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IRENE von Liste der Atlantischen Hurrikannamen gestrichen

Freitag, 13. April 2012

Das Hurrikankommitee der World Meteorological Organization hat während seiner Frühjahrssitzung 2012  den Namen IRENE  von der Liste der der atlantischen Hurrikannamen gestrichen und durch IRMA ersetzt.

Hurrikannamen werden von der sowohl im Atlantik als auch im Nordost-Pazifik jeweils sechsjährlich wiederkehrenden  Liste gestrichen, wenn ein Zyklon eine besonders hohe Anzahl an Todesopfern oder Materialschäden verursacht.

IRENE wird als direkte Ursache für 49 Todesfälle angegeben (USA: 41, Dominikanische Republik: 5, Haiti: 3), von denen 21 den regenerzeugten Fluten (Überschwemmungen), 15 dem Wind (inkl. umstürzender Bäume) und 6 den Sturmfluten, Wellen und Strömungen (im Meer / Ozean) im Zusammenhang mit dem Hurrikan zugeschrieben werden.

Der Name IRMA wird erstmals 2017 Verwendung finden, sollten in jenem Jahr mindestens 9 benannte Tropische Stürme im Atlantik auftreten.

 

Was einmal Hurrikan IRENE war,wütet jetzt über Nordeuropa (Großbritannien, Deutschland etc.)

Dienstag, 6. September 2011

Schlechtes Wetter in Deutschland, Frankreich, Holland, Belgien, Skandinavien?
Besonders über der England und Schottland?
Stürmisch?
Regen?

Kein Wunder!
Die Überbleibsel des Hurrikans IRENE haben den ganzen Weg zurück über den Atlantik (jetzt nur viel weiter nördlich) auf sich genommen, nur um Sie zu ärgern:


Image: Satellitenbild Reste des Hurrikans IRENE über Europa
Credit: Sat24.com

NASA-Video Hurrikan IRENE Karbik bis Kanada und HD-Foto Landfall US-Ostküste

Dienstag, 30. August 2011

Hier noch zwei Nachträge zu IRENE:

Ein hochauflösendes Satellitenfoto von dem Moment, in dem IRENE als Hurrikan der Kategorie 1 an der US-Ostküste über Land ging:

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Und das nun komplette Video des Verlaufs IRENEs von der Karibik bis nach Kanada:



Hurrikan IRENE: 25 der besten und gleichzeitig erschreckendsten Fotos

Eine Menge Fotos, die IRENEs Auswirkungen auf die US-Ostküste zeigen, wurden in den vergangenen Tagen veröffentlicht. 25 der beeindruckendsten hat man bei buzzfeed zusammengestellt. Sie gelangen zur Bildergalerie, wenn Sie auf das Foto klicken:

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Image Credit: buzzfeed.com

Der Tropische Sturm KATIA, die US-Ostküste und die Gefährlichkeit der Diskussion hinsichtlich IRENE

In den vergangenen Tagen beteiligten sich viele US-Amerikaner an einer Diskussion, die sich mit dem Hurrikan IRENE und seinen Auswirkungen auf die US-Ostküste befasste.

"Monster oder Hype?" - so in etwa könnte man die beiden gegensätzlichen Extreme der Meinungsverschiedenheit bezeichnen.

Ausgelöst worden war die Diskussion, als einige Zeitungen die Meinung kundtan, IRENE sei gar kein "Monster" gewesen, wie es vorab von vielen Medien angekündigt worden war. Viele Leute schlossen sich dieser Meinung an.

Eine andere Gruppe von Leuten, wohl in der Mehrzahl zu denen zu zählen, die direkt oder indirekt von IRENE betroffen waren, reagierten entsetzt und warfen Zahlen ins Spiel. Jede Menge Rekorde, Tote und Schäden, die erst so langsam überschaubar werden.

Recht haben wahrscheinlich beide Seiten, es geht wie so oft wohl eher um die Frage des Blickwinkels und um Definitionen. IRENE hat ein Riesengebiet betroffen. "Verwüstung" ist sicher ein Wort, das hier nicht verwendet werden sollte, aber mit "Zerstörung öffentlichen und privaten Besitzes in großem Ausmaß" läge man vielleicht gar nicht so verkehrt. Und dann die Todesfälle. Mittlerweile mehr als 30, vielleicht heute sogar noch mehr.

Auf der anderen Seite muss man sich klar machen, dass die US-Ostküste doch noch Glück im Unglück hatte. IRENEs Verlauf direkt an der Küste entlang war zwar das Schlimmste, was der Region in dieser Hinsicht passieren konnte, aber was wäre passiert, wenn der Hurrikan die Kategorie 3 gehalten oder sich sogar noch gesteigert hätte? (IRENE machte ihren ersten Landfall letztendlich in der Kategorie 1, die sie noch bis etwa New York hielt)

Wir würden uns - rein als Vokabel betrachtet - eher auf die Seite derjenigen stellen, die sagen, IRENE sei kein "Monster" gewesen, denn im Sinne eines Hurrikans ist für uns ein "Monster" ein Hurrikan, der mindestens in der Kategorie 3 angesiedelt wird.

Trotzdem hatte IRENE zweifelsohne "monströse" Folgen.

Die Rede sollte in diesem Beitrag aber von der Gefährlichkeit beziehungsweise Gefahr der beschriebenen Diskussion sein, und da geht es nicht darum, welche der beiden diskutierenden Parteien Recht hat, sondern um die Konsequenz hinsichtlich der Sensibilisierung der US-Amerikaner, die durch die vielen Stimmen, die da: "alles nur Hype" rufen, extrem leiden könnte.

Leichtgläubige, die sich ohne allzu viel Wissen auf dem Gebiet der Meinung anschließen, Warnungen und Berichterstattung zu IRENE wären total übertrieben gewesen, laufen große Gefahr, besagte Warnungen und Berichterstattung beim nächsten Mal nicht mehr ernstzunehmen.

Und dieses "nächste Mal" steht möglicherweise schon unmittelbar bevor. Denn KATIA ist unterwegs. Und KATIA könnte zu einem "Monster" werden, die Voraussetzungen sprechen dafür. Es ist zwar noch keineswegs sicher, ob KATIA tatsächlich an die US-Ostkueste wandern wird, aber in diesem Moment wachst die Wahrscheinlichkeit. Und wenn die USA vor IRENE 3 Jahre lang vom Einschlag eines Hurrikans verschont geblieben waren, bedeutet das nicht, dass jetzt nicht zwei Hurrikans innerhalb von 2 Wochen ihren Landfall über den Vereinigten Staaten von Amerika machen können.

Nur durch die exzellente Vorsorgearbeit (Aufklärungen, Warnungen, Evakuierungen etc.) der zuständigen Behörden konnte bei IRENE wesentlich Schlimmeres als das, was letztendlich passiert ist, verhindert werden. Bei IRENE, die "nur" als Hurrikan der Kategorie 1 an der Küste ankam.
Es wäre grob fahrlässig, dies nicht anzuerkennen. Und noch viel fahrlässiger wäre es, zu behaupten, dass das alles gar nicht nötig gewesen wäre. Und fast schon "wahnsinnig" wäre es, beim nächsten Mal die Warnungen und Anweisungen bezüglich der Ankunft eines Sturms zu ignorieren.

IRENE und JOSE sind keine Stürme mehr

Montag, 29. August 2011

Die Windgeschwindigkeiten der Überbleibsel von IRENE und JOSE sind nicht mehr die eines Tropischen Sturmes.

IRENEs Reste wandern gerade über Ost-Quebec, Kanada.

Damit endet unsere Berichterstattung bezüglich dieser beiden Zyklone. Wir bedanken uns für Ihr Interesse.

Posttropischer Sturm IRENE über Kanada / Canada - Satellitenbilder und Satellitenbild-Live-Stream

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Image: Satellitenfoto Posttropischer Sturm IRENE am 29. August 2011 morgens
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Position kann IRENE nun nicht mehr so gut beobachtet werden, da die Voraussetzungen so hoch im Norden des Atlantik einfach nicht geschaffen sind. IRENE entschwindet gerade so langsam aus dem Blickwinkel der letzten auf dem Goes-Satelliten installierten Kameras.

Wo wir den Sturm noch eine Zeit lang im Live-Stream bzw. Loop verfolgen können werden, ist der Nord-Atlantlik-Loop. Zwar erscheint IRENE dort ziemlich klein, aber man kann immerhin ihre Ausdehnungen, Bewegungen und ihren ungefähren Standort erkennen:

>>> Visible Loop North Atlantic

IRENEs Überreste bewegen sich gerade nach Quebec und Neufundland hinein.
Ihr Zentrum befindet sich etwa 165 Kilometer nordwestlich von Houlton (Maine) und es geht mit Winden von 55 km/h nordnordöstlich, mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h.

IRENE post-tropical: Where can I get information, Radar, Satellite and more now for Canada?

Sonntag, 28. August 2011

IRENE has become a post-tropical storm. That doesn't mean any change in "how IRENE is" today, but it means a change of competence / responsibility.NOAA's NHC in Miami won't follow IRENE any further.

So which Meteorological Weather Service provides information now, when IRENE is passing Canada?

Try:

Weather Office Canada or

Hydrometeorological Prediction Center
!!!

IRENE jetzt posttropisch / extratropisch / außertropisch

IRENE ist kein Tropischer Sturm mehr. Diese Information bezieht nicht auf den Zustand von IRENE, sondern auf ihren Standort und die Zuständigkeiten. Hier ein paar aktuelle Informationen:

1) Das NHC der NOAA in Miami ist ab sofort nicht mehr zuständig für IRENE. Wo bekomme ich jetzt Informationen hinsichtlich des Sturms über Kanada?

>>>WEATHER OFFICE CANADA (inkl. Radar, Satellitenbild etc.)

>>>HYDROMETEOROLOGICAL PREDICTION CENTER


2) Der Zustand IRENEs hat sich nicht stark verändert. 43 km/h in der Vorwärtsbewegung, 85 km/h Windgeschwindigkeit. Zugbahnprognose unverändert.

3) Sämtliche Warnstufen an der US-Ostküste wurden deaktiviert.

Das Wort zum Montag, 29. August 2011

Nun ist es also passiert. Der erste Landfall eines Hurrikans über den USA seit 3 Jahren mit der außergewöhnlichen Zugabe, die Metropole New York besucht zu haben. Entlang der gesamten US-Ostküste herrscht das kontrollierte Chaos. Denn wenn ein Hurrikan erst einmal vorbeigezogen ist, dann ist die Angelegenheit damit noch lange nicht erledigt.

Zuerst einmal ist da die nach wie vor herrschende Gefahr. Teils lebensbedrohliche Gefahr. Viele Gebiete sind überflutet, Stromleitungen von zerstörten Masten schwimmen - energiegeladen oder nicht - im Wasser herum. Immer noch können Bäume umfallen, reißende Strömungen entstehen, Häuser einstürzen oder Erdrutsche stattfinden. Vergiftetes Wasser und verdorbene Lebensmittel in Kühlschraenken, die lange Zeit ohne Stromversorgung gewesen oder noch sind, stellen zwar vielleicht keine lebensbedrohliche Gefahr dar, aber auch gesundheitlich wollen wir doch möglichst keinen Schaden nehmen.

Und es sind Menschenleben zu beklagen.

Jeden einzelnen dieser Todesfälle sollte man sich etwas genauer ansehen. Nicht, um mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen und: "Ja, aber warum war er denn draußen, während der Sturm durchzog?" oder ähnliche Fragen zu stellen. Nein, diese Fragen werden sich die Angehörigen und Freunde der Opfer zur Genüge stellen. Der Rest von uns sollte vielleicht besser neben Anteilnahme einen Sensibilisierungseffekt suchen. Um es beim nächsten Mal noch besser zu machen.

Denn gut gemacht wurde eigentlich alles, was den einen Partner der Katastrophenvorsorge anbelangt, nämlich die Behörden. Es wurde extrem früh (aber keinesfalls ZU früh) begonnen zu warnen, zu informieren, zu canceln und zu evakuieren, wo es notwendig war. Und man mag von der technologischen oder der medialen Entwicklung unserer Zeit, von sozialen Netzwerken und anderem halten, was man mag - es steht außer Frage, dass diese Dinge eine unwahrscheinliche Unterstützung bei der Katastrophenvorsorge bieten.

All diese Maßnahmen von offizieller Seite können ein Menschenleben aber nicht schützen oder retten, solange einige Menschen sie ignorieren. Solange es Leute gibt, die bestimmte Anordnungen als übertrieben oder gar Hysterie ansehen, werden die Todesfälle nicht ausbleiben.

Und wir sprechen hier von den USA, aufgrund verschiedener Ursachen ganz besonders im Scheinwerferlicht. Sie wissen schon: die ganze Welt schaut hin, wenn in den USA eine Katastrophe vergleichsweise kleinen Ausmaßes stattfindet, aber wen interessiert schon wirklich, wenn in den uns unbekannteren Regionen fast jedes Jahr Zig-Tausende von Menschen ihr Hab und Gut oder sogar ihr Leben verlieren, weil sie materiell gesehen einfach gar nicht in der Lage sind, es zu schützen?

IRENE zieht derweil unberührt von all diesen Dingen weiter und wird in einigen Tagen - vielleicht früher - selbst ihr "Leben" aushauchen. Vielleicht hat sie uns ein wenig Demut gelehrt, wieder einmal. Der erneute Fingerzeig, dass wir, die wir uns selbst mit all unserem Wissen, all unserem Geld, all unseren Panzern und Bomben als ach so superior glauben, doch hilflos Dingen ausgeliefert sind, die vor uns da waren und nach uns da sein werden.

Ganz unphilosophisch wird IRENE jetzt über Kanada ziehen - es gibt noch keine Veränderungen an den Warnstufen an der US-Ostküste und sie ist weiterhin mit flotten 43 km/h und Winden von 85 km/h unterwegs - und es dann vielleicht sogar bis Grönland und Island schaffen.


Neben IRENE hat sich heute noch der Tropische Sturm JOSE gebildet, welcher mittlerweile an Bermuda vorbeigezogen ist, ohne dort nennenswerte Schäden hinterlassen zu haben (soweit bisher bekannt). Morgen wird er sich dann aller Voraussicht nach auflösen.


Thema Nummer 3 des Tages, der potenzielle Tropische Sturm KATIA nahe der Kapverdischen Inseln, wird immer weniger "potenziell" und immer mehr zu einer Realität. Die NOAA gibt in diesem Moment bereits eine Wahrscheinlichkeit von 100% an, dass dieses Tiefdruckgebiet innerhalb der kommenden 48 Stunden zu einem Tropischen Zyklon wird.

Was bedeutet, dass dieses "Wort zum Montag" eventuell nicht unser letztes Wort fuer heute bleiben wird.

Und damit wünschen wir Ihnen einen angenehmen Restsonntag oder einen sturmfreien Wochenbeginn, je nachdem, wo Sie sich gerade aufhalten.

Gelangt IRENE als Sturm nach Grönland und Island?!

Da es momentan nicht viel Neues hinsichtlich IRENEs Entwicklung zu berichten gibt - sie beziehungsweise ihr Zentrum befindet etwa 100 Kilometer südlich von Rutland in Vermont, bewegt sich mit 43 km/h zügig voran, erzeugt Windgeschwindigkeiten von 85 km/h und es gab keine Veraenderungen an den Sturmwarnstufen - haben wir mal ein wenig über Kanada hinausgeschaut .... und wurden doch ein wenig überrascht:

Gelangt IRENE als Sturm nach Grönland und Island?!, Rekord, Verlauf, Irene, Grönland, Island, Hurrikansaison 2011,  Hurrikansaison 2011, Vorhersage Forecast Prognose, Kanada,
Image: Prognose Verlauf und Entwicklung Tropischer Sturm IRENE vom 28. August nachmittags
Credit: NOAA / Google


Beim NHC der NOAA in Miami glaubt man, dass IRENE bis nach Grönland und sogar Island (ohne Landfall) gelangen wird, ohne den Status "Sturm", sprich Windstärken höher als 39 Meilen pro Stunde, zu verlieren. Man darf gespannt sein, da dies den ohnehin schon von vielen "Rekorden" und Superlativen begleiteten Verlauf IRENEs krönen würde.

Tropischer Sturm / Hurrikan IRENE fordert angeblich mindestens 18 Todesopfer in den USA - Stand 28. August 2011 nachmittags

Es ist kurz nach dem Durchzug eines Sturms oder Hurrikans immer eine heikle Angelegenheit mit der Veröffentlichung von Opferzahlen, bevor die einzelnen Fälle nicht offiziell bestätigt sind. Zu begierig sind zu viele Medien, diese aktuellen Zahlen zuerst bekanntzugeben, und zu verantwortungslos einige dieser Medien, um nicht auch immer wieder Gerüchte zu verbreiten.

Man muss generell einfach wissen, dass dieses Thema mit großer Vorsicht zu genießen ist und dass man, wenn man wirklich sicher sein will, die offiziellen Zahlen der verantwortlichen Behörden abwarten sollte.

Trotzdem ist das öffentliche Interesse an diesem schlimmsten aller Dinge, die ein Sturm mit sich bringen kann, zweifelsohne riesengroß. Deshalb hier - unter der oben genannten Prämisse - eine uns glaubwürdig erscheinende Liste mit einer kurzen Erläuterung zu jedem einzelnen der bisher angeblich 18 Fälle:

>>> Irene death toll up to 18

Tropischer Sturm IRENE jetzt über New England auf dem Weg nach Kanada

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Credit: NOAA


IRENE hat jetzt, wo sie kein Hurrikan mehr ist, ordentlich Fahrt aufgenommen und bewegt sich mit immerhin 43 km/h in Richtung Nord-Nordost. Irenes Zentrum befindet sich bei Pittsfield, Massachusetts und der minimale Zentraldruck ist auf 970 mBar gestiegen.

Es wird erwartet, dass IRENE weiter kontinuierlich an Intensität verlieren wird, während sie über New England und dann über den östlichsten Teil Kanadas hinwegzieht.

Die "Sturmwarnung" an der Chesapeake Bay und südlich von Cape Henlopen (Delaware) wurde deaktiviert.

Tropischer Sturm IRENE Doppler Radar New York / Albany

Anscheinend interessieren sich viele Leute für Live-Radarbilder von IRENE. Dem wollen wir natürlich gerecht werden. Momentan fällt IRENE in den Bereich Albany-New York-Doppler Radars, der den Nordosten der USA abdeckt.

Das Bild unten ist zwar aktuell in dem Moment, in dem wir diesen Beitrag verfassen, aber natürlich nicht mehr live, wenn Sie es zu sehen bekommen. Um zum Live-Stream bzw. Live-Loop zu gelangen, klicken Sie bitte einfach auf das Bild:

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Image Credit: National Weather Service

Update Tropischer Sturm IRENE: Alle Hurrikanwarnungen in "Sturmwarnung" umgewandelt

Update Tropischer Sturm IRENE: Alle Hurrikanwarnungen in Image: Prognose Zugbahn und Warnungen Tropischer Sturm IRENE vom 28. August 2011 vormittags
Credit: NOAA


Nun ist auch bei den offiziellen Warnstufen die Reaktion auf den Umstand, dass IRENE kein Hurrikan mehr ist, erfolgt und sämtliche Hurrikanwarnungen wurden in Sturmwarnung umgewandelt.

IRENE aktuell: Kein Hurrikan mehr

Update IRENE: Ab sofort wird IRENE offiziell wieder als Tropischer Sturm (bald post-tropisch) geführt, da ihre über den Zeitraum von 1 Minute gemessenen Winde nicht mehr Hurrikanstärke entsprechen.

Satellitenbild: IRENEs Zentrum ist über New York

Hurrikan IRENEs Kern befindet sich gerade über New York City:

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Image: Satellitenbild Hurrikan IRENE vom 28. August 2011
Credit: NASA/NOAA-Goes¨Projekt

Tropischer Sturm JOSE formt sich nahe Bermuda, Sturmwarnung auf den Bermudas

Tropischer Sturm JOSE formt sich nahe Bermuda, Sturmwarnung auf den Bermudas, 2011, aktuell, Atlantik, August, Bermudas, Hurrikanfotos, Hurrikan Satellitenbilder, Jose, Vorhersage Forecast Prognose, Zugbahn, Verlauf, Sturmwarnung, Irene,
Image: Tropischer Sturm JOSE am 28. August 2011
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


Knapp 200 Kilometer süd-südwestlich von Bermuda hat sich nun ziemlich schnell der Tropische Sturm JOSE gebildet. Es werden Winde von 65 km/h gemessen, das Ganze bis etwa 85 km vom Zentrum des Sturms entfernt.

Wie JOSE im Vergleich zu IRENE aussieht, können wir auf dem folgenden Bild sehen:

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Image: Tropischer Sturm JOSE und Hurrikan IRENE am 28. August 2011
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


JOSE bewegt sich mit 26 km/h nach Norden und wird sich voraussichtlich bereits morgen wieder auflösen. Auch wenn es anscheinend nicht direkt über Bermuda geht, wurde trotzdem "Sturmwarnung" auf der Inselgruppe aktiviert:

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Image: Prognose Verlauf Tropischer Sturm JOSE vom 28. August 2011
Credit: NOAA

Hurrikan IRENEs Zentrum wird in etwa 90 Minuten über New York sein

60 Kilometer ist IRENEs Kern jetzt noch von New York entfernt. Da der Hurrikan weiter an Geschwindigkeit zugelegt hat (41 km/h), wird IRENEs Zentrum von diesem Moment an in circa anderthalb Stunden über New York sein.

Hurricane / Hurrikan IRENE Live Stream New York City

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