Land geht.


4. Juli 2014
NEOGURI ist inzwischen offiziell.
Die Intensitätsprognose ist noch etwas aggressiver  geworden, alles deutet auf einen Major Typhoon hin.
Und voraussichtlich  geht es - noch als Taifun - nach Japan.
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Südlich von Guam hat sich das Tropische Tief 8W gebildet, welches in den kommenden Tagen zum Tropensturm NEOGURI deklariert werden wird.

Bis zum 7. Juli sollte der Zyklon stetig intensiver und bereits morgen zu einem Taifun werden. Zumindest nach Messdauer der US-Institute. Es ist wahrscheinlich, dass es bei der offiziell zuständigen JMA etwas länger dauert.

Der aktuelle Kurs WNW des Zyklons sollte durch eine langsame Rechtskurve bis zum Wochenbeginn in NNW oder sogar N übergehen. Es ist noch zu früh, um halbwegs zuverlässige Angaben hinsichtlich des Ziels der Reise zu machen. Momentan deutet allerdings alles auf das südliche Japan oder Korea hin. 

Taifun LEKIMA

Montag, 21. Oktober 2013


26. Oktober 2013:
Die JMA sieht LEKIMA nicht mehr als Tropischen Sturm an und da sich der Zyklon - bei Zugrichtung West - bereits westlich der  japanischen Hauptinseln befindet, besteht auch keine Gefahr für Festland mehr.

23. Oktober 2013:
Inzwischen ist LEKIMA ein Super Typhoon und produziert anhaltende Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h. Die nördlichen Marianen und Iwo To liegen im Warnkegel des Zyklons. Die japanischen Hauptinseln befinden sich mittlerweile deutlich außerhalb desselben.

22. Oktober 2013:
LEKIMA ist inzwischen ein Taifun und es sieht danach aus, als wolle er nicht nur ein Major Typhoon sondern auch ein Super Typhoon werden. Die Trackprognose sieht den Zyklon aber nach wie vor weit weg von Japan vorbeiziehen.
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Und auch der Tropische Sturm 28W namens LEKIMA wird voraussichtlich nicht nur ein Taifun, sondern auch ein Major Typhoon.

LEKIMA befindet sich noch weit östlich von Guam und wird in der kommenden Tagen Kurs WNW nehmen. Auf den Längengraden der Marianen wird dann zwischen dem 24. und 25. Oktober eine 90°-Rechtskurve erwartet, was bedeutet, dass Japan nach WIPHA und FRANCISCO (Besuch Japans noch bevorstehend) diesmal hoffentlich verschont werden wird.

Taifun FRANCISCO zieht voraussichtlich nach Japan

Mittwoch, 16. Oktober 2013



26. Oktober 2013:
Genauso wie LEKIMA sieht die JMA auch FRANCISCO nicht mehr als Tropischen Sturm an und da sich beide Zyklone - bei Zugrichtung West - bereits westlich der  japanischen Hauptinseln befinden, besteht auch keine Gefahr für Festland mehr.


22. Oktober 2013:
Gute Nachrichten für Japan.
FRANCISCO (siehe auch: HQ-Satellitenfoto vom 22. Oktober 2013) hat recht stark abgebaut und es wird nicht mehr mit einer erneuten Intensivierung, sondern vielmehr mit einer stetigen Degradierung gerechnet. Desweiteren ist die Trackprognose ein wenig nach rechts gewandert, womit die japanischen Hauptinseln inklusive Tokio jetzt nur noch am Rand der Warnzone liegen statt mitten im Zentrum des Kegels.

Zwischen dem 24. und 26. Oktober wird FRANCISCO Japan am nächsten kommen, sehr wahrscheinlich nicht mehr als Taifun.


21. Oktober 2013:
FRANCISCO ist kein Super Typhoon mehr.
(siehe auch: HQ-Satellitenfoto vom 20. Oktober, noch als Super Typhoon)
Die Forecaster gehen davon aus, dass sich der Wirbelsturm in den kommenden 2 Tagen nur langsam in Richtung NW bewegen und dabei stark an Intensität verlieren wird. Was den Track anbelangt, soll sich FRANCISCO ähnlich verhalten wie es Vorgänger WIPHA tat: Zwischen dem 23. und 24. Oktober wird eine 45°-Rechtskurve erwartet, die RAYMOND dann als Tropischen Sturm ziemlich exakt über Tokio hinweg ziehen lassen sollte.

18. Oktober 2013:
Update:
FRANCISCO ist jetzt ein Super Typhoon.
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FRANCISCO hat sich rasant entwickelt und entspricht inzwischen schon einem Hurrikan der Kategorie 4 auf der Saffir-Simpson-Skala. Und es ist davon auszugehen, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Noch heute oder aber morgen werden die US-Institute Francisco voraussichtlich als Super Typhoon behandeln. Immerhin sieht es danach aus, dass der Wirbelsturm deutlich an Intensität verlieren wird, bevor er in 3 bis 4 Tagen bewohnte Gebiete Japans erreicht.

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HQ-Satellitenfoto Taifun FRANCISCO
17. Oktober 2013


17. Oktober 2013:
FRANCISCO hat sich in den vergangenen 24 Stunden nur wenig bewegt, ist währenddessen aber bereits zu einem Taifun geworden. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass es nach Japan geht.

Update:
Wir haben jetzt offiziell den Tropischen Sturm FRANCISCO unterwegs nach Japan.
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Der Pazifik kommt nicht zur Ruhe. Nachdem OCTAVE, PRISCILLA, WIPHA und NARI innerhalb von 48 Stunden ihr Tropensturmdasien beendet haben, macht sich im Westpazifik schon der nächste Taifun bereit.

26W befindet sich - offiziell noch als Tropisches Tief - bei Guam und wird ab spätestens morgen groben Kurs auf Japan auf Japan nehmen. Ab übermorgen (18. Oktober 2013) ist dann davon auszugehen, dass FRANCISCO als Taifun unterwegs sein wird. 

Etwa ab dem 20. Oktober werden wir genauer wissen, wohin exakt es gehen wird.  

Taifun WIPHA kommt wahrscheinlich Tokio nahe

Donnerstag, 10. Oktober 2013


16. Oktober 2013:
WIPHA ist kein Tropischer Sturm mehr.

15. Oktober 2013:
WIPHA hat die erwartete Rechtskurve vollzogen und jetzt ist der Moment gekommen, in dem der Wirbelsturm richtig Geschwindigkeit aufnehmen sollte. Dabei ist WIPHA noch ein Taifun und es sieht danach aus, als würde er genau über Tokio hinweg ziehen - und zwar noch heute Nacht.

13. Oktober 2013:
Mit jedem Update wird die Intensitätsprognose für WIPHA aggressiver. Major Typhoon ist sehr wahrscheinlich, aktuell ist auch ein Super Typhoon drin. (Noch) vergleichsweise beruhigend ist der Umstand, dass sich WIPHA beim Durchzug nahe Tokio bereits deutlich auf dem absteigenden Ast befinden sollte (und das bei sehr hoher Zuggeschwindigkeit).

12. Oktober 2013:
Auch WIPHA ist jetzt ein Taifun. Das JTWC glaubt, dass der Wirbelsturm Tokio zwischen dem 15. und 16. Oktober und als Taifun recht nahe kommen wird.

Update:
Die JMA hat 25W gerade offiziell zum Tropischen Sturm WIPHA erklärt.
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Auch das System 92W, mittlerweile knapp westlich von Guam, entwickelt sich wie erwartet und ist inzwischen das Tropische Tief 25W. In Kurze sollte es auch offiziell zum Tropischen Sturm WIPHA deklariert werden. 

Die Prognose geht davon aus, dass WIPHA bis zum 14. Oktober Kurs NW durch unbewohnten Pazifik  halten und dann - noch weit südlich der japanischen Hauptinseln - nach rechts schwenken wird. Wie stark diese Drift ausfallen wird, ist noch unklar und somit kann man noch nichts halbwegs Zuverlässiges über die potentielle Bedrohung für Japan sagen.  

In spätestens zwei Tagen sollten wir mehr wissen.

Taifun DANAS Japan / Korea

Freitag, 4. Oktober 2013


8.Oktober 2013:
Der Westpazifik ist das erste Mal in einer Woche taifunfrei. DANAS (HQ-Satellitenfoto) ist laut JMA kein Taifun mehr und wurde zu einem Severe Tropical Storm herabgestuft.

Dieser befindet sich aktuell knapp westlich des südlichen Japans. Viel länger als 24 Stunden sollte er den Status "Tropischer Sturm" kaum halten können, wird aber - wenn auch sehr schnell - wahrscheinlich noch einmal über dem nördlichen Japan über Land gehen.

6. Oktober 2013:
DANAS ist jetzt offiziell ein Taifun und wird auf seinem Weg nach Japan wahrscheinlich auch zu einem Major Typhoon werden. Die Trackprognose deutet aktuell mehr auf Japan als auf Korea hin, nachdem der Taifun seine Rechtsdrift vorgenommen haben wird.

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Satellitenbild DANAS und FITOW
6. Oktober 2013
Credit: CIMSS
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Taifun FITOW hat bereits einen Nachfolger. Weit östlich von Luzon, Philippinen hat sich der Tropische Sturm DANAS (23W) gebildet.

Während FITOW keine Chance mehr hat, das Formel-1-Rennen in Yeongam in Korea zu stören, wird DANAS der Region wahrscheinlich nahe kommen. Allerdings viel zu spät, um der F1 noch etwas anzuhaben, erst zwischen dem 8. und 9. Oktober.

Es sieht aktuell danach aus, als wolle DANAS bis etwa Kadena Kurs WNW halten und danach mit Hilfe einer starken Rechtsdrift das südliche Japan umkurven und dabei zu einem Taifun werden.

Tropischer Sturm SEPAT, Japan

Montag, 30. September 2013

Der Westpazifik wird jetzt richtig munter. Während WUTIP gerade in Vietnam an Land geht, ist südlich der japanischen Hauptinseln gerade SEPAT entstanden und weiter südlich, etwa auf Höhe der nördlichen Philippinen, steht mit dem Tropischen Tief 22W bereits FITOW in der Startlöchern, der voraussichtlich zu einem Taifun wird.

Letzteres ist von SEPAT nicht zu erwarten, genausowenig wie man momentan von einem Landfall auf Japan ausgeht. Es ist damit zu rechnen, dass sich der Zyklon bis morgen Tokio nähern wird (ohne dass der Kern an Land geht), um dann ab Mittwoch mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit nach NE oder NNE abzuziehen.









Tropischer Sturm PABUK

Samstag, 21. September 2013


27. September 2013:

PABUK ist kein Tropischer Sturm mehr.


26. September 2013:
Das JTWC betrachtet PABUK jetzt wieder als Tropischen Sturm. Offiziell hingegen ist der Zyklon nie ein Taifun gewesen, ueber den Status Severe Tropical Storm kam er bei der JMA nicht hinaus.

Wie erwartet ist PABUK den japanischen Hauptinseln ferngeblieben.

Jetzt wird alles sehr schnell gehen, sowohl der Abzug aus der bewohnten Region als auch die Transformation zu einem extratropischen Sturm und die Auflösung.
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23. September 2013:
Für das JTWC ist PABUK jetzt wie erwartet - Iwo To wurde vom Zyklon bereits passiert - ein Taifun, was bedeutet, dass er auf der Saffir-Simpson-Skala einem Hurrikan der Kategorie 1 entspricht.

Die offiziell zuständige JMA ist noch nicht so weit, was nicht verwundert, da ihre Messungen auf 10 Minuten anhaltenden Winden beruht, während die US-Institute nur 1 Minute lang messen, um einen Zyklon zu definieren.

Offiziell ist PABUK also (noch) ein Severe Tropical Storm.

Die Trackprognose ist etwas näher an Japan heran korrigiert worden, aber man geht immer noch davon aus, dass der Kern weit entfernt von den Hauptinseln seine Bahn ziehen wird.
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22. September 2013:
PABUK entwickelt sich etwas stärker als gestern erwartet.
Die JMA bezeichnet ihn mittlerweile als Severe Tropical Storm und das JTWC glaubt jetzt, dass der Zyklon ab etwa dem Vorbeizug an Iwo To wesentlich länger ein Typhoon bleiben wird.
Die Trackprognose ist aber praktisch unverändert. Es ist nicht wahrscheinlich, dass PABUK den japanischen Hauptinseln allzu nahe kommt.
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SE von Iwo To hat sich in der Taifunsaison der Tropische Sturm PABUK (19W) gebildet.

PABUK ist auf Kurs NW und wird Iwo To am Montag sehr nahe kommen, eventuell als Taifun oder nahe dran.

Zwischen Dienstag und Mittwoch erwartet das JTWC dann eine starke Rechtsdrift, die den Zyklon auf Kurs NE bringen und dann mit großem Abstand in etwa parallel zu Japan in pazifisches Niemandsland führen sollte.

Tropischer Sturm MAN-YI zieht nach Japan

Donnerstag, 12. September 2013

16. September 2013:
MAN-YI hat inzwischen Japan etwas nördlich von Tokio überquert und ist kein Tropischer Sturm mehr.
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14. September 2013:
Inzwischen sieht es danach aus, als würde MAN-YI doch kurzzeitig zu einem Taifun werden, allerdings wird der Kerns des Wirbelsturms Japan wahrscheinlich verschonen. Die zu erwartenden Niederschläge sind aber nicht zu unterschätzen.
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In der Taifunsaison hat sich knapp nördlich der Marianen der Tropische Sturm MAN-YI gebildet.
Aktuell zieht dieser in Richtung NW und soll während der kommenden 2 Tage nach rechts schwenken, sodass er am Ende der Woche Kurs auf Japan halten würde.

Ein besonders starker Wirbelsturm wird nicht erwartet.

Tropischer Sturm TORAJI zieht nach Japan

Montag, 2. September 2013

4. September 2013:
TORAJI hat das südliche Japan erreicht, ist inzwischen aber kein Tropischer Sturm mehr.
Auch YUTU ist nur noch ein Restetief.
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In der Taifunsaison bzw. im Westpazifik existieren momentan zwei Tropische Stürme. Hinsichtlich YUTU machen sich die US-Institute nicht einmal die Mühe, ihn öffentlich zu behandeln, da er sich zentralpazifisch weit nördlich und weit entfernt von jeglichem Festland befindet.

SW von Japan hat sich TORAJI gebildet, welcher während der kommenden Tage voraussichtlich gerade so ein Tropischer Sturm bleiben wird. In etwa 3 Tagen wird der Zyklon das südwestliche Japan erreichen.

Tropischer Sturm KONG-REY (NANDO)

Montag, 26. August 2013


30. August 2013:
KONG-REY ist kein Tropischer Sturm mehr. Das Restetief wird in den kommenden Tagen in Windeseile Japan von links unten nach rechts oben abklappern.


27. August 2013:
Leichte Entspannung der Situation Taiwan betreffend: Man geht aktuell nicht mehr davon aus, dass KONG-REY zu einem Taifun wird und die prognostizierte Zugbahn verläuft jetzt etwas weiter entfernt von der Insel. Trotzdem ist der Zyklon, der sich in den vergangenen Stunden nur wenig bewegt hat, auf jeden Fall ein starker Rainmaker und sollte keinesfalls unterschätzt werden.
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Westlich von Luzon, Philippinen hat sich der Tropische Sturm KONG-REY (14W) gebildet, der philippinische Name lautet NANDO.

Der Kern des Zyklons wird knapp NE an Luzon vorbeiziehen und sich auf den Weg in die Naehe Taiwans machen, wo er auf Hoehe Taipeh zwischen dem 28. und 29. August 2013 als Taifun erwartet wird. Danach soll KONG-REY laut aktuellen Erwartungen nach rechts driften, abschwaechen und auf Japan zuhalten.

Die aktuellsten Warnungen und andere Hinweise finden Sie hier:
- Taiwan 

Tropischer Sturm LEEPI (EMONG) zieht nach Japan

Dienstag, 18. Juni 2013


Update 21. Juni 2013

LEEPI ist kein Tropischer Sturm mehr.


Update 20. Juni 2013

LEEPI ist mittlerweile SW der japanischen Hauptinseln angekommen und man geht davon aus, dass der Zyklon bald eine Rechtsdrift und einen Impakt auf das südliche Japan vornehmen wird. Es wird aber gleichzeitig erwartet, dass LEEPI in Kürze zu einem Restetief degradiert wird.
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Aus dem System 91W ist inzwischen der Tropischer Sturm LEEPI (Philippinen: EMONG) geworden, der sich NW der Philippinen befindet.

Ähnlich wie Vorgänger YAGI soll LEEPI hoch nach Japan und dann nach einer Rechtsdrift knapp südlich an den japanischen Inseln vorbei ziehen. Im Unterschied zu YAGI erwartet das JTWC allerdings, dass LEEPI noch als Tropischer Sturm bei Japan ankommt, wenn auch nicht als starker. Leute auf Japan sollten die Entwicklung auf jeden Fall beobachten.

Erdbeben und Tsunami Japan 7. Dezember 2012

Freitag, 7. Dezember 2012

Um 08:18 Uhr UTC wurde SE von Kamaishi, Japan ein Erdbeben (Seebeben) der Stärke 7,3 (Richter-Skala) aufgezeichnet, dem mehrere mittelschwere Nachbeben folgten und noch folgen (das letzte vor 6 Minuten).

Das Beben löste einen Tsunami von etwa einem Meter Höhe aus, der die Küste Japans erreichte. Inzwischen wurden alle Tsunami-Warnungen deaktiviert.

Bisher wird von 5 Verletzten berichtet, von denen keiner schwer verletzt ist.

Das Atomkraftwerk Fukushima meldet bislang keine erhöhte Strahlung und es wurde nicht evakuiert.

Taifun PRAPIROON kommt leicht vom Weg ab - gut für Okinawa

Sonntag, 14. Oktober 2012

Taifun PRAPIROON kommt leicht vom Weg ab - gut für Okinawa, Prapiroon, Nina, Japan, aktuell, Satellitenbild Satellitenbilder, Vorhersage Forecast Prognose, Verlauf, Zugbahn, Taifun Typhoon, Taifunsaison 2012, Oktober, 2012,
Satellitenbild "Wasserdampf" mit erwartetem Verlauf PRAPIROON
14. Oktober 2012
Credit: CIMSS
PRAPIROON | NINA ist noch immer ein Taifun, der einem Hurrikan der Kategorie 1 entspricht und PRAPIROON ist immer noch ziemlich langsam. Also alles wie erwartet.

Auf dem Bild oben sehen wir allerdings, dass der Kern des Zyklons sich gerade etwas nach rechts von der prognostizierten Zugbahn entfernt hat (siehe auch: Satellitenbild-Loop-Livestream) und somit zumindest für den Moment noch weiter nach NE zieht, anstatt nach links abzubiegen.

Diese Entwicklung könnte bedeuten, dass PRAPIROON Okinawa nicht so nahe kommen wird wie ursprünglich angenommen. Sollte sich die Tendenz bestätigen, bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen sie auf den weiteren Verlauf des Taifuns hat.

Nur so nebenbei: Schauen Sie sich einmal die aktuelle Prognose der JMA an.

Tropischer Sturm MARIA zieht in Richtung Japan

In der Taifunsaion 2012 ist inzwischen auch Tropensturm MARIA aktiv (aktuelles Satellitenbild und Prognosegrafik rechte Menüleiste).

Noch ist MARIA eine sehr unorganisierte Angelegenheit mit Kern westlich der Marianen und momentan zieht der Wirbelsturm noch in Richtung West. Praktisch ab sofort sollte eine Rechtsdrift einsetzen, die MARIA zuerst einmal auf NNW nach Iwo To bringen sollte und ab dem 16. Oktober eine erneute Rechtsdrift, die den Zyklon bei konstant steigender Zuggeschwindigkeit auf Kurs ENE nehmen und somit südlich an Japan vorbei führen würde.

Aktuell ist es unwahrscheinlich, dass MARIA zu einem Taifun wird.

Taifun PRAPIROON verschont Japan möglicherweise

Samstag, 13. Oktober 2012

Taifun PRAPIROON verschont Japan möglicherweise, Taifun Typhoon, Taifunsaison 2012, aktuell, Prapiroon, Nina, Satellitenbild Satellitenbilder, Vorhersage Forecast Prognose, Japan, Oktober, 2012,
Satellitenbild Taifun PRAPIROON | NINA
13. Oktober 2012
Credit: CIMSS
PRAPIROONs äußerste Wolkenbänder verlassen nun endgültig die Philippinen, der Wirbelsturm bleibt aber sehr langsam. Die Trackprognose (siehe rechte Menüleiste) für die kommenden 3 Tage bleibt ein mittleres Chaos, aber zumindest deutet sich jetzt eine Tendenz an, was Zentral-Japan betrifft.

Demnach soll der Taifun, der momentan noch einem Hurrikan der Kategorie 1 entspricht, nach einer Linkskurve auf Okinawa zu ab dem 16. Oktober Geschwindigkeit aufnehmen und Kurs NE einschlagen, welcher den Kern des Zyklons südlich an Japan vorbei führen sollte. Starke Änderungen der Intensität werden bis zum 18. Oktober nicht erwartet.

Die JMA ist mit ihren Prognosen noch nicht so weit und bringt PRAPIROON während der kommenden Tage erst einmal in Richtung Okinawa.

Taifun PRAPIROON | NINA kriegt die Kurve - in Richtung Japan

Freitag, 12. Oktober 2012

Taifun PRAPIROON | NINA kriegt die Kurve - in Richtung Japan, Prapiroon, Nina, Philippinen, Japan, aktuell, Verlauf, Zugbahn, Satellitenbild Satellitenbilder, Taifun Typhoon, Taifunsaison 2012, Oktober, 2012, Pazifik, Vorhersage Forecast Prognose,
Satellitenbild (Wasserdampf) und erwarteter Verlauf
Taifun PRAPIROON | NINA
13. Oktober 2012
Credit: CIMSS
Seit Tagen besticht PRAPIROON (Philippinen: NINA) vor allem durch ein Attribut: seine Langsamkeit.

Die erwartete Rechtskurve hat der Taifun dabei vollzogen, allerdings weniger scharf als von den US-Instituten prognostiziert, womit die Realität tatsächlich irgendwo in der Mitte zwischen den Vorhersagen der JMA und US-Kollegen liegt.

Kurzzeitig entsprach PRAPIROON bereits einem Major Hurricane (Kategorie 3 Saffir-Simpson), aktuell wird er wieder Kategorie 2 zugeordnet. Während der kommenden Tage soll der Wirbelsturm sich an der Schwelle zwischen diesen beiden Kategorien aufhalten und - weiterhin ziemlich gemächlich - in Richtung NE auf Zentral-Japan zu ziehen.

PRAPIROON ist in seinen Dimensionen ein ziemlich gewaltiger Wirbelsturm und noch immer bemerkt auf Luzon (Philippinen) seine Anwesenheit. Auch Okinawa wird bekommt den Einfluss des Zyklons schon zu spüren. Dort nimmt man die Dinge aber gelassen, wie uns berichtet wird, zumal in diesem Fall ein direkter Impakt des Kerns unwahrscheinlich ist.

Um Genaueres über den wahrscheinlichen weiteren Verlauf PRAPIROONs zu erfahren, müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Im Moment sieht es danach aus, als würde der Kern des Taifuns Zentral-Japan ... sollte er denn wirklich dorthin ziehen ... kaum vor Ende der kommenden Woche erreichen.

Taifun PRAPIROON zieht eventuell nach Japan

Donnerstag, 11. Oktober 2012

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Satellitenbild und erwarteter Verlauf
Taifun PRAPIROON | NINA
11. Oktober 2012
Credit: CIMSS
PRAPIROON (NINA) hat sich in den vergangenen 48 Stunden sehr gemächlich in Richtung NW bewegt und ist dabei nicht - wie von einigen Forecastern befürchtet - zu einem Super Taifun geworden.

Aktuell befindet sich das Auge des Taifuns, der einem Kategorie-2-Hurrikan entspricht, WNW von Luzon, Philippinen.

siehe auch: NASA-HQ-Satellitenfoto Taifun PRAPIROON 11. Oktober 2012

Lagen die Trackprognosen der JMA und der US-Institute in den letzten 2 Tagen noch ganz ordentlich auseinander, nähert man sich langsam an. Ab sofort erwartet man eine Rechtdrift des Zyklons, allerdings noch immer in etwas unterschiedlichem Winkel. Ab morgen sollte PRAPIROON dann einen Kurs irgendwo zwischen NNE und ENE aufnehmen, ziemlich langsam bleiben und gegen Ende der aktuellen Vorhersageperiode (15. / 16. Oktober) leicht nach links auf Zentral-Japan zu schwenken.

Zumindest während der kommenden 5 Tage wird keine starke Intensivierung des Wirbelsturms erwartet.

Sollte der Taifun die Kurve tatsächlich bald in Angriff nehmen, dürften die Philippinen und Taiwan aus dem Schneider sein. Je nachdem, wie spitz der Winkel letztendlich tatsächlich ausfällt, eventuell bald auch Okinawa.

Angemerkt sei, dass sich momentan 13 der 47 japanischen Präfekturen unter Tornado Watch befinden. Mindestens eine Wasserhose wurde schon gesichtet (Foto).

Taifun PRAPIROON | NINA aktuell

Montag, 8. Oktober 2012

Taifun PRAPIROON | NINA aktuell, Prapiroon, Nina, aktuell, Philippinen, Japan, Satellitenbild Satellitenbilder, Taifun Typhoon, Taifunsaison 2012, Oktober, 2012, Zugbahn, Verlauf,
Satellitenbild Taifun PRAPIROON | NINA
9. Oktober 2012
Credit: CIMSS
PRAPIROON östlich der Philippinen ist gerade von der JMA offiziell zu einem Taifun befördert worden. Zugleich hat die philippinische PAGASA dem Zyklon den Zweitnamen NINA gegeben.

PRAPIROON befindet sich aktuell auf Kurs WNW und soll in den kommenden 48 Stunden langsam und bei relativ geringer Zuggeschwindigkeit auf Kurs NNW umschwenken. Am 11. Oktober wird dann eine steile Rechtskurve erwartet, die den Wirbelsturm in Richtung NE bis ENE auf Iwo To zu bringen sollte. Am 12. Oktober könnte der Taifun seine Spitzen-Intensität erreichen.

In diesem Moment ist keine Landmasse direkt in Gefahr. Bis zu den Philippinen dürfte PRAPIROON kaum gelangen.

Wetter Formel1 GP Suzuka: Radarbild live (aktuell hohe Regenwahrscheinlichkeit)

Samstag, 6. Oktober 2012

Kann Pole Setter Sebastian Vettel den Abstand auf die Spitze der WM-Gesamtwertung verkürzen? Kann der scheidende Michael Schumacher noch einmal zeigen, wie das mit dem "Regengott" noch einmal ging?

Bei der Beantwortung dieser Fragen könnte das Wetter in Suzuka, Japan eine wichtige Rolle spielen.

Noch sind es zwar ein paar Stunden bis zum Rennen, aber zumindest aktuell ziehen recht ordentliche Niederschläge durch die Rennregion. Wenn Sie wissen möchten, wie es aussieht, bevor die TV-Übertragung beginnt, hier der Link zum immer aktuellen Live-Radarbild (Klicken Sie auf das Image, um zum Live-Radar zu gelangen. Dort können Sie sich auch den Radarbild-Loop anzeigen lassen). Suzuka liegt im zweiten Quadranten von links und im dritten Quadranten von oben oder unten gesehen:

Wetter Formel1 GP Suzuka: Radarbild live (aktuell hohe Regenwahrscheinlichkeit), Japan, Wettervorhersage Wetter, aktuell, Live, Radar Doppler Radar, Oktober, 2012,
Credit: JMA



NADINE, OSCAR (pot.), MALIKSI & GAEMI (MARCE) aktuell

Dienstag, 2. Oktober 2012

Hier die aktuellsten Nachrichten zu den am heutigen 2. Oktober 2012 aktiven und entstehenden Tropenstürmen.

NADINE ist noch einmal etwas langsamer geworden, ansonsten gibt es kaum Veränderungen. Der Wirbelsturm produziert anhaltende Windgeschwindigkeiten von 100 km/h (Kerndruck: 994 mBar), soll bald schneller werden und der Kern wird die Azoren zwischen Mittwoch und Donnerstag erreichen.
Sturmwinde werden jetzt nur noch bis zu 150 Kilometer vom Kern entfernt festgestellt.
Wenn wir morgen einen Liveticker anbieten, dann wird das eher nur ein ganz simpler Datenticker nach dem Motto "Wann ist NADINE wo und wie stark?" Das Ganze wird auch ein wenig von der Zeit abhängen, wann NADINEs Kern die Azoren wirklich erreichen wird.

Das baldige Entstehen von OSCAR bleibt wahrscheinlich, das National Hurricane Center gibt 96L inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von 70% für die Bildung eines Tropischen Zyklons innerhalb der kommenden 48 Stunden. Es sieht nicht danach aus, als würde OSCAR ein Hurrikan werden. Die Trackmodelle tendieren übereinstimmend wieder eher in Richtung Azoren als Kanaren.

MALIKSI ist ein sehr unstrukturierter und nicht besonders starker Tropensturm, der gerade Iwo To einen Besuch abstattet. Das JTWC erwartet nicht mehr, dass MALIKSI zu einem Taifun wird. An der Trackprognose hat sich nicht viel geändert, Zentral-Japan hat wohl nicht viel zu befürchten.

GAEMI zwischen den Philippinen und Vietnam übt immer noch, wie man richtig parkt, hat dabei allerdings immerhin eine etwas bessere Gestalt angenommen. Kurz vor dem Verlassen ihrer Zuständigkeitszone hat die philippinische PAGASA schnell noch den Zweitnamen MARCE verpasst.
Die Trackprognose bringt den Kern des Zyklons aktuell am 6. Oktober etwas weiter südlich in Vietnam an Land. GAEMI besitzt kaum Chancen, zu einem Taifun zu werden.

 
 
 

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