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Tropischer Sturm AMANDA

Donnerstag, 22. Mai 2014


30. Mai 2014
AMANDA ist kein Tropischer Sturm mehr.
Das Restetief wird in den kommenden Tagen trotzdem noch für etwas Unruhe an der mexikanischen Pazifikküste sorgen, was aber eher in den Bereich Wettervorhersage als in den Bereich Sturmwarnung fällt.
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28. Mai 2014
Wie erwartet ist AMANDA inzwischen kein Hurrikan mehr, bewegt sich aktuell aber mit Kurs NE direkt auf die Küste von Jalisco und Colima zu. An der gesamten Pazifikküste Mexikos geht es dieser Tage wettertechnisch ziemlich unruhig zu und ein Großteil dieser Aktivität steht in direktem Zusammenhangmit AMANDA.

Das NHC geht aktuell davon aus, dass AMANDA noch bis Freitag als Tropischer Sturm in Richtung Küste marschieren und dann zu einem Tropischen Tief abklingen, eine 180°-Kehrtwende vornehmen und am Wochenende bei dann Kurs SW seine tropischen Eigenschaften verlieren wird.

Im Moment ist es nicht wahrscheinlich, dass AMANDA der Küste nahe genug kommen wird, um die Aktivierung von Sturmwarnung notwendig werden zu lassen.
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25. Mai 2014
AMANDA hat eine rasante Entwicklung hingelegt und ist aktuell ein Hurrikan der Kategorie 4 mit max. anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 km/h. Die erwartete Rechtsdrift ist eingetreten und AMANDA hält momentan fast genau Kurs N, auf Baja California zu. Allerdings ist der Wirbelsturm weiterhin sehr langsam unterwegs und sollte sich in einiger Entfernung zur mexikanischen Küste austoben. Das NHC geht davon aus, dass AMANDA den Status Hurrikan bis Mittwoch halten können und dann stark nachlassen wird.
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23. Mai 2014
Mittlerweile ist mit AMANDA der erste Tropische Sturm der Pazifischen Hurrikansaison 2014 offiziell.

Die jüngsten Prognosen erwarten, dass AMANDA Anfang kommender Woche kurzzeitig zu einem Hurrikan wird. Wichtiger für das mexikanische Festland allerdings ist, dass sich ab Montag eine Rechtsdrift andeutet, welche den Zyklon im Extremfall doch noch in die Nähe Mexikos führen könnte.
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Eine Woche nach dem offiziellen Beginn der Pazifischen Hurrikansaison 2014 hat sich etwas mehr als 1000 Kilometer SSW von Manzanillo, Mexiko, das Tropische Tief 1-E gebildet, welches in Kürze zum Tropischen Sturm AMANDA deklariert werden dürfte.

TDE-1 bewegt sich aktuell mit 6 km/h in Richtung WNW und sollte diese Zugrichtung während des Wochenendes beibehalten, was bedeutet, dass der wahrscheinliche Wirbelsturm in den Pazifik hinausziehen und sich nicht der mexikanischen Küste nähern wird.

Tropischer Sturm BARBARA vor Mexiko

Montag, 27. Mai 2013




Update Donnerstag 30. Mai

BARBARA ist kein Tropischer Sturm mehr und die Chancen auf eine Neuentwicklung sind momentan gering, vor allem, da das Restetief wahrscheinlich nicht weit genug über offenes Golfwasser gelangen wird.
Hier noch ein gestern vom Aqua-Satelliten aufgenommenes Foto:  HQ-Satellitenbild BARBARA als Hurrikan 

Update Mittwoch 29. Mai 2013 abends

BARBARA hat im Laufe des heutigen Tages ein wenig überraschend Geschwindigkeit aufgenommen und ist als recht kompakte Angelegenheit und knapper Hurrikan (120 km/h max. anhaltende Winde) genau in der prognostizierten Zone an Land gegangen, das Auge etwa 35 Kilometer W von Tonalá.

Inzwischen zerfällt die konzentrierte Konvektion sozusagen ein wenig in ihre Einzelteile, ein Zirkulationszentrum ist im Satellitenbild allerdings noch auszumachen und der Kern desselben befindet sich bereits auf halbem Weg zum Golf von Mexiko. Es ist wahrscheinlich, dass BARBARA schon in einigen Stunden als Restetief (noch ist sie offiziell ein Tropischer Sturm) dort ankommt und dann bleibt abzuwarten, ob es eine Chance auf eine Neuentwicklung gibt.

Es gilt noch Sturmwarnung von Salina Cruz bis Boca de Pijijiapán, die Hurrikanwarnung wurde deaktiviert.

Update 2 Dienstag, 28. Mai 2013

Die mexikanische Regierung hat von Puerto Angel bis Barra de Tonala Hurrikanwarnung aktiviert.
Max. anhaltende Winde jetzt 105 km/h, min. Zentraldruck 995 mBar.

Update Dienstag, 28. Mai 2013

Inzwischen sehen wir den Tropischen Sturm BARBARA und das NHC glaubt an einen Landgang im Golf von Tehuantepec. Es gilt Sturmwarnung (Tropical Storm Warning) von Chacahua bis Boca de Pijijiapán.
In der Warnzone werden ab Mittwoch Morgen Sturmbedingungen erwartet.


Datencenter BARBARA
28. Mai 2013 abends (Ortszeit)

Position: 14,5N 95,7W
Entfernung: 195 km SSW von Salina Cruz
Max. anhaltende Winde: 75 km/h
Bewegung: NNE (30°) bei 6 km/h
Min. Zentraldruck: 1001 mBar 


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Satellitenbild 92E
27. Mai 2013
Credit: NASA / NOAA
Etwa 300 km SSW des Golfs von Tehuantepec nimmt das System 92E Form an und wird voraussichtlich innerhalb von 48 Stunden (NHC: 80%) zum zweiten Tropischen Tief der aktuellen Pazifischen Hurrikansaison und dann auch zum Tropischen Sturm BARBARA.

Momentan wird kein gewaltiger Wirbelsturm (Intensität) erwartet, aber zumindest die Dimensionen könnten sich ganz ordentlich gestalten. Und es geht nach Mexiko.

Betroffen ist schon jetzt die südliche Pazifikküste und die Modelle bringen das System nach Norden bis NW. Größte Gefahr (auch für das westliche Zentral-Amerika): die Niederschläge bzw. ihre potentiellen Folgen wie Erdrutsche und Fluten.

Atlantische Hurrikansaison 2012 Stand 30. Juni: Ein wenig Statistik und Rekorde

Sonntag, 1. Juli 2012

ALBERTO (TS) | 19.-22. Mai 
BERYL (TS) | 26. - 30. Mai
CHRIS (H) | 19. - 22. Juni
DEBBY (TS) | 23. - 27. Juni
Todesopfer: 11 direkt, 4 indirekt
Sachschaden: 20,4 Millionen US-Dollar

Bislang haben wir in der Atlantischen Hurrikansaison 2012 vier Tropische Tiefs erlebt, die allesamt den Status "Tropischer Sturm" erreichten, einer davon (CHRIS) wurde zu einem Hurrikan.

Im Monat Mai, also vor dem offiziellen Beginn der Hurrikansasion im Atlantik, bildeten sich bereits ALBERTO und BERYL. Generell ist es zwar nichts Außergewöhnliches, dass sich schon vor dem Start der offiziellen Hurrikansaison Zyklone im Atlantik bilden, allerdings ist es seit Anbeginn der Aufzeichnungen erst zwei Mal (1887 und 1908) passiert, dass sich gleich zwei Tropische Stürme vor dem 1. Juni bildeten.
BERYL machte am 28. Mai Landfall bei Jacksonville Beach, Florida und wurde damit zum stärksten Vor-Juni-Zyklon aller Zeiten, der über den USA an Land ging.

Im Juni folgten dann CHRIS und BERYL. Im aktuellen 30-Jahres-Durchschnitt (1981-2010) bildete sich im Monat Juni nur 1 Tropischer Sturm pro Atlantischer Hurrikansaison. Dabei gab es Jahre ohne einen einzigen Atlantischen Zyklon im Juni genauso wie Jahre mit 3 Atlantischen Juni-Wirbelstürmen. CHRIS wurde zu einem Hurrikan und dies passiert im Juni im Atlantik nur alle 7-8 Jahre.
DEBBY - in Florida noch ganz frisch in Erinnerung - reichte es dann auch noch zu einem Rekord: Nie zuvor hatte sich der vierte Tropische Sturm einer Atlantischen Hurrikansaison am oder vor dem 23. Juni, also so früh in der Saison gebildet.

Was die bisher akkumulierte Zyklonenergie anbelangt, welche die kombinierte Dauer und Stärke der Zyklone misst, stellt der aktuelle Wert den höchsten zu diesem Zeitpunkt der Saison seit 1968 dar.
  


Potentieller Taifun MAWAR / AMBO zieht wahrscheinlich an Philippinen vorbei

Donnerstag, 31. Mai 2012

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Satellitenbild und erwarteter Verlauf Tropisches Tief 4-W
1. Juni 2012
Credit: CIMSS
Das System 95-W wird inzwischen einheitlich von allen Instituten als Tropisches Tief angesehen und damit als 04-W bezeichnet. Allzu viel fehlt nicht mehr zum Erreichen der Kategorie "Tropischer Sturm". Die philippinischen Behörden haben dem System bereits den Namen (Tropical Depression) AMBO gegeben.

Allerdings gibt es gute Nachrichten für die Philippinen, wie die prognostizierte Zugbahn auf dem Bild oben zeigt. Der Sturm, der nach aktuellen Erwartungen im Laufe des 3. Juni zu einem Taifun werden wird und noch in Richtung NW unterwegs ist, dürfte in den kommenden 2 Tagen einen etwa 90°-Rechtsbogen schlagen, welcher ihn am Ende auf Kurs NE und damit - zumindest vorerst - weg von Festland bringen sollte.

Konzentrieren wir uns aber erst einmal auf die zuverlässigere Kurzzeit-Vorhersage. Laut dieser wird der Kern des Sturms sowohl den Haupt- als auch den kleineren Inseln nicht zu nahe kommen, obwohl es nicht ganz ohne Wind und Regen abgehen wird - bzw. schon geht.


Wetterstörung vor Riviera Maya, Yucatán (Cancún, Playa del Carmen) - keine Sturmgefahr

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Satellitenbild Riviera Maya
31. Mai 2012 morgens
Credit: NASA/NOAA
Vor der mexikanischen Halbinsel Yucatán und Belize hat sich ein wenig Konvektion gebildet, welche aber in diesem Moment kein Grund zur Beunruhigung ist. Aktuell allerdings sorgt das Tiefdruckgebiet von Cancún die Riviera Maya hinunter über Playa del Carmen bis nach Belize hinein stellenweise für etwas ungemütliches Wetter, wie man auch auf den Live-Webcams von Cancún und Playa del Carmen gut sehen kann.

Bisher zwar ohne Regen über Land, zeigen sich aber doch recht dunkle, zusammenhängende Wolkenfronten in der Region:

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Live-Webcam Cancún
31. Mai 2012 morgens
Credit: webcamsdemexico
Wenn Sie das System etwas genauer verfolgen möchten - über unsere Radarlandkarte finden Sie den Weg zu den umliegenden Doppler-Radar-Stationen.

BERYL ist jetzt ein post-tropischer Sturm

Mittwoch, 30. Mai 2012

Satellitenbild Post-tropischer Sturm BERYL
30. Mai 2012 nachmittags
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
BERYL ist jetzt wie erwartet wieder ein Sturm, hat aber seine tropischen Eigenschaften verloren.
In den Outer Banks geht es gerade heftig zur Sache, wie Sie auf den Bildern der Live-Webcams gut erkennen können, wenn Sie bald einen Blick darauf werfen.

Bis morgen sollte BERYL aber aus North Carolina abgezogen sein, sich von der US-Ostküste getrennt haben und sich auf den Weg über den Atlantik in grobe Richtung Europa gemacht haben.

Wenn später die exakte und komplette Zugbahn, die BERYL zurückgelegt hat, veröffentlicht werden wird, dürfen wir uns auf ein interessantes Muster freuen.


System 95W (Taifunsaison 2012) könnte die Philippinen in Gefahr bringen

Auch in der Taifunsaison 2012 gibt es inzwischen wieder Bewegung.
Nordwestlich von Palau hat sich eine tropische Störung entwickelt, der vom JTWC mittlerweile eine mittlere Wahrscheinlichkeit gegeben wird, innerhalb von 24 Stunden zu einem Tropischen Zyklon zu werden.

Eine Konvektion ist jetzt schon deutlich nachvollziehbar und da das System aller Voraussicht nach auf die Philippinen zu ziehen wird, sollte es bald steigende Wassertemperaturen vorfinden. Auf der Gegenseite sind in diesem Moment kaum Bedingungen erkennbar, die eine Intensivierung zu verhindern in der Lage wären.  

BERYL wahrscheinlich heute noch Sturm - aber nicht mehr tropisch

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Satellitenbild BERYL
30. Mai 2012 mittags
Credit: NASA/NOAA
Das Tief BERYL verliert gerade seine tropischen Eigenschaften, weshalb man davon ausgeht, dass das System zwar heute noch Sturmstärke erreicht, aber dann sofort ein außertropischer Sturm sein wird.

Der Kern BERYLs sitzt momentan direkt an der südlichen Küste von North Carolina. Die Konvektion - gut zu erkennen auf dem Satellitenbild links - hat sich mittlerweile gehörig vom Zentrum des Tiefs entfernt und wie erwartet sind die stärksten Winde jetzt westlich, südwestlich und südlich des System festzustellen.

Gleichzeitig hat sich nördlich des Zentrums ein dickes Regengebiet aufgeplustert, welches sich von North Carolina ueber Virginia bis hin nach Pennsylvania und New Jersey hinein erstreckt.

An der Verlaufsprognose BERYLs hat sich ansonsten nicht viel geändert. Wenn die Outer Banks passiert sind, wird sich der dann voraussichtliche Sturm schnell von der US-Ostküste entfernen.

Sturmwarnung liegt zu diesem Zeitpunkt nicht vor.

BERYL wieder über Wasser - und fast wieder ein Tropischer Sturm

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Satellitenbild Tropisches Tief BERYL
30. Mai 2012
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Das Zentrum des Tropischen Tiefs BERYL befindet sich jetzt ganz knapp wieder über offenem Ozean und wie Sie auf dem Satellitenbild sehen können, ist BERYL in keinem besonders guten Zustand.

Trotzdem entwickelt sich der Zyklon wieder. Die erzeugten anhaltenden Windgeschwindigkeiten sind momentan nur noch weniger als 10 km/h von denen eines Tropischen Sturms entfernt, der minimale Zentraldruck fällt (aktuell 1001 mBar).

Auch wenn man davon ausgeht, dass BERYL im Laufe des heutigen Mittwochs noch einmal zu einem Tropischen Sturm wird, erscheint es ein wenig fraglich, ob noch einmal Sturmwarnung aktiviert werden muss.

BERYL ist im Moment in Richtung WNW unterwegs und soll bis morgen Nacht direkt an der Küste bis zu den Outer Banks von North Carolina entlangziehen, wo dann wahrscheinlich die endgültige Trennung von der US-Ostküste stattfinden wird. Danach wird eine leichte und über mehrere Tage hingezogene Rechtsdrift erwartet, die BERYL - sehr bald schon außertropisch - mitten in den Atlantik hinein ziehen lassen würde. Weit nördlich an Bermuda vorbei übrigens.

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Erwarteter Verlauf BERYL
30. Mai 2012
Credit: NHC / Google

BERYL wird am Mittwoch eventuell wieder zu einem Tropischen Sturm - erste Todesopfer zu beklagen

Dienstag, 29. Mai 2012

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Satellitenbild Tropisches Tief BERYL
29. Mai 2012 vormittags
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Ob BERYL noch einmal zu einem Tropischen Sturm wird, hängt jetzt zum großen Teil von minimalen Kleinigkeiten der Zugbahn, die das Tief wirklich nehmen wird, ab. Im Moment sieht es wieder so aus, als würde das System schon im Laufe des morgigen Mittwochs an der Küste von South Carolina wieder über offenes Wasser ziehen und vor North Carolina dann bereits wieder zu einem Tropischen Sturm werden.

Dementsprechend ist auch die von den Computermodellen ausgegebene Wahrscheinlichkeit für das erneute Erreichen von Sturmwinden um einiges gestiegen. Da diese momentan aber für den SE-Sektor, sprich den am weitesten von der Küste entfernten Bereich des Sturms erwartet werden, wurde bisher keine Sturmwarnung aktiviert.

Aktuell ist BERYL bereits auf Kurs NE, tritt mit 4 km/h dabei aber praktisch auf der Stelle. Der Kern des Systems wird noch immer sehr nahe der Grenze zwischen Florida und Georgia auf Seiten Geogias lokalisiert.
Konvektion und Zirkulation haben inzwischen zwar ein wenig gelitten, sind aber immer noch erstaunlich präsent.

Kurs NE soll die kommenden Tage beigehalten werden, die Geschwindigkeit des Tiefs dabei konstant zunehmen:

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Prognose Verlauf Tropisches Tief BERYL
29. Mai 2012 vormittags
Credit: NHC / Google
Auch wenn die von BERYL erzeugten Winde in ihrer Intensität jetzt etwas mehr nachgelassen haben, erzeugt das System nach wie vor gefährliche Niederschläge (siehe auch: Warnungen des National Weather Service).

Leider gibt es inzwischen auch zwei bestätigte Todesopfer im Zusammenhang mit BERYL, beide jugendliche Schwimmer. Ritchie Dauphin (19) verschwand gestern Abend im Ozean bei Volusia County und wurde heute Morgen bei Ormond-By-The-Sea leblos aufgefunden.
Trevor Times, das zweite Opfer, ging gestern am frühen Nachmittag nahe des Colonial Parkway in College Creek ins Meer und verschwand. Auch seine Leiche wurde vor kurzem gefunden und identifiziert.

Es mag oft übertrieben klingen und in der Wiederholung auch langweilig werden, aber wir glauben, diese beiden tragischen jüngsten Beispiele geben uns (leider wieder einmal) Recht, wenn wir kontinuierlich weiter die Warnung verkünden werden: "Ist ein Wirbelsturm in der Nahe, dann BLEIBEN SIE BITTE WEG VOM MEER!"

Leichtsinn ist und bleibt die größte Gefahr bei Durchzug eines Wirbelsturms. Und anscheinend wächst diese Gefahr, je "harmloser" der Sturm oder wie in diesem Fall sogar "nur noch" ein Tropisches Tief  daherkommt. Immerhin handelt es sich bei den beiden jungen Männern um Einheimische in einem Land, in dem die Sturmvorsorge hervorragend entwickelt ist und sämtliche Medien seit mehreren Tagen voll der Warnungen sind. Und das ganz besonders gefährliche in beiden Fällen: Die gewaltigen Strömungen im Ozean, die ein Wirbelsturm meist erzeugt, kann man beim besten Willen nicht sehen.

Tropischer Rainmaker BERYL hält sich tapfer über Florida und Goergia - Atlantische Hurrikansaison 2012 beginnt in 4 Tagen

Montag, 28. Mai 2012

Tropischer Rainmaker BERYL hält sich tapfer über Florida und Goergia - Atlantische Hurrikansaison 2012 beginnt in 4 Tagen, Beryl, aktuell, Satellitenbild Satellitenbilder, Mai, 2012, Hurrikansaison 2012, Atlantische Hurrikansaison, Florida, Georgia, Vorhersage Forecast Prognose, Verlauf, Zugbahn, US-Ostküste Eastcoast, USA,
Satellitenfoto Tropisches Tief BERYL
28. Mai 2012 nachmittags
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Wir führen BERYL in der Liste oben noch als aktiv (rot), da noch immer davon ausgegangen werden muss, dass das Tief erneut zu einem Tropischen Sturm wird. Der Betrieb des Floaters, der uns die Satellitenbilder in der Imageleiste oben lieferte, wurde vorübergehend eingestellt, was immer geschieht, wenn ein Tropischer Sturm keiner mehr ist.

Momentan überschreitet BERYL gerade die Grenze zwischen Florida und Georgia und hält sich noch erstaunlich gut (auch die erzeugten Windgeschwindigkeiten liegen nur knapp unter denen eines Tropischen Sturms). Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass BERYL in 3 Tagen noch einmal die Kategorie "Tropischer Sturm" erreicht, nur noch minimal höher als die Chance, dass das System sich bis dahin aufgelöst hat.

Denn der Zyklon ist doch weiter ins Inland gezogen als ursprünglich angenommen und je länger ein Tropisches System sich nicht über warmem Ozeanwasser aufhält, desto mehr sinken die Möglichkeiten auf eine Erholung.

Und es sieht aktuell danach aus, als würde BERYL noch eine ganze Weile über Festland bleiben, denn der Graph, der den erwarteten Verlauf des Tiefs zeigt, wurde zwar nur minimal nach Norden korrigiert, aber BERYL würde so noch über Land bis nach North Carolina hineinziehen, bevor er endlich wieder die "Tankstelle" Atlantik besuchen könnte:

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Prognose Verlauf BERYL
28. Mai 2012 nachmittags
Credit: NHC / Google
BERYL hat in den vergangenen 24 Stunden für gewaltige Niederschläge in Florida und Georgia gesorgt und im Moment sieht es noch nicht danach aus, als würden diese bald abebben. Hinzu kommt, dass der Zyklon nur sehr langsam unterwegs ist, was ganz ordentliche Fluten, Hochwasser und Überschwemmungen zur Folge haben wird.

Datencenter Tropisches Tief BERYL 28. Mai 2012 nachmittags
Position: 30,8°N, 83,1°W
Entfernung: 20 km E von Valdosta, Georgia
Max. anhaltende Winde: 30 km/h
Bewegung: NNW (335°) bei 7 km/h
Min. Zentraldruck: 1003 mBar

Tropischer Sturm BERYL befindet sich über Florida

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Satellitenbild Tropischer Sturm BERYL
28. Mai 2012
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
BERYL hat die Prognosen weitestgehend erfüllt, hat im Laufe des gestrigen Nachmittags tropische Eigenschaften angenommen und ist in der vergangenen Nacht in NE-Florida über Land gegangen.

Datencenter Tropischer Sturm BERYL 28. Mai morgens
Position: 30.3°N, 82,0°W
Entfernung: 30 km W von Jacksonville, Florida
Max. anhaltende Winde: 85 km/h
Bewegung: W (280°) bei 13 km/h
Min. Zentraldruck: 997 mBar

Man geht weiterhin davon aus, dass BERYL bald eine Rechtsdrift vornehmen wird, die den Zyklon auf Kurs  WNW bringen und somit wieder über offenes Wasser führen sollte. Die Dauer des Inlandaufenthaltes BERYLs wird auf etwas mehr als 24 Stunden geschätzt. Während dieser Zeit wird BERYL wahrscheinlich zu einem Tropischen Tief herabgestuft werden können, dann über offenem Wasser aber wieder Sturmqualitäten annehmen.

Sturmwarnung ist momentan von Flagler Beach (Florida) bis zum Savannah River (Georgia) aktiviert.

Immer-noch-nicht-tropischer-Sturm BERYL: Es geht los in Florida, Georgia und South Carolina

Sonntag, 27. Mai 2012

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Satellitenbild BERYL
27. Mai 2012
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Die ersten satten von BERYL erzeugten Niederschläge erreichen jetzt Teile von Florida, Georgia und South Carolina. Ein erneuter Besuch eines Hurricane Hunters fand den Wirbelsturm wieder etwas stärker als die anhand der Satellitenbilder erstellten Schätzungen vor. Und wieder ändert sich dadurch kaum etwas.

Datencenter BERYL 27. Mai 2012 mittags
Position: 30,1°N,  79,6°W
Entfernung: 205 km E von Jacksonville, Florida
Max. anhaltende Winde: 95 km/h (Status "Hurrikan" beginnt bei 119 km/h)
Bewegung: W (260°) bei 17 km/h
Min. Zentraldruck: 998 mBar

Verlaufsprognose und Sturmwarnungen haben sich nicht geändert..

Sturm BERYL aktuell: Landfall in Florida erwartet - danach Rückkehr möglich

Samstag, 26. Mai 2012

Hinsichtlich der kommenden 24 Stunden gibt es nicht so wahnsinnig viel Neues über BERYL zu berichten.
Man geht davon aus, dass der Wirbelsturm vor dem Landfall noch zu 100% tropisch wird. Die Satellitenbilder der vergangenen Stunden lassen vermuten, dass dies bereits der Fall ist und wir rechnen mit einer baldigen Bekanntgabe durch das NHC.

Ein Hurricane Hunter, der den Sturm heute Nachmittag besucht hat, fand ihn ein klein wenig intensiver als die Schätzungen per Satellitenbild vor. Geändert hat sich dadurch, abgesehen von ein paar korrigierten Daten, nichts.

Datencenter BERYL 26. Mai abends
Position: 30,8°N, 77,2°W 
Entfernung: 435 km E von Jacksonville, Florida
Max. anhaltende Winde: 85 km/h
Bewegung: SW (230°) bei 11 km/h
Min. Zentraldruck: 998 mBar  

Der Landfall wird jetzt - nach wie vor in der Nacht von Sonntag auf Montag - etwas südlich der Grenze zwischen Georgia und Florida nahe Jacksonville erwartet. Diese Prognose dürfte mittlerweile recht exakt  und zuverlässig sein.

Die Warnstufe "Sturmbeobachtung" an einem Teil der Küste von South Carolina konnte inzwischen deaktiviert werden.
"Sturmwarnung" gilt nach wie vor von Edisto Beach (South Carolina) bis hinunter an die Volusia/Brevard County Line in Florida.

Bezüglich der zu erwartenden Effekte hat sich nichts geändert, also zitieren wird uns einfach selbst:

"Nach den aktuellen Erkenntnissen kann es passieren, dass die Sturmflut mit der normalen Gezeitenflut zusammenfällt. Wenn dies eintritt, könnten normalerweise trockene Gebiete in Teilen von Nordost-Florida, Georgia und South Carolina mit bis zu knapp einem Meter tiefen Wasser überflutet werden.

Das tiefste Hochwasser wird am Punkt des Landfalls und etwas nördlich davon prognostiziert, weil dort zusätzlich zur Sturmflut noch enorme Wellen auftreten werden.

Wind und Niederschläge sind natürlich trotzdem nicht zu unterschätzen und es gilt, die üblichen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten."

Wenn man nun - wie eigentlich üblich - davon ausgeht, dass sich BERYL wie die meisten anderen Stürme kurz nach dem Landfall auflöst, könnte man in diesem Fall eine Überraschung erleben. Vor allem in Betracht gezogen, dass BERYL weder ein wirklich starker Sturm ist noch ein solcher vor dem Landfall werden wird.

Selbstverständlich wird die "Überraschung" verdorben, wenn man die Prognosen kennenlernt:

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Erwarteter Verlauf BERYL
26. Mai 2012
Credit: NHC / Google
War der bisherige Verlauf BERYLs schon ein wenig ungewöhnlich, könnte es noch "besser" kommen. Allerdings wird alles davon abhängen, wie tief ins Inland BERYL vorzudringen in der Lage sein wird. Aktuell tendieren die Prognosen dahin, dass der Zyklon nur relativ kurz über Land gehen und dann recht bald einen ziemlich scharfen Rechtsknick vornehmen wird, der ihn schnell wieder über den offenen Ozean und auf Kurs NW oder sogar WNW bringen könnte. Sollte BERYL in diesem Fall über Land genügend Stabilität aufrecht erhalten können, würde der neuerliche Besuch der "Zapfsäule" namens Atlantischer Ozean eventuell noch rechtzeitig kommen, um dem zu jenem Zeitpunkt erwarteten Tropischen Tief BERYL wieder zum Status "Tropischer Sturm" zu verhelfen.  

Laut der aktuellen Vorhersage würde es dann für die Küste von Georgia, South Carolina und bis zu den Outer
Banks die von North Carolina noch einmal etwas ungemütlich werden, bevor BERYL dann am Donnerstag wieder seine tropischen Charakteristiken verlieren würde. 


Einen Tag, bevor offiziell die Atlantische Hurrikansaison 2012 beginnt.

SANVU ist kein Taifun mehr

SANVUs Zeit als Taifun ist vorbei, jetzt geht es bergab mit dem Wirbelsturm. Die aktuellen Satellitenbilder lassen einen Übergang zu einem außertropischen Sturm vermuten, SANVU wird gerade ordentlich auseinandergerissen mit Outflow NE. Das ist auch die Zugrichtung, die der Zyklon in seinen letzten Lebensstunden einhalten wird und damit ist keinerlei Festland in Gefahr.

Abschließend zu SANVU noch der Link zu einem schönen Satellitenfoto von gestern:
NASA-HQ-Satellitenfoto Taifun SANVU 25. Mai 2012.

Subtropischer Sturm BERYL Florida/Georgia : Hochwasser die größte Gefahr


Update Datencenter BERYL 26. Mai mittags Ortszeit
Position: 31,6°N, 76,3°W
Entfernung: 375 km ESE von Charleston, South Carolina
Max. anhaltende Winde: 75 km/h
Bewegung: SW (230°) bei 15 km/h (BERYL ist schneller geworden)
Min. Zentraldruck: 1001 mBar



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Satellitenfoto Subtropischer Sturm BERYL
26. Mai 2012 morgens
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
BERYL ist ein relativ schwacher Sturm und scheint auch nicht vorzuhaben, dies zu ändern. Von Süd und Ost tritt trockene Luft in den Sturm ein, welche eine starke Intensivierung verhindern sollte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass BERYL auch nur in die Nähe des Status "Hurrikan" gelangen wird.

Wenn die Konvektion - die sich in den vergangenen Stunden mehr und mehr vom Kern des Sturms weg bewegt hat - es schaffen sollte, zumindest halbwegs in der Nähe des Zentrums zu bleiben, wird ein Übergang zu einem Tropischen Sturm wahrscheinlich. Die ganz aktuellen Satellitenbilder deuten an, dass dies bereits passiert.

Die Vorhersagen, die über 48 Stunden hinausgehen, sind noch sehr unzuverlässig, da vieles davon abhängen wird, wie weit BERYL ins Inland von Florida oder Georgia zieht.

Aktuell wird BERYLs Kern auf der Position 32,0°N und 76,0°W lokalisiert und befindet sich circa 280 km SE von Cape Fear, North Carolina. Der Sturm erzeugt anhaltende Windgeschwindigkeiten von 75 km/h, der minimale Zentraldruck liegt bei 1001 mBar.

BERYL zieht gerade mit langsamen 7 km/h in Richtung WSW (255°) und soll diesen Kurs erst einmal behalten, bevor es dann am morgigen Sonntag um einiges schneller langsam in Richtung West auf die Grenze zwischen Florida und Georgia zu gehen soll.

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Erwarteter Verlauf Sturm BERYL
26. Mai 2012
Credit: NHC / Google
Sturmwinde treten bis zu 185 km vom Zentrum des Zyklons auf, es gilt weiterhin Sturmwarnung an der Küste von Georgia, dem südlichen South Carolina und dem nördlichen Ostflorida, Sturmbeobachtung an der Küste von Zentral-South-Carolina.

Die ersten Effekte in der Warnzone werden bereits für heute Abend erwartet, Sturmbedingungen sind ab morgen, Sonntag, 27. Mai 2012, möglich.

Nach den aktuellen Erkenntnissen kann es passieren, dass die Sturmflut mit der normalen Gezeitenflut zusammenfällt. Wenn dies eintritt, könnten normalerweise trockene Gebiete in Teilen von Nordost-Florida, Georgia und South Carolina mit bis zu knapp einem Meter tiefen Wasser überflutet werden.

Das tiefste Hochwasser wird am Punkt des Landfalls und etwas nördlich davon prognostiziert, weil dort zusätzlich zur Sturmflut noch enorme Wellen auftreten werden.

Wind und Niederschläge sind natürlich trotzdem nicht zu unterschätzen und es gilt, die üblichen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.

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BUD ist kein Sturm mehr

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Satellitenbild
Tropisches Tief BUD
26. Mai 2012
Credit: NASA/NOAA-
Goes-Projekt
Wie erwartet hat BUD die Nacht nicht mehr als Tropischer Sturm überlebt und ist mittlerweile zu einem Tropischen Tief degradiert worden.

Letztendlich hat kein Landfall stattgefunden, obwohl das Zentrum des Zyklons der mexikanischen Pazifikküste sehr nahe kam und von den Experten auch noch immer dort lokalisiert wird (circa 10 km südlich von Cabo Corrientes). Momentan hat das System die vom NHC prognostizierte Parkstellung eingenommen.

Bisher wurden keine größeren materiellen Schäden, Verletzte oder gar Todesopfer gemeldet.

Die Live-Webcams in Puerto Vallarta zeigen im Moment einen stark bewölkten, fast schwarzen Himmel, aber das Meer sieht sehr ruhig aus.

Die mexikanischen Behörden sehen genauso wie das NHC keine Gefahr mehr auf eine Neuentwicklung BUDs, dementsprechend wurden sämtliche Sturmwarnungen deaktiviert.

Subtropischer Sturm BERYL: Sturmwarnung in Nordflorida aktiviert

Wie erwartet hat sich über Nacht der Wirbelsturm BERYL gebildet, der (noch) keine tropischen Charakteristiken aufweist. Die Live-Basis-Images finden Sie oben.

BERYL ist nach ALBERTO bereits der zweite Wirbelsturm der Atlantischen Hurrikansaison 2012, der sich schon vor deren offiziellem Beginn (am ersten Juni) bildet.

BERYL zieht in Richtung nördliches Florida, wo ab heute (Samstag) Nacht Sturmbedingungen auftreten können. Von Edisto Beach in South Carolina runter bis zur County Line Volusia/Brevard wurde Sturmwarnung aktiviert, von Edisto Beach nach Norden bis zum Santee River gilt Sturmbeobachtung.

Details folgen später am Tag.

Tropischer Sturm BERYL: Entstehung jetzt akut - Zugrichtung Florida wahrscheinlich

Freitag, 25. Mai 2012

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Satellitenbild System 94-L
25. Mai 2012 abends
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Wenn das NHC eine Wahrscheinlichkeit von 100% dafür angibt, dass in den kommenden 48 Stunden ein Tropischer Zyklon entsteht, dann kann man davon ausgehen, dass dies auch passieren wird.

Gerade eben hat das NHC eine solche Wahrscheinlichkeit für das System 94-L ausgegeben, was bedeutet, dass wir morgen aller Voraussicht nach zumindest das nächste Tropische Tief oder auch schon den benannten Tropischen Sturm BERYL erleben werden.

Die aktuellen Trackprognosen der UCAR lassen erwarten, dass der potentielle Wirbelsturm nach Nordost-Florida zieht und dort über Land geht.

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Erwarteter Verlauf 94-L / BERYL
25. Mai 2012
Credit: UCAR

Taifun SANVU aktuell: Satellitenbild zeigt Iwo Jima im Auge des Hurrikans

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Satellitenbild Iwo Jima im Auge des Taifuns SANVU
26. Mai 2012
Credit: CIMSS
Eigentlich hatten wir Taifun SANVU aufgrund seiner nicht existenten Bedrohung für Festland schon abgehakt, aber dieses Satellitenbild wollen wir Ihnen denn doch nicht vorenthalten. Das Auge des Taifuns (oder Hurrikans) zieht gerade genau über Iōtō (auch bekannt als Iwōtō oder Iwo Jima), das Bild oben zeigt die Insel an der nördlichen Wand des Auges.


SANVU ist noch immer ein Taifun der Kategorie 1 und wird weiter Kurs NW halten und damit kein Festland mehr in Gefahr bringen.

 
 
 

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