Posts mit dem Label Taifunsaison 2013 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Taifunsaison 2013 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Tropischer Sturm PODUL (ZORAIDA) zieht nach Vietnam

Dienstag, 12. November 2013


15. November 2013:
Und das war es dann auch schon mit PODUL. Der Zyklon ist an Land und kein Tropischer Sturm mehr.

14. November 2013:
Mal anders herum. Die JMA sieht unseren Zyklon jetzt als Tropischen Sturm und hat ihm somit den Namen PODUL verpasst, während das JTWC ihn noch als Tropisches Tief ansieht.

PODUL wird morgen aller Voraussicht nach als relativ schwacher Wirbelsturm in Süd-Vietnam an Land gehen und knapp nördlich an Ho-Chi-Minh-Stadt vorbei ziehen.
_____________________________________________

Sie haben sicherlich schon irgendwo gelesen, dass die Niederschläge auf den von HAIYAN (YOLANDA) extrem betroffenen Philippinen nicht zur Ruhe kommen. Zum Teil handelt es sich dabei um typischen Monsunregen, zum anderen Teil um einen erneuten (entstehenden) Wirbelsturm.

Wir berichteten von der bevorstehenden Bildung dieses Noch-nicht-ganz-Tropensturms.
Da die philippinische Pagasa bereits bei Erreichen des Status' "Tropisches Tief" einen Namen vergibt, ist schon seit geraumer Zeit von ZORAIDA die Rede. Glücklicherweise ist der Zyklon bisher nicht zu einem Tropischen Sturm geworden und außerdem auch nicht - wie vor ein paar Tagen anhand der Modelle noch anzunehmen - genau auf die Region Tacloban getroffen, sondern hat die Philippinen deutlich südlicher überquert.

Sie haben richtig gelesen. "Überquert" als Partizip, was als grammatikalische Zeitform betrachtet Perfekt und damit Vergangenheit bedeutet. Das Tief hat die Philippinen tatsächlich schon hinter sich gelassen (siehe auch: Satellitenbild-Loop).

Da es sich noch nicht um einen Tropischen Sturm handelt, sind offizielle Prognosen noch Mangelware. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch, dass das Tief über offenem Wasser und in Kürze noch zu PODUL wird. Allzu viel Zeit bleibt allerdings nicht. Die GFS-Modelle sehen einen Landfall bereits am Donnerstag in Süd-Vietnam. 

Tropischer Sturm HAIYAN (YOLANDA) als Taifun zu den Philippinen

Montag, 4. November 2013


11. November 2013:
HAIYAN ist noch knapp in Vietnam an Land gegangen und löst sich über China auf. HAIYAN ist kein Tropischer Sturm mehr.

10. November 2013:
.......................................................
 Prognose potenzieller Tropischer Sturm PODUL (ZORAIDA)


Bei weitem nicht so stark wie HAIYAN und noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt für einen Tropischen Sturm reichen wird. Aber ziemlich sicher, dass ab Dienstag noch einmal "Nachschub" in die von HAIYAN betroffene Region auf den Philippinen gelangen wird. Auf jeden Fall ist mit einer Behinderung der Bergungs- und Aufräumarbeiten zu rechnen.


.......................................................

Die Trackprognose für HAIYAN ist noch einmal ordentlich nach rechts gewandert. Dies bedeutet, dass der Taifun zwar weiterhin parallel zur vietnamesischen Küste nach NW ziehen wird, aber in viel größerer Distanz. Der Landfall sollte somit in der extremen nordöstlichen Ecke Vietnams stattfinden und auf dem Weg dorthin Hainan mehr abbekommen als die vietnamesische Küste. Vermutlich bleibt HAIYAN bis kurz vor dem Landfall ein Taifun.
.......................................................

Foto-Inhaltswarnung: Fotograf Jim Edds sagt es mit folgenden simplen Worten: "I didn't want to take this photo but you need to know."

Foto 1     Foto 2

__________________________________________________


9. November 2013:

Kommentar:
Es geistern aktuell - wie immer, wenn ein starker Sturm auf eine bewohnte Region getroffen ist -  Zahlenangaben hinsichtlich der Todesopfer durch die Medien. Dazu sollte angemerkt werden, dass dies bei weitem noch keine endgültigen Zahlen sind. Leider einfach nicht sein können. Dafür ist es noch viel zu früh.

Vielerorts, vor allem in den kleinen Dörfern südlich von Tacloban, besteht noch überhaupt keine Möglichkeit der Kommunikation mit der Außenwelt. Momentan wird oft gerade erst einmal festgestellt, wer vermisst wird. Unter den Trümmern werden viele Todesopfer gefunden werden. Durch die Folgen HAIYANs wird es weitere Todesopfer geben.

Es werden noch ein paar Tage vergehen, bis wir einen ungefähren und zuverlässigen Überblick über die Opfer- und Schadenssituation  bekommen werden.
.............................................................................................

HAIYAN ist kein Super Typhoon mehr, entspricht aber immer noch der Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala.

Die Trackprognose hat sich leicht geändert. Eine kleine Änderung, die den weiteren Verlauf Vietnam betreffend aber stark beeinflussen wird. Eine etwas stärkere Rechtsdrift als bisher angenommen sollte den Zyklon morgen parallel zur vietnamesischen Küste ziehen lassen, anstatt wie vorher erwartet nahe Hue an Land gehen zu lassen. Dabei wird HAIYAN voraussichtlich immer weiter abbauen und zwischen dem 11. und 12. November - dann nicht mehr als Taifun - an Land gehen mit Zugrichtung auf Hanoi.

Nur die Möglichkeit vorwarnend: Einige Modelle zeigen für die kommende Woche einen erneuten Wirbelsturm in der Region, in der HAIYAN an Land ging.
.......................................................................

Stormchaser James Reynolds befand sich direkt in Tacloban. Nach Ankunft HAIYANs war es ihm fue eine lange Zeit unmöglich, sich mit der Welt in Verbindung zu setzen. Jetzt ist er wieder online. Anstatt zu wiederholen, was irgendwelche Medien berichten, lassen wir doch ihn einfach selbst sozusagen als Augenzeuge zu Wort und Bild kommen, beginnend vor in diesem Moment 5 Stunden:

Mark, Josh & I are safe, evacced to Cebu on air force C130. Tacloban devastated, death & destruction everywhere
 - Surge swamped ground floor of most buildings downtown, higher right on sea
- Tacloban airport facilities wiped out however runway operable. military running C130 flights from Cebu, aid in people out 
- Only way to get comms out of Tacloban is by sat phone or military/HAM radio
- Storm surge damage in Tacloban is tsunami-like. Wind damage extreme, It's an extremely desperate situation there 
met a fellow professional of your, Benny from Germany in Tacloban, we escaped together, he's fine
Crew from CCTV and RTHK are fine for those concerned about them 
- Tacloban lawless, looting taking place earlier today, one body remained unclaimed next to our hotel 
- Two large fires were raging out of control last night a few blocks from our hotel lighting up the skyline of Tacloban 
- we got room there, decided wasn't safe. Reports were everyone survived, just. Water almost came to 2nd floor
- Hard to see how the death toll won't rise into 1000s, assuming many many dead in villages south of Tacloban 
_______________________________________________________

8. November 2013:

17:00 MESZ:
Der Kern ist durch. JTWC sieht immer noch 135 Knoten. Also noch immer Kategorie 5, noch immer Super Typhoon. Jetzt gehts nach Vietnam.

Credit: CIMSS


- Ormoc


Credit: Ritchel M. Deleon
Credit: Ritchel M. Deleon











- Somalia
Während alle Welt auf die Philippinen schaut, steht Somalia wahrscheinlich der Besuch des Tropischen Sturm HELENs bevor.

- 14:00 Mesz
Immer noch mit 145 Knoten (270 km/h) max. anhaltenden Winden geht das Auge jetzt genau über Busuanga Island. Die Zuggeschwindigkeit hat weiter zugenommen (75 km/h).
Erste philippinische Medienberichte sprechen von einer Verwüstung in Tacloban.
Fotogalerie

Weiter geht es jetzt nach Vietnam. Erwartete Ankunft am 10. November nahe Hue. Immer noch als Taifun.

Dr. Jeff Masters von Weather Underground hat sich immerhin schon einmal zu der Aussage hinreißen lassen, dass HAIYAN mit 314 km/h bei Landfall max. anhaltenden Winden der stärkste an Land gehende tropische Wirbelsturm in der Geschichte der Aufzeichnungen ist.

- Es wird jetzt dauern
Busuanga Island ist praktisch der Ausgang HAIYANs aus den Philippinen.

Das vom Satelliten aus sichtbare Auge des Taifuns hat sich vorübergehend geschlossen. Immer ein Anzeichen für Abschwächung.

Gut.

HAIYAN ist mittlerweile ein starkes Thema in den Medien. In Medien, die wissen, wovon sie reden und in Medien, die praktisch keinen Plan haben, wovon sie da gerade berichten.

Einige dieser Medien werden jedem neu verifizierten Todesfall einen eigenen Artikel widmen. HAIYAN verkauft.

Es wird aber eher Wochen als Tage dauern, bis wir eine annähernde Vorstellung vom Ausmaß der Verwüstung bekommen werden.



- Nur geringer Intensitätsverlust
HAIYAN hat inzwischen seinen 5. Landfall (Concepción, Iloilo, 12 Uhr Ortszeit) vorgenommen. Der 4. fand gegen 10:40 nahe Daanbantayan an der Nordspitze von Cebu statt. Eine Insel nach der anderen.

Die zentralphilippinischen Inseln bieten Tropischen Stürmen aufgrund ihrer Fläche und Höhe kaum Widerstand im Sinne von "Intensitätsverlust durch Interaktion mit der Landmasse".

Die größte Gefahr (und die meisten Todesopfer) durch Tropenstürme auf den Philippinen werden normalerweise durch anhaltenden Regen bzw. dessen Folgen (vor allem Sturzfluten und Erdrutsche) "produziert".

 Immerhin und wie bereits erwähnt: Durch die stark zunehmende Zuggeschwindigkeit HAIYANs ist diese Gefahr aktuell nicht so groß wie in vielen anderen Fällen.


- NASA Aqua-Satellit
Die HQ-Aufnahme HAIYANs von gestern ist endlich online:
FOTO

- Schnell
Immerhin ein kleiner Lichtblick: Die Geschwindigkeitsprognose bewahrheitet sich.
HAIYAN ist mittlerweile mit mehr als 50 km/h Zuggeschwindigkeit unterwegs.

- Nur ein Beispiel
In diesem Moment ist es etwa 7 Stunden her, dass sich Jim Edds zum letzten Mal melden konnte. Wahrscheinlichster Grund für die "Funkstille" ist der bei einem starken Wirbelsturm übliche Ausfall jeglicher Kommunikationswege. Stormchaser-Partner Jeff Gammons stellt uns die letzte Kommunikation im Video zur Verfügung. Die Nervosität Jims spricht Bände:
Video und Text

- Für Statistiker
Es ist fraglich, ob HAIYAN als intensivster Tropischer Sturm aller Zeiten seit Beginn der offiziellen Aufzeichnungen bestätigt werden kann, was daran liegt, dass im Westpazifik keine Hurricane Hunter zum Einsatz kommen. Die max. anhaltenden Winde werden auf Grundlage von Satellitenbildern geschätzt.

- Geographisch 1:1
Was wäre, wenn HAIYAN auf die US-Ostküste zuhalten würde?
Satellitenbild-Montage

- erster Eindruck aus Tacloban City:
Video

Satellitenbild Landfall HAIYAN Philippinen
8. November 2013
Credit: CIMSS

- HAIYAN ist als unvorstellbarer Mehr-als-300-km/h-anhaltende-Winde-Taifun bei Tacloban City an
 Land gegangen 
Satellitenbild-Loop Landfall HAIYAN
______________________________________________________________


7. November 2013:

- JTWC gibt 170 Knoten anhaltende Winde an! Das entspricht 315 km/h. Wenn das bestätigt wird, sollte HAIYAN als stärkster Wirbelsturm aller Zeiten in die Geschichte eingehen.
- Beeindruckender Satellitenbild-Loop

Obwohl man auf den Philippinen an den Besuch Tropischer Stürme gewohnt ist, sieht man HAIYANs Ankunft mit ganz besonderem Respekt entgegen. Das klingt in Interviews durch, das merkt man an den Posts der Stormchaser.

Mit aktuell vom JTWC angegebenen 150 Knoten ist HAIYAN der stärkste Taifun der laufenden Saison. Der stärkste registrierte Wirbelsturm aller Zeiten war Taifun TIP mit 165 Knoten.

Anscheinend haben sich viele Bewohner der Landfallregion zwischen Samar und Leyte noch nicht in Sicherheit gebracht oder komplett evakuiert. Es wird von "Notunterkünften" berichtet, die 200 m vom Meer entfernt sind. Oder von Tausenden von Leuten, die nach dem 7,3-Erdbeben im vergangenen Monat noch immer in Zelten leben.

HAIYAN richtet bereits jetzt Schäden an, aber das Schlimmste wird am morgigen Freitag passieren, wenn der Kern des Taifuns an Land gehen wird. Die größte Angst besteht laut örtlicher Behörden vor Erdrutschen.

Klar ist: Wir müssen ein weiteres Mal von einer Katastrophe ausgehen.

6. November 2013:
Es ist einfach erschreckend, wie rasant sich manche Tropenstürme im Westpazifik entwickeln.
HAIYAN ist bereits ein Super Typhoon. Eine Bezeichnung, die das JTWC für Taifune zur Anwendung bringt, die der Kategorie 4 oder 5 auf der Saffir-Simpson-Skala entsprechen.

Super Typhoon HAIYAN
6. November 2013
Credit: CIMSS

Super Typhoon HAIYAN
6. November 2013
Credit: CIMSS



5. November 2013:
Update:
Inzwischen ist HAIYAN auch offiziell ein Taifun. Das JTWC prognostiziert jetzt eine Ankunft auf den Philippinen als Super Typhoon, einem Hurrikan der Kategorie 5 entsprechend.
...........................................
HAIYAN trägt mittlerweile auch den Namen YOLANDA.
Für das JTWC ist er bereits ein Taifun und bei der JMA ist er sehr nah dran. Es wird also nicht mehr lange dauern, bis er auch offiziell als Taifun geführt werden wird.

Die Intensitätsprognosen sehen sehr aggressiv aus. Es ist wahrscheinlich, dass HAIYAN als Major Typhoon auf den Zentral-Philippinen ankommt, eventuell sogar als Super Typhoon. Eine Situation, in der wir empfehlen, die voraussichtlich betroffene Region zu verlassen, falls möglich. Noch sind 2 Tage Zeit, danach wird es schwierig werden.

Einziger kleiner Lichtblick: Es sieht danach aus, als würde der Zyklon recht zügig über die Philippinen hinweg ziehen.

Am Ende seines Weges wird HAIYAN dann laut den aktuellen - noch nicht sehr zuverlässigen - Vorhersagen in Zentral-Vietnam an land gehen. Noch immer als Taifun.
_____________________________________

Ein paar hundert Kilometer südlich von Guam befindet sich der Tropische Sturm HAIYAN, der voraussichtlich am kommenden Wochenende als starker Taifun auf den zentralen Philippinen ankommen wird.

Die Entwicklung HAIYANs geht sehr rasant vonstatten. Wahrscheinlich wird der Wirbelsturm bereits am morgigen Dienstag zu einem Taifun. Auf dem Weg zu den Philippinen wird der Zyklon auf Yap und Palau einen Impakt hinterlassen, obwohl der Kern des Sturms wahrscheinlich nicht direkt über eine der Inseln hinweg ziehen wird.

Sollte im Zuständigkeitsbereich der philippinischen Pagasa vorher kein anderes Tropisches Tief mehr entstehen, wird HAIYAN von den Philippinen den Namen YOLANDA verpasst bekommen.

Tropischer Sturm KROSA (VINTA) Philippinen und Vietnam

Dienstag, 29. Oktober 2013


4. November 2013;
KROSA hat den Status "Tropischer Sturm" nicht halten können und sollte nun als Tropisches Tief nach Süd-Vietnam ziehen. Es ist nicht wahrscheinlich, dass der Zyklon noch einmal zu einem Tropischen Sturm wird.

3. November 2013:
Wenn eine Prognose erst einmal daneben liegt ....

Im Moment wuselt KROSA ein wenig auf der Stelle herum und ab morgen soll es dann - laut den jüngsten Prognosen - nach SW gehen. Wirklich SW. Von der aktuellen Position (20,3N 115,0E) aus gesehen würde der Wirbelsturm damit in Süd-Vietnam an Land gehen. Erwartet wird KROSA dort als Tropischer Sturm, nicht mehr als Taifun.

1. November 2013:
Die Prognose für KROSA hat sich innerhalb kurzer Zeit doch recht stark geändert. Inzwischen ist damit zu rechnen, dass der Wirbelsturm, der aktuell auch offiziell (JMA) ein Taifun ist, am 4. November als Tropischer Sturm SÜDLICH von Hue in Vietnam an Land geht. Ein Besuch des Kerns auf Hainan ist nicht mehr wahrscheinlich.

31. Oktober 2013:
Für das JTWC ist KROSA jetzt ein Taifun, für die JMA noch ein Severe Tropical Storm. Man geht inzwischen davon aus, dass der Zyklon den einem Hurrikan äquivalenten Status bis kurz vor seiner Ankunft in Vietnam nicht mehr verliert.

Die Trackprognose, die vor ein paar Tagen noch eine ziemlich geradlinige Angelegenheit war, wird immer mehr zu einer Kurve. Zuerst kommt ein ansteigender Teil, der den Kern KROSAs jetzt nicht mehr zentral über Luzon, sondern an der Nordspitze der Insel entlang wandern lassen sollte. Südlich von Hong Kong wird dann eine Linksdrift prognostiziert, die den absteigenden Teil einleitet, welcher den Kern jetzt über das südliche Hainan und dann in Vietnam deutlich näher an Hue als an Hanoi an Land bringt.

Durch die erwartete Kurve würde auch der zurückgelegte Weg etwas länger, was sich - ohne dass von einer veränderten Zuggeschwindigkeit ausgegangen wird - in der Ankunftsprognose widerspiegelt. Der Landfall in Vietnam wird momentan für den 5. November prognostiziert.
___________________________________

30. Oktober 2013:
Inzwischen ist Tropensturm KROSA offiziell. Es gibt leichte Veränderungen bei der Prognose zu vermelden. Zuerst einmal glaubt das JTWC mittlerweile, dass der Zyklon noch vor Erreichen der Philippinen noch kurzzeitig zu einem Taifun wird. Zumindest laut der 1-Minuten-anhaltende-Winde-Messung der US-Institute. Und gegen Ende der Vorhersageperiode hat sich die Trackprognose ein wenig nach links bzw. Süd verschoben. das bedeutet, dass KROSA bei Eintreten der aktuellen Prognose am 3. November genau über Hainan hinweg ziehen und am 4. November etwa in der Mitte zwischen Hanoi und Hue an Land gehen würde.
___________________________________

Zwischen den Marianen und Luzon, Philippinen hat sich das Tropische Tief 29W gebildet, welches in Kürze zum Tropischen Sturm KROSA (internationaler Name) deklariert werden wird. Da die Philippinen bereits Tropischen Tiefs Namen verleihen, nennt man den Zyklon dort schon jetzt VINTA.

Aktuell sieht es danach aus, als würde KROSA in gerader Linie und mit Kurs WNW nach Nord-Vietnam, ungefähr bei Hanoi, ziehen. Die Ankunft dort wird zwischen dem 2. und 3. November erwartet, also genau am kommenden Wochenende.

Vorher sollte KROSA das nördliche Luzon besuchen (31. Oktober) und auch Hainan und die nahe chinesische Festlandküste (2. November) dürften einen Impakt erfahren. Selbst Hong Kong liegt noch in der Warnzone.

Man geht davon aus, dass der Wirbelsturm nach dem Überqueren der Philippinen zu einem Taifun wird.

Taifun LEKIMA

Montag, 21. Oktober 2013


26. Oktober 2013:
Die JMA sieht LEKIMA nicht mehr als Tropischen Sturm an und da sich der Zyklon - bei Zugrichtung West - bereits westlich der  japanischen Hauptinseln befindet, besteht auch keine Gefahr für Festland mehr.

23. Oktober 2013:
Inzwischen ist LEKIMA ein Super Typhoon und produziert anhaltende Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h. Die nördlichen Marianen und Iwo To liegen im Warnkegel des Zyklons. Die japanischen Hauptinseln befinden sich mittlerweile deutlich außerhalb desselben.

22. Oktober 2013:
LEKIMA ist inzwischen ein Taifun und es sieht danach aus, als wolle er nicht nur ein Major Typhoon sondern auch ein Super Typhoon werden. Die Trackprognose sieht den Zyklon aber nach wie vor weit weg von Japan vorbeiziehen.
________________________________________________

Und auch der Tropische Sturm 28W namens LEKIMA wird voraussichtlich nicht nur ein Taifun, sondern auch ein Major Typhoon.

LEKIMA befindet sich noch weit östlich von Guam und wird in der kommenden Tagen Kurs WNW nehmen. Auf den Längengraden der Marianen wird dann zwischen dem 24. und 25. Oktober eine 90°-Rechtskurve erwartet, was bedeutet, dass Japan nach WIPHA und FRANCISCO (Besuch Japans noch bevorstehend) diesmal hoffentlich verschont werden wird.

Taifun FRANCISCO zieht voraussichtlich nach Japan

Mittwoch, 16. Oktober 2013



26. Oktober 2013:
Genauso wie LEKIMA sieht die JMA auch FRANCISCO nicht mehr als Tropischen Sturm an und da sich beide Zyklone - bei Zugrichtung West - bereits westlich der  japanischen Hauptinseln befinden, besteht auch keine Gefahr für Festland mehr.


22. Oktober 2013:
Gute Nachrichten für Japan.
FRANCISCO (siehe auch: HQ-Satellitenfoto vom 22. Oktober 2013) hat recht stark abgebaut und es wird nicht mehr mit einer erneuten Intensivierung, sondern vielmehr mit einer stetigen Degradierung gerechnet. Desweiteren ist die Trackprognose ein wenig nach rechts gewandert, womit die japanischen Hauptinseln inklusive Tokio jetzt nur noch am Rand der Warnzone liegen statt mitten im Zentrum des Kegels.

Zwischen dem 24. und 26. Oktober wird FRANCISCO Japan am nächsten kommen, sehr wahrscheinlich nicht mehr als Taifun.


21. Oktober 2013:
FRANCISCO ist kein Super Typhoon mehr.
(siehe auch: HQ-Satellitenfoto vom 20. Oktober, noch als Super Typhoon)
Die Forecaster gehen davon aus, dass sich der Wirbelsturm in den kommenden 2 Tagen nur langsam in Richtung NW bewegen und dabei stark an Intensität verlieren wird. Was den Track anbelangt, soll sich FRANCISCO ähnlich verhalten wie es Vorgänger WIPHA tat: Zwischen dem 23. und 24. Oktober wird eine 45°-Rechtskurve erwartet, die RAYMOND dann als Tropischen Sturm ziemlich exakt über Tokio hinweg ziehen lassen sollte.

18. Oktober 2013:
Update:
FRANCISCO ist jetzt ein Super Typhoon.
...................................................
FRANCISCO hat sich rasant entwickelt und entspricht inzwischen schon einem Hurrikan der Kategorie 4 auf der Saffir-Simpson-Skala. Und es ist davon auszugehen, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Noch heute oder aber morgen werden die US-Institute Francisco voraussichtlich als Super Typhoon behandeln. Immerhin sieht es danach aus, dass der Wirbelsturm deutlich an Intensität verlieren wird, bevor er in 3 bis 4 Tagen bewohnte Gebiete Japans erreicht.

Taifun FRANCISCO zieht voraussichtlich nach Japan, HQ Satellitenfoto, 2013, aktuell, Francisco, Japan, Oktober, Satellitenbild Satellitenbilder, Taifunsaison 2013, Vorhersage Forecast Prognose
HQ-Satellitenfoto Taifun FRANCISCO
17. Oktober 2013


17. Oktober 2013:
FRANCISCO hat sich in den vergangenen 24 Stunden nur wenig bewegt, ist währenddessen aber bereits zu einem Taifun geworden. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass es nach Japan geht.

Update:
Wir haben jetzt offiziell den Tropischen Sturm FRANCISCO unterwegs nach Japan.
.........................................................................

Der Pazifik kommt nicht zur Ruhe. Nachdem OCTAVE, PRISCILLA, WIPHA und NARI innerhalb von 48 Stunden ihr Tropensturmdasien beendet haben, macht sich im Westpazifik schon der nächste Taifun bereit.

26W befindet sich - offiziell noch als Tropisches Tief - bei Guam und wird ab spätestens morgen groben Kurs auf Japan auf Japan nehmen. Ab übermorgen (18. Oktober 2013) ist dann davon auszugehen, dass FRANCISCO als Taifun unterwegs sein wird. 

Etwa ab dem 20. Oktober werden wir genauer wissen, wohin exakt es gehen wird.  

Taifun WIPHA kommt wahrscheinlich Tokio nahe

Donnerstag, 10. Oktober 2013


16. Oktober 2013:
WIPHA ist kein Tropischer Sturm mehr.

15. Oktober 2013:
WIPHA hat die erwartete Rechtskurve vollzogen und jetzt ist der Moment gekommen, in dem der Wirbelsturm richtig Geschwindigkeit aufnehmen sollte. Dabei ist WIPHA noch ein Taifun und es sieht danach aus, als würde er genau über Tokio hinweg ziehen - und zwar noch heute Nacht.

13. Oktober 2013:
Mit jedem Update wird die Intensitätsprognose für WIPHA aggressiver. Major Typhoon ist sehr wahrscheinlich, aktuell ist auch ein Super Typhoon drin. (Noch) vergleichsweise beruhigend ist der Umstand, dass sich WIPHA beim Durchzug nahe Tokio bereits deutlich auf dem absteigenden Ast befinden sollte (und das bei sehr hoher Zuggeschwindigkeit).

12. Oktober 2013:
Auch WIPHA ist jetzt ein Taifun. Das JTWC glaubt, dass der Wirbelsturm Tokio zwischen dem 15. und 16. Oktober und als Taifun recht nahe kommen wird.

Update:
Die JMA hat 25W gerade offiziell zum Tropischen Sturm WIPHA erklärt.
........................

Auch das System 92W, mittlerweile knapp westlich von Guam, entwickelt sich wie erwartet und ist inzwischen das Tropische Tief 25W. In Kurze sollte es auch offiziell zum Tropischen Sturm WIPHA deklariert werden. 

Die Prognose geht davon aus, dass WIPHA bis zum 14. Oktober Kurs NW durch unbewohnten Pazifik  halten und dann - noch weit südlich der japanischen Hauptinseln - nach rechts schwenken wird. Wie stark diese Drift ausfallen wird, ist noch unklar und somit kann man noch nichts halbwegs Zuverlässiges über die potentielle Bedrohung für Japan sagen.  

In spätestens zwei Tagen sollten wir mehr wissen.

Starke tropische Aktivität - ohne Tropischen Sturm

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Starke tropische Aktivität - ohne Tropischen Sturm, Narda, aktuell, Nari, Santi, Phailin, Wipha, Lorenzo, Octave, Atlantische Hurrikansaison 2013, Taifunsaison 2013, Pazifische Hurrikansaison, Oktober, 2013,
Tropische Aktivität 9. Oktober 2013
Credit: UCAR


Obwohl mit der Degradierung NARDAs in diesem Moment offiziell weltweit kein Tropischer Sturm existiert, können Sie an der Farbe orange in unserer Liste oben erkennen, dass die Weltmeere - quantitativ betrachtet - eine tropische Aktivität wie noch nie in diesem Jahr aufweisen.

Damit wir nicht ganz den Überblick verlieren:
Auf der Grafik oben stellt das L im Ostpazifik Ex-NARDA dar, und das DB bei Japan Ex-DANAS. Alles andere ist im Entstehen. Akut sind dabei das kleine x bei den Philippinen (TD 24W), welches jeden Moment zu NARI deklariert werden wird .... und das DB vor Indien, welches vom IMD schon als Deep Depression und vom JTWC als Tropischer Sturm gehandelt wird und welches zum starken Tropischen Sturm (Equivalent Major Taifun bzw. Hurrikan) PHAILIN werden wird.

Das I bei Guam im Westpazifik ist auch schon ein Tropisches Tief (potentiell WIPHA) und die beiden DBs im Atlantik und im Ostpazifik vor Mexiko besitzen laut NHC schon eine mittlere Wahrscheinlichkeit für das Entstehen eines Tropischen Zyklons innerhalb der kommenden 48 Stunden (potentiell LORENZO und OCTAVE).

Tropischer Sturm NARI (SANTI) Philippinen und Vietnam

Dienstag, 8. Oktober 2013


16. Oktober 2013:
NARI ist kein Tropischer Sturm mehr.

15. Oktober 2013:
NARI ist als Taifun knapp südlich von Hue in Vietnam an Land gegangen. Noch hält der Zyklon den Status Tropischer Sturm und als Tropisches Tief wird er es ziemlich sicher bis tief nach Thailand hinein schaffen.

14. Oktober 2013:
NARI hat seinen Weg nach Vietnam inzwischen so gut wie hinter sich gebracht und der Landfall in Zentral-Vietnam als Taifun der Kategorie 1 steht unmittelbar bevor.

10. Oktober 2013:
Tropischer Sturm NARI SANTI Philippinen und Vietnam, 2013, aktuell, Nari, Oktober, Philippinen, Santi, Satellitenbild Satellitenbilder, Taifunsaison 2013, Vietnam,
HQ-Satellitenfoto NARI
10. Oktober 2013
Credit: NASA
Wie erwartet sehen die US-Institute mit ihrer 1-Min.-Messung anhaltender Windgeschwindigkeit NARI inzwischen als Taifun an, offiziell laut JMA (10-Min.-Messung) ist es allerdings noch nicht ganz soweit.

Morgen wird NARI zentral über Luzon, Philippinen hinwegziehen, und zwar als Äquivalent eines Hurrikans der Kategorie 1. Neu ist, dass der Wirbelsturm diese Intensität auch halten soll, sprich die Interaktion mit der Landmasse Luzons nicht ausreichen soll, um zu einer Degradierung zu führen.

Inzwischen reicht die Trackprognose auch bis zum zweiten Landfall und dieser wird nach der jüngsten Vorhersage bei Hue in Vietnam stattfinden, auch hier einem Hurrikan entsprechend. Man muss dazusagen, dass dies noch als sehr unsicher anzusehen ist. Gerade im Westpazifik erleben wir immer wieder gravierende Diskrepanzen zwischen Vorhersage und eintretender Realität.

9. Oktober 2013:
NARI ist jetzt offiziell.
Es sieht zwar nicht danach aus, als würde der Wirbelsturm es noch vor Erreichen der Philippinen schaffen, zu einem sehr starken Sturm zu werden, aber für den Status Taifun (Kat. 1) wird es wohl reichen.
________________________________________

Östlich von Luzon, Philippinen hat sich in der Taifunsaison das Tropische Tief 24W gebildet, welches in Kurze zum Tropischen Sturm NARI (internationaler Name) deklariert werden wird. Auf den Philippinen bekommen bereits Tropische Tiefs Namen und somit gilt SANTI bereits als existent.

24W zieht westwärts und wird zwischen dem 190. und 11. Oktober die nördlichen Philippinen überqueren, voraussichtlich als Taifun. Die Interaktion mit der Landmasse sollte dann für eine Degradierung sorgen, allerdings geht das JTWC davon aus, dass NARI auf halbem Weg nach Vietnam, wohin es laut den jüngsten Prognosen gehen wird, erneut zu einem Taifun anwachsen wird.

Taifun DANAS Japan / Korea

Freitag, 4. Oktober 2013


8.Oktober 2013:
Der Westpazifik ist das erste Mal in einer Woche taifunfrei. DANAS (HQ-Satellitenfoto) ist laut JMA kein Taifun mehr und wurde zu einem Severe Tropical Storm herabgestuft.

Dieser befindet sich aktuell knapp westlich des südlichen Japans. Viel länger als 24 Stunden sollte er den Status "Tropischer Sturm" kaum halten können, wird aber - wenn auch sehr schnell - wahrscheinlich noch einmal über dem nördlichen Japan über Land gehen.

6. Oktober 2013:
DANAS ist jetzt offiziell ein Taifun und wird auf seinem Weg nach Japan wahrscheinlich auch zu einem Major Typhoon werden. Die Trackprognose deutet aktuell mehr auf Japan als auf Korea hin, nachdem der Taifun seine Rechtsdrift vorgenommen haben wird.

Taifun DANAS Japan Korea, 2013, aktuell, Danas, Japan, Korea, Oktober, Satellitenbild Satellitenbilder, Taifunsaison 2013, Vorhersage Forecast Prognose
Satellitenbild DANAS und FITOW
6. Oktober 2013
Credit: CIMSS
_______________________________________________________

Taifun FITOW hat bereits einen Nachfolger. Weit östlich von Luzon, Philippinen hat sich der Tropische Sturm DANAS (23W) gebildet.

Während FITOW keine Chance mehr hat, das Formel-1-Rennen in Yeongam in Korea zu stören, wird DANAS der Region wahrscheinlich nahe kommen. Allerdings viel zu spät, um der F1 noch etwas anzuhaben, erst zwischen dem 8. und 9. Oktober.

Es sieht aktuell danach aus, als wolle DANAS bis etwa Kadena Kurs WNW halten und danach mit Hilfe einer starken Rechtsdrift das südliche Japan umkurven und dabei zu einem Taifun werden.

Taifun FITOW (QUEDAN)

Montag, 30. September 2013



6. Oktober 2013:
Der Landfall FITOWs südlich von Shanghai steht unmittelbar bevor und FITOW (siehe auch: HQ-Satellitenfoto) ist noch - wenn auch nur gerade so - ein Taifun. Es ist aber ziemlich sicher, dass FITOW bald degradiert werden wird.

Tropischer Sturm FITOW (QUEDAN) bei den Philippinen, Fitow, Quedan, Philippinen, aktuell, Taifunsaison 2013, September, Oktober, 2013, Vorhersage Forecast Prognose, Satellitenbild Satellitenbilder,
Satellitenbild FITOW und DANAS
6. Oktober 2013
Credit: CIMSS


4. Oktober 2013:
Update:
FITOW ist jetzt offiziell ein Taifun.
..................................

Noch immer ist keine Bestätigung des Status "Taifun" durch die JMA erfolgt.
Es wird ab sofort eine relativ starke Linksdrift erwartet, die FITOW laut den jüngsten Prognosen südlich von Shanghai an Land bringen sollte.

Auf dem Weg dorthin dürfte der Zyklon, zumindest nach Ansicht der US-Institute, zu einem Major Typhoon werden.

3. Oktober 2013:
FITOW macht einen sehr gesunden Eindruck.
Das JTWC sieht ihn jetzt als Taifun, die JMA noch nicht.
Die Trackprognose bringt den Wirbelsturm weiterhin nach Shanghai.

2. Oktober 2013:
Nach nur sehr geringer Bewegung in Richtung Norden steht FITOW jetzt kurz davor, zu einem Taifun zu werden. Von sämtlichen Instituten anerkannt; auch die JMA sieht FITOW bereits als Severe Tropical Storm.

Viele Medien berichteten heute, dass das Formel-1-Rennen in Korea durch FITOW gefährdet werden könnte. Diese Information beruht aber auf einer längst veralteten Trackvorhersage. Nachdem FITOW noch etwa zwei Tage lang weiter sehr langsam Kurs Nord mit leichtem Westeinschlag halten wird, sollte er dann eine Linksdrift vornehmen und auf die Region Shanghai zuhalten. Dort wird Zyklon dann zwischen dem 6. und 7. Oktober erwartet.
_____________________________________________________



Da haben wir sie nun also, drei Tropische Stürme gleichzeitig in der Taifunsaison bzw. im Westpazifik.
WUTIP befindet sich bereits über Vietnam und Laos und ist laut JMA - also offiziell - kein Taifun mehr (das JTWC sieht ihn noch als solchen). Und SEPAT ist unterwegs in Richtung Japan.

FITOW seinerseits ist östlich der Philippinen entstanden. Zwar nicht wirklich gefährlich nahe, aber doch nahe genug, dass er auch von der philippinischen Pagasa einen Namen bekommen hat: QUEDAN.

FITOW ist bereits in Richtung Nord unterwegs, hält also auch auf Japan zu. Es sieht aber momentan danach aus, als wolle der Zyklon zwischen Mitte der Woche und dem Wochenende eine Linksdrift vornehmen, was eher - einmal mehr - die südlich vorgelagerten Inseln Japans bedrohen würde. Und es ist wahrscheinlich, dass FITOW dort oben zu einem Taifun wird, eventuell major.

Warten wir mal bis zum Mittwoch ab, bis dahin soll FITOW sich recht gemütlich voranbewegen. Danach werden wir Genaueres wissen.

Tropischer Sturm SEPAT, Japan

Der Westpazifik wird jetzt richtig munter. Während WUTIP gerade in Vietnam an Land geht, ist südlich der japanischen Hauptinseln gerade SEPAT entstanden und weiter südlich, etwa auf Höhe der nördlichen Philippinen, steht mit dem Tropischen Tief 22W bereits FITOW in der Startlöchern, der voraussichtlich zu einem Taifun wird.

Letzteres ist von SEPAT nicht zu erwarten, genausowenig wie man momentan von einem Landfall auf Japan ausgeht. Es ist damit zu rechnen, dass sich der Zyklon bis morgen Tokio nähern wird (ohne dass der Kern an Land geht), um dann ab Mittwoch mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit nach NE oder NNE abzuziehen.









Taifun WUTIP (PAOLO) wahrscheinlich als Taifun nach Vietnam

Freitag, 27. September 2013


1. Oktober 2013:
WUTIP ist kein Tropischer Sturm mehr.


30. September 2013:
WUTIP ist an Land.
Der Kern befindet sich bereits halb über Laos und die US-Institute sehen noch immer einen Taifun. Nicht so die offiziell zuständige JMA, welche WUTIP aber auch noch als Severe Tropical Storm handelt.

28. September 2013:
Und trotzdem ist die JMA manchmal schneller als das JTWC. WUTIP ist bereits jetzt offiziell ein Taifun, der 4. der laufenden Saison. Das JTWC bezeichnet den Zyklon noch als Tropischen Sturm.

Die Trackprognose ist etwas nach Süden gewandert und somit von Hainan abgerückt. Es sieht aktuell danach aus, als würde WUTIP übermorgen, also am Montag, 30. September, etwas nördlich von Hue in Vietnam an Land gehen, wahrscheinlich noch als Taifun. Immerhin ist es wahrscheinlich, dass der Zyklon beim Landfall sehr schnell sein wird, was gute Nachrichten für die Landfallregion sind.
______________________________________

Westlich der Philippinen und südlich von Hong Kong hat sich der Tropische Sturm 20W gebildet. Der internationaler Name lautet WUTIP, auf den Philippinen kennt man ihn als PAOLO.

Es sieht danach aus, als wollte WUTIP Kurs auf das nördliche Vietnam nehmen, wobei auch Hainan in der Warnzone liegt. Die Ankunft in Vietnam wird voraussichtlich am 30 September oder 1. Oktober 2013 stattfinden.

Nach JTWC-Maßstäben ist davon auszugehen, dass WUTIP zu einem Taifun wird. Ob es auch in den Augen der JMA mit ihrer 10 Minuten anhaltenden Messung der Windgeschwindigkeit fue diesen Status reichen wird, ist zumindest in diesem Moment zu bezweifeln. Es könnte ähnlich wie bei PABUK werden, der von den US-Instituten über mehrere Tage als Taifun bezeichnet wurde, aber offiziell - denn hier sind die Angaben der JMA ausschlaggebend - nie einer war.

Tropischer Sturm PABUK

Samstag, 21. September 2013


27. September 2013:

PABUK ist kein Tropischer Sturm mehr.


26. September 2013:
Das JTWC betrachtet PABUK jetzt wieder als Tropischen Sturm. Offiziell hingegen ist der Zyklon nie ein Taifun gewesen, ueber den Status Severe Tropical Storm kam er bei der JMA nicht hinaus.

Wie erwartet ist PABUK den japanischen Hauptinseln ferngeblieben.

Jetzt wird alles sehr schnell gehen, sowohl der Abzug aus der bewohnten Region als auch die Transformation zu einem extratropischen Sturm und die Auflösung.
_____________________________________

23. September 2013:
Für das JTWC ist PABUK jetzt wie erwartet - Iwo To wurde vom Zyklon bereits passiert - ein Taifun, was bedeutet, dass er auf der Saffir-Simpson-Skala einem Hurrikan der Kategorie 1 entspricht.

Die offiziell zuständige JMA ist noch nicht so weit, was nicht verwundert, da ihre Messungen auf 10 Minuten anhaltenden Winden beruht, während die US-Institute nur 1 Minute lang messen, um einen Zyklon zu definieren.

Offiziell ist PABUK also (noch) ein Severe Tropical Storm.

Die Trackprognose ist etwas näher an Japan heran korrigiert worden, aber man geht immer noch davon aus, dass der Kern weit entfernt von den Hauptinseln seine Bahn ziehen wird.
__________________________________________


22. September 2013:
PABUK entwickelt sich etwas stärker als gestern erwartet.
Die JMA bezeichnet ihn mittlerweile als Severe Tropical Storm und das JTWC glaubt jetzt, dass der Zyklon ab etwa dem Vorbeizug an Iwo To wesentlich länger ein Typhoon bleiben wird.
Die Trackprognose ist aber praktisch unverändert. Es ist nicht wahrscheinlich, dass PABUK den japanischen Hauptinseln allzu nahe kommt.
____________________________________

SE von Iwo To hat sich in der Taifunsaison der Tropische Sturm PABUK (19W) gebildet.

PABUK ist auf Kurs NW und wird Iwo To am Montag sehr nahe kommen, eventuell als Taifun oder nahe dran.

Zwischen Dienstag und Mittwoch erwartet das JTWC dann eine starke Rechtsdrift, die den Zyklon auf Kurs NE bringen und dann mit großem Abstand in etwa parallel zu Japan in pazifisches Niemandsland führen sollte.

Taifun USAGI (ODETTE)

Dienstag, 17. September 2013




gecancelte und verspätete Flüge:




23. September 2013:
USAGI ist kein Tropischer Sturm mehr.

22. September 2013:
Eine Norddrift im letzten Moment hat den Landfall USAGIs nahe Hudong Harbor östlich von Hong Kong stattfinden lassen.

Die JMA sieht USAGI noch als Taifun.

21. September 2013:
USAGI hat zwar minimal nachgelassen, ist aber noch immer ein Super Typhoon, der sich bereits deutlich auf den nördlichen Philippinen und in Taiwan bemerkbar macht.

An der Prognose hat sich nicht viel geändert - in der Nacht von Samstag auf Sonntag wird der Kern (ein noch immer exzellent ausgebildetes Auge) - der Südspitze von Taiwan nahe kommen und zwischen Sonntag und Montag geht es dann nach Hong Kong.

Es ist davon auszugehen, dass die Batanes Islands am härtesten getroffen werden. Die JMA hat Signal N° 4 aktiviert.

siehe auch: CNN-Interview mit James Reynolds, der sich nach Taiwan begeben hat.

Details zu den Philippinen, Taiwan und Hong Kong entnehmen Sie bitte den Links oben.
__________________________________________


20. September 2013:
USAGI produziert mittlerweile 140 Knoten bzw. um die 260 km/h max. anhaltende Windgeschwindigkeiten und entspricht damit längst einem Hurrikan der Kategorie 5 auf der Saffir-Simpson-Skala. Die US-Institute nennen einen solchen Zyklon im Westpazifik einen Super Typhoon.

Laut JMA werden Hurrikanwinde bis 150 km und Sturmwinde bis 500 km vom Auge entfernt gemessen. USAGI ist also in jeglicher Hinsicht ein Gigant, oder wie manche Medien nicht zu Unrecht sagen: ein Monstersturm. (HQ-Satellitenfoto USAGI vom 19. September 2013)

Tropischer Sturm USAGI (ODETTE), Usagi, Odette, Taifunsaison 2013, aktuell, Taiwan, China, Satellitenbild Satellitenbilder, Vorhersage Forecast Prognose, September, 2013,
Satellitenbild Super Typhoon USAGI
19. September 2013
Credit: CIMSS


Die Philippinen und Taiwan werden definitiv einiges von UGASI zu spüren bekommen. Stormchaser James Reynolds ist unterwegs, um uns Bilder zu liefern.

Die Trackprognose ist jetzt wieder an Taiwan heran korrigiert worden (voraussichtlich immer noch als Kat-5-Taifun), Landfall nahe Hong Kong als Taifun - evtl. Major - bleibt wahrscheinlich.
___________________________________________________


19. September 2013:
Inzwischen ist USAGI wie erwartet ein Taifun und nicht nur das, sondern er entspricht bereits einem Hurrikan der Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala, ist also ein Major Typhoon. Und es ist davon auszugehen, dass die Intensität noch zunimmt.

Immerhin sieht es aktuell danach aus, als wolle USAGI mitten zwischen den Philippinen und Taiwan hindurch ziehen, dafür allerdings zeigt die Trackprognose momentan genau nach Hong Kong (Ankunft in 4 Tagen), möglicherweise noch als Major Typhoon.
__________________________________________

18. September 2013:
USAGI steht bereits kurz vor seiner Beförderung zum Taifun.

Die Trackprognose wurde etwas nach links korrigiert, so dass der Kern jetzt keinen Landfall auf Taiwan machen würde. Dafür ginge es näher an Hong Kong heran. Warten wir mal noch 24 bis 36 Stunden ab, dann sollte die Prognose sicherer werden.

Auch im Norden Luzons, Philippinen sollte man USAGI im Auge behalten.
__________________________________

In der Taifunsaison 2013 steht der nächste größere Wirbelsturm an.

Noch weit östlich der Philippinen hat sich der Tropische Sturm 17 W USAGI (Philippinen: ODETTE) gebildet und wird am Wochenende in Taiwan und China erwartet. Dabei bestehen Chancen, dass USAGI zu einem Major Typhoon wird.

Wir wissen, wie unsicher die Prognosen im Westpazifik zu einem so frühen Zeitpunkt sind, aber vorbereitet sollte man sein. Was die chinesische Festlandküste anbelangt, liegt aktuell die Zone von Hong Kong bis fast Schanghai in der Warnzone.

Tropischer Sturm MAN-YI zieht nach Japan

Donnerstag, 12. September 2013

16. September 2013:
MAN-YI hat inzwischen Japan etwas nördlich von Tokio überquert und ist kein Tropischer Sturm mehr.
____________________________________________


14. September 2013:
Inzwischen sieht es danach aus, als würde MAN-YI doch kurzzeitig zu einem Taifun werden, allerdings wird der Kerns des Wirbelsturms Japan wahrscheinlich verschonen. Die zu erwartenden Niederschläge sind aber nicht zu unterschätzen.
____________________________________________

In der Taifunsaison hat sich knapp nördlich der Marianen der Tropische Sturm MAN-YI gebildet.
Aktuell zieht dieser in Richtung NW und soll während der kommenden 2 Tage nach rechts schwenken, sodass er am Ende der Woche Kurs auf Japan halten würde.

Ein besonders starker Wirbelsturm wird nicht erwartet.

Tropischer Sturm TORAJI zieht nach Japan

Montag, 2. September 2013

4. September 2013:
TORAJI hat das südliche Japan erreicht, ist inzwischen aber kein Tropischer Sturm mehr.
Auch YUTU ist nur noch ein Restetief.
_______________________________

In der Taifunsaison bzw. im Westpazifik existieren momentan zwei Tropische Stürme. Hinsichtlich YUTU machen sich die US-Institute nicht einmal die Mühe, ihn öffentlich zu behandeln, da er sich zentralpazifisch weit nördlich und weit entfernt von jeglichem Festland befindet.

SW von Japan hat sich TORAJI gebildet, welcher während der kommenden Tage voraussichtlich gerade so ein Tropischer Sturm bleiben wird. In etwa 3 Tagen wird der Zyklon das südwestliche Japan erreichen.

Tropischer Sturm KONG-REY (NANDO)

Montag, 26. August 2013


30. August 2013:
KONG-REY ist kein Tropischer Sturm mehr. Das Restetief wird in den kommenden Tagen in Windeseile Japan von links unten nach rechts oben abklappern.


27. August 2013:
Leichte Entspannung der Situation Taiwan betreffend: Man geht aktuell nicht mehr davon aus, dass KONG-REY zu einem Taifun wird und die prognostizierte Zugbahn verläuft jetzt etwas weiter entfernt von der Insel. Trotzdem ist der Zyklon, der sich in den vergangenen Stunden nur wenig bewegt hat, auf jeden Fall ein starker Rainmaker und sollte keinesfalls unterschätzt werden.
____________________________

Westlich von Luzon, Philippinen hat sich der Tropische Sturm KONG-REY (14W) gebildet, der philippinische Name lautet NANDO.

Der Kern des Zyklons wird knapp NE an Luzon vorbeiziehen und sich auf den Weg in die Naehe Taiwans machen, wo er auf Hoehe Taipeh zwischen dem 28. und 29. August 2013 als Taifun erwartet wird. Danach soll KONG-REY laut aktuellen Erwartungen nach rechts driften, abschwaechen und auf Japan zuhalten.

Die aktuellsten Warnungen und andere Hinweise finden Sie hier:
- Taiwan 

Tropischer Sturm TRAMI (MARING)

Sonntag, 18. August 2013

22. August 2013:

TRAMI ist kein Tropischer Sturm mehr.


21. August 2013:
TRAMI ist jetzt zwar der erwartete Taifun, aber nur gerade so. Andererseits ist der Zyklon ein recht großer Wirbelsturm und während der Kern gerade nördlich an Taiwan vorbeizieht, bekommt es die ganze Insel mit starken Niederschlägen und heftigen Winden zu tun. Zumindest ist TRAMI jetzt sehr schnell unterwegs und wird noch heute etwa mittig zwischen Shanghai und Hong Kong an Land gehen.


19. August 2013:
An den Erwartungen der Entwicklung der Intensität TRAMIs hat sich nicht viel geändert, allerdings zeigt die Prognose momentan genau auf Taipeh, wo der Kern des dann wahrscheinlich Taifuns am 21. August eintreffen sollte.
Dateillierte Sturmwarnung und mehr Information: Taiwan Weather Bureau.
______________________________


NE von Luzon, Philippinen und ESE von Taiwan hat sich der Tropische Sturm TRAMI gebildet, welcher auch von der philippinischen Pagasa einen Namen (MARING) bekommen hat.

Momentan ist TRAMI in Richtung E unterwegs, soll aber während der kommenden 4 Tage eine starke Linksdrift vornehmen, welche den Zyklon am Ende Kurs auf China nehmen lassen würde. Dabei könnte Taiwan im Weg sein. Wenn so starke Kurven in der Zugbahn erwartet werden, sind die Prognosen normalerweise relativ unzuverlässig, aber im Moment deutet die Vorhersage für den 21. August 2013 auf die Nähe von Taipeh, und zwar als Taifun.

Die aktuelle Warnzone die chinesische Küste betreffend ist ziemlich riesig, sie umfasst die komplette Region zwischen Shanghai und Hong Kong.

Tropischer Sturm UTOR (LABUYO)

Donnerstag, 8. August 2013


15. August 2013:
UTOR ist kein Tropischer Sturm mehr.


14. August 2013:
UTOR hat nun auch seinen Landfall in China hinter sich gebracht, gegen 15:50 Uhr Ortszeit knapp westlich von Zhapo Island in Guangdong. Die US-Institute sehen UTOR noch immer als Typhoon, die offiziell zuständige JMA als Severe Tropical Storm.

Empfehlenswertes Bildmaterial:   >>> VIDEOS LANDFALL UTOR CHINA


12. August 2013:
Update: Offizieller Landfall UTOR um 03:00 PST über Casiguran, Aurora.
.............

Was nach der gestrigen Entwicklung ein wenig zu befürchten war: Die rasante Intensivierung UTORs hat sich fortgesetzt und mit ca. 240 km/h max. anhaltenden Winden ist der Zyklon jetzt ein Super Typhoon (Bezeichnung der US-Institute) und entspricht einem Hurrikan der Kategorie 5.

Der Landfall auf den Philippinen steht unmittelbar bevor (siehe auch: Satellitenbild Videostream) und es kann kein Zweifel bestehen, dass hier eine Katastrophe passieren wird.

Auf den jüngsten Satellitenbildern ist zu erkennen, dass sich das Auge zu füllen beginnt - normalerweise ein Indiz für bevorstehende Abschwächung. Man geht aber aktuell trotzdem davon aus, dass UTOR auch die chinesische Küste noch als Taifun erreichen wird. Voraussichtlich am Dienstag und die Prognose ist wieder näher an Hong Kong herangerückt.



11. August 2013:
Und schon wieder stellt sich die Situation extrem verändert dar.
UTOR ist nun auch wirklich der Tropische Sturm UTOR, aber er hat in den vergangenen 16 Stunden eine solch rasante Entwicklung vorgenommen, dass er nicht nur schon ein Taifun ist, sondern sogar bereits an der Schwelle zu einem Major Typhoon steht. Dieser Status (entspricht einem Großen Hurrikan bzw. Kategorie 3+ auf der Saffir-Simpson-Skala) wird wahrscheinlich in Kurze erreicht werden und UTOR soll als Major Typhoon zentral auf Luzon (Philippinen) treffen.

Aktuelle detaillierte Sturmwarnung, Taifunwarnung und andere wichtige Informationen fue die Philippinen entnehmen Sie bitte dem: Bulletin der Pagasa.
______________________________________

10. August 2013:
Heute sieht die Prognose für UTOR (der immer noch nicht UTOR ist) schon wesentlich "freundlicher" aus. Keine Rede ist mehr von Major Typhoon, obwohl immer noch davon ausgegangen wird, dass der Zyklon zu einem Taifun wird.

Um einiges nach Süden wurde die Vorhersage außerdem korrigiert. Nicht mehr Hong Kong, sondern Hainan und dann chinesisch-vietnamesische Grenzregion werden aktuell erwartet, nachdem es vorher zwischen dem 11 und 12. August deutlich zentraler über Luzon gehen sollte als noch gestern erwartet.
_______________________________


Etwas mehr als 1000 km E von Catarman, Northern Samar hat sich das Tropische Tief 11W gebildet, welches von der philippinischen Pagasa bereits den Namen LABUYO erhalten hat und wahrscheinlich in Kürze von der japanischen JMA zum Tropischen Sturm UTOR deklariert werden wird.

Das JTWC geht aktuell davon aus, dass UTOR noch vor Erreichen des nördlichen Luzon zwischen dem 11. und 12. August 2013 zu einem Taifun wird entweder noch in der Nähe der Philippinen oder spätestens kurz vor der chinesischen Küste zu einem Major Typhoon. Momentan wird ein Landfall in nahe Hong Kong erwartet.

Noch gilt die Langzeitprognose (sowohl Intensität als auch Zugrichtung) als recht unsicher, aber schon morgen oder am Samstag werden wir Genaueres wissen.

Tropischer Sturm MANGKHUT zieht nach Nord-Vietnam

Dienstag, 6. August 2013


8. August 2012:
MANGKHUT ist über Nord-Vietnam an Land gegangen und kein Tropischer Sturm mehr.
_____________________

Südlich von Hainan und östlich von Hue befindet sich der Kern des Tropischen Sturms MANGKHUT, der zwar nicht besonders intensiv werden soll, dafür aber extreme Niederschläge mit sich bringt.

Diese Niederschläge liefert der Zyklon bereits in Zentral-Vietnam ab und dies wird wohl auch so bleiben, bis er voraussichtlich übermorgen im Norden Vietnams an Land geht. Die aktuelle Prognose bringt MANGKHUT am 8. August ziemlich exakt nach Hanoi.

 
 
 

Follower