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Hurrikan ODILE als Major Hurricane nach Baja California

Mittwoch, 10. September 2014

Aktuelle Prognose ODILE

15. September 2014
Update
ODILE ist kein Hurrikan mehr.
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ODILE ist in der vergangenen Nacht als Hurrikan der Kategorie 3 nahe Los Cabos an Land gegangen und befindet sich inzwischen mit immer noch max. anhaltenden Windgeschwindigkeiten von knapp 200 km/h (Kat. 2) auf Hoehe von La Paz.

Die Warnstufe erforderte eine Zwangsabschaltung der elektrischen Stromversorgung aus Sicherheitsgründen und mit Sicherheit werden viele der üblichen Kommunikationskanäle eine Zeit lang unterbrochen sein (siehe auch: Hinweise für Angehörige).

Der Internationale Flughafen Los Cabos wurde um 20:30 Uhr geschlossen, soll den Betrieb aber ziemlich bald wieder aufnehmen. 

Offizielle Stellen berichten von 3.000 Personen in Notunterkünften, 7.000 evakuierten Personen und in der Region Los Cabos etwa 15.000 internationalen Besuchern, die sich in sicheren Unterkünften befinden. Bisher liegen keine Meldungen über Unfälle mit Verletzungen oder gar tödlichem Ausgang vor.

ODILEs Kern wird voraussichtlich genau über Baja California bleiben und heute noch ein Hurrikan bleiben. Praktisch ganz Baja California steht unter Sturmwarnung. Je weiter es nach Norden geht, desto geringer die Stufe. Erst am Mittwoch soll der Zyklon die Halbinsel verlassen, dann wahrscheinlich schon als Tropisches Tief. Es wird eine Rechtsdrift erwartet, die ODILE oder ihre Reste ins extrem nordwestliche mexikanische Inland und bis in die USA bringen wird.  

Auch an der zentralmexikanischen Küste parallel zu Baja California gilt Sturmwarnung.
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14. September 2014
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Hurrikan ODILE
14. September 2014
Die Prognosen für ODILE haben sich als die unzuverlässigsten der jüngsten Zeit herausgestellt.

ODILE ist inzwischen ein Major Hurricane (Kat. 4, 215 km/h max. anhaltende Winde, 941 mBar min. Kerndruck) und wird nun doch wieder sehr nahe an Baja California erwartet.

Bereits im Laufe des heutigen Tages können Sturmbedingungen auftreten, ab heute Abend ist mit Hurrikanbedingungen zu rechnen.

- Hinweise zum Verhalten bei Sturm und Hurrikan -

Der komplette Sueden der Halbinsel steht unter Hurrikanwarnung. Von Manzanillo bis  Cabo Corrientes wurde der Tropical Storm Watch in Tropical Storm Warning umgewandelt.





13. September 2014
ODILE ist inzwischen ein Hurrikan (130 km/h max. anhaltende Winde) und kommt erst jetzt so langsam in Bewegung (aktuell 9 km/h Zuggeschwindigkeit).

Es zeigen sich einmal mehr die Schwierigkeiten für eine vernünftige Prognose, wenn ein Zyklon eine Zeit lang auf Parkmodus schaltet. Wenn sich nur eine Komponente im Gesamtbild  minimal ändert, hat das deutliche Auswirkungen auf den weiteren Verlauf.

So hat ODILE jetzt zum Beispiel nicht mehr die Möglichkeit, sehr schnell zu werden. Gleichzeitig ist aber auch die Wahrscheinlichkeit gesunken, dass der Wirbelsturm zu einem Major Hurricane wird.

ODILEs Kern wird immer noch SW von Manzanillo lokalisiert, die Entfernung beträgt allerdings nur noch 320 km. Dagegen stehen Sturmwinde, die bis zu 315 km vom Kern entfernt festgestellt werden (ODILE ist ganz ordentlich gewachsen) und schon muss man der Entscheidung der mexikanischen Regierung,  die Sturmwarnung von Manzanillo bis Cabo Corrientes zu aktivieren (und immer noch aufrecht zu erhalten), applaudieren. Gut gemacht.

Mittlerweile hat ODILE eindeutig Kurs NW eingeschlagen. Die Trackprognose ist jetzt eine ziemlich geradlinige Angelegenheit, die den Hurrikan knapp westlich an Baja California vorbei führen wird, allerdings etwas langsamer als ursprünglich erwartet. Ab Sonntag Abend wird sich der Sturm bemerkbar machen, der Kern wird der Halbinsel ab Montag Morgen nahe kommen.

Es wurde bereits Tropical Storm Watch an der Südküste Baja Californias von Santa Fé bis La Paz aktiviert.
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12. September 2014
Die Trackprognose für ODILE wandert immer weiter nach Westen. Inzwischen liegt auch Baja California komplett außerhalb des Warnkegels.

Im Laufe des Donnerstags hat es der Wirbelsturm noch in jeder Hinsicht gemächlich angehen lassen. Es gab kaum Bewegung und nur wenig Intensivierung. Das sollte sich nun bald ändern, wenn auch mit etwas Verzögerung gegenüber den gestrigen Prognosen.

Voraussichtlich wird ODILE am Freitag Abend Fahrt aufnehmen und im Laufe des Tages auch den Status "Hurrikan" erreichen.

Die Handhabe der Sturmwarnung seitens der mexikanischen Regierung ist für uns nicht ganz nachvollziehbar. Sie ist auf jeden Fall als außergewöhnlich zu bezeichnen. ODILEs Kern ist etwa 400 km von der zentralmexikanischen Küste entfernt und wird ihr ziemlich sicher nicht mehr näher kommen. Sturmwinde werden bis zu etwas mehr als 150 km vom Kern festgestellt.

Der Tropical Storm Watch wurde nach Norden verschoben und gilt jetzt von Manzanillo bis hoch nach Cabo Corrientes (einem Punkt am südlichen Ende der Bahía de Banderas, an der Puerto Vallarta liegt).

Bitte verstehen Sie unseren obigen Kommentar nicht fälschlicherweise als (negative) Kritik am Vorgehen der mexikanischen Regierung. Wir stehen eher auf der Seite der "Besser zu viel, zu früh und zu oft warnen als zu zu wenig, zu spät und zu selten"-Fraktion. Wir werden beobachten, ob ein spezieller Grund vorliegt oder ob es sich um eine generelle Änderung der Warnstrategie handelt.
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11. September 2014
Das NHC folgt jetzt mehr dem ursprünglichen Konsens der GFS-Trackmodelle und das bedeutet gute Nachrichten für Mexiko. Die Intensitätsmodelle lassen zwar inzwischen ein früheres Erreichen des Status "Hurrikan" erwarten, im Gegenzug allerdings ist die Trackprognose deutlich nach W (links) gewandert. Was vor allem daran liegt, dass die Bewegung des Kerns während des Fast-Stillstands, der erst am Freitag beendet sein wird, sehr schwer zu prognostizieren ist.

Obwohl die zentralmexikanische Pazifikküste damit nicht einmal mehr im Warnkegel liegt, geht die mexikanische Regierung auf Nummer sicher und hat eine erste Sturmwarnung aktiviert. Es gilt Tropical Storm Watch von Lázaro Cárdenas bis Manzanillo.

Die Verschiebung der Zugbahn lässt erwarten, dass ODILEs Kern ab Sonntag Abend denn doch nicht direkt über Baja California ziehen wird, sondern parallel zur Halbinsel etwas westlich von ihr. Ein ähnliches Szenario wie bei Vorgänger NORBERT.

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Update: ODILE ist jetzt offiziell.
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Bereits das 15. Tropische Tief der laufenden Hurrikansaison im Nordostpazifik befindet sich aktuell etwa 400 km SW von Acapulco, Mexiko, welches in Kürze zum Tropischen Sturm ODILE deklariert werden wird.

ODILE sollte heute und morgen eher durch stationäres denn durch besonders zielstrebiges Verhalten auffallen. Am Freitag dann dürfte die Angelegenheit in Bewegung kommen. Es ist zu erwarten, dass der Wirbelsturm dann zu einem Hurrikan wird und sich auf den Weg nach Baja California macht. Immer fein an der mexikanischen Pazifikküste entlang, damit von Acapulco über Ixtapa, Manzanillo und Puerto Vallarta hoch bis Mazatlán alle etwas davon haben.

An der Küste von Jalisco, etwas südlich von Vallarta, wird der Zyklon am Samstag der Küste sehr nahe kommen. Einen Landfall kann man noch nicht ausschließen. Am Sonntag dann ist den aktuellen Prognosen zufolge ein direkter Landfall in Baja California zu erwarten, noch als Hurrikan. Voraussichtliche Zugrichtung am Samstag ist NNW, sodass der Kern genau über die komplette Halbinsel ziehen könnte.

Kleines Trostpflaster: ODILE wird ab Freitag sehr schnell unterwegs sein, was bedeutet, dass der Spuk an allen betroffenen Orten ziemlich schnell vorbei sein wird. Zumindest der direkte Impakt.

Ab Donnerstag ist mit ersten Sturmwarnungen zu rechnen.
Auch wenn es zu keinem Landfall an der zentralmexikanischen Küste kommt, unterschätzen Sie bitte nicht die Gefahr in Guerrero, Michoacán, Colima, Jalisco, Nayarit und selbst noch weiter nach Norden hinauf.



Tropischer Sturm ELIDA - Sturmwarnung in Mexiko

Montag, 30. Juni 2014


2. Juli 2014
ELIDA ist kein Tropischer Sturm mehr.
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Nach ein paar recht ruhigen Wochen wird es nun langsam stürmisch, sowohl in der Atlantischen als auch der Pazifischen Hurrikansaison 2014.

Nachdem sich DOUGLAS einiges an Zeit gelassen hatte, um zu einem Tropischen Sturm zu werden, hatte es ELIDA umso eiliger. Beleg dafür ist unter anderem der Umstand, dass das NHC das Tropische System direkt zu einem Tropischen Sturm erklärte, ohne die in den meisten Fällen notwendige Zwischenstufe Tropisches Tief zu bemühen.

Aktuell befindet sich der Kern des recht unorganisierten Wirbelsturms knappe 200 km SSE von Manzanillo, Mexiko und produziert bereits max. anhaltende Windgeschwindigkeiten von 85 km/h.
Sturmwinde werden bis zu 165 km vom Kern festgestellt, weshalb die mexikanische Regierung Sturmwarnung aktiviert hat, obwohl momentan kein Landfall ELIDAs erwartet wird.
Es gilt Tropical Storm Warning von Lázaro Cárdenas bis Cabo Corrientes.


Betroffen sein werden vor allem die Bundesstaaten Michoacán und Colima, auch Jalisco muss mit ein paar unruhigen Tagen rechnen. Bis morgen soll der Zyklon Kurs NW parallel zur Küste halten und sich dann in grobe Richtung W bewegen. In diesem Moment ist nicht davon auszugehen, dass ELIDA zu einem Hurrikan wird.


Pot. Tropischer Sturm SERGIO vor der Pazifikküste von Mexiko

Sonntag, 4. November 2012

Update: Die Situation hat sich inzwischen entspannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass 90E in Kürze zu einem Tropischen Zyklon wird, ist stark gesunken. Außerdem zieht das System jetzt nach NW.

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Satellitenbild 90E
4. November 2012
Credit: NASA / NOAA
Kaum ist ROSA kein Tropischer Sturm mehr, entwickelt sich das System 90E an der mexikanischen Pazifikküste ganz ordentlich. Und 90E hat unabhängig von seiner Entwicklung einen Impakt auf Mexiko.

Das National Hurricane Center lokalisiert das Zentrum des Systems knappe 500 km SW von Manzanillo und eine Zugrichtung NE, also auf Mexiko zu. Dabei ist 90E relativ gross und "kocht" gerade richtig auf. Die produzierten Niederschläge reichen von Puerto Vallarta / Nuevo Vallarta (Live-Webcam) über Manzanillo  bis hinunter nach Ixtapa / Zihuatanejo (Live-Webcam). Der Doppler-Radar in Cuyutlán, der uns das System ganz gut zeigen würde, funktioniert leider nicht. Nur der Radar von Acapulco fängt einen kleinen Teil des Systems ein, sollte aber auch diesen bald aus dem "Blick" verlieren.

Es sieht danach aus, als müsse sich 90E beeilen, wenn es zu einem Tropischen Sturm werden will, denn ab Montag sollten die Bedingungen schlechter werden. Das NHC sieht aktuell 50% Wahrscheinlichkeit für die Bildung eines Tropischen Zyklons innerhalb der kommenden 48 Stunden. Der nächste zu vergebende Name in der Pazifischen Hurrikansaison 2012 lautet SERGIO.

FABIO übernimmt das Kommando im Nordost-Pazifik

Freitag, 13. Juli 2012

FABIO übernimmt das Kommando im Nordost-Pazifik, Hawaii, Mexiko, aktuell, Satellitenbild Satellitenbilder, Emilia, Fabio, Juli, 2012, Hurrikansaison 2012, Pazifische Hurrikansaison, Nordost-Pazifik, Puerto Vallarta,
Satellitenbild Nordost-Pazifik
13. Juli 2012
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Während es in der Atlantischen Hurrikansaison und der Taifunsaison 2012 nun seit geraumer Zeit erstaunlich ruhig zugeht, findet im Nordost-Pazifik jetzt bereits die nächste Wachablösung statt.

EMILIA, die sich gestern noch einmal wichtig machen wollte und erneut die Kategorie 3 (Saffir-Simpson-Skala) aufsuchte, ist inzwischen kein Hurrikan mehr, womit auch die letzten Sorgenfalten auf Hawaii der Vergangenheit angehören dürften. Denn letztendlich hat EMILIA eine sehr ähnliche Zugbahn eingeschlagen wie zuvor DANIEL und würde voraussichtlich südlich von Hawaii ankommen, wenn sie solange durchhalten könnte.

Man geht jetzt aber davon aus, dass der Wirbelsturm noch heute Nacht oder morgen zu einem Tropischen Tief degradiert wird. Auf dem Satellitenbild oben sehen wir, dass zwar noch eine ziemlich saubere Zirkulation vorliegt, die Konvektion aber sehr dürre aussieht.

FABIO hingegen wird immer dominanter, legt weiterhin kontinuierlich zu und wird womöglich noch heute zu einem Hurrikan erklärt werden. Voraussichtlich wird es nicht für mehr als die Kategorie 1 reichen, aber FABIO ist auf seine Dimensionen bezogen ein recht großer Zyklon.

Die Wahrscheinlichkeit, dass FABIO Festland gefährden wird, sinkt immer mehr. Der einzige wirklich nennenswerte Unterschied zu den vergangenen Prognosen besteht darin, dass FABIO bald nach Überschreiten des 20. nördlichen Breitengrades nicht nur den Status "Tropischer Sturm" sondern auch seine Tropischen Eigenschaften verlieren soll.

Das Satellitenbild zeigt auch, dass es praktisch an der kompletten Pazifikküste Mexikos ein wenig brodelt. Dabei ist aber kaum etwas besorgniserregendes auszumachen und in vielen Regionen ist der eventuell erzeugte Regen willkommen.

Die einzige Zone, in der die Konvektion um einiges dichter aussieht, ist der Küstenbereich zwischen Puerto Vallarta und Manzanillo. Man sollte dort mit dem einen oder anderen Gewitter und lokal etwas heftigeren Niederschlägen rechnen, aber Schlimmer dürfte eigentlich nicht passieren.  

BUD ist kein Sturm mehr

Samstag, 26. Mai 2012

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Satellitenbild
Tropisches Tief BUD
26. Mai 2012
Credit: NASA/NOAA-
Goes-Projekt
Wie erwartet hat BUD die Nacht nicht mehr als Tropischer Sturm überlebt und ist mittlerweile zu einem Tropischen Tief degradiert worden.

Letztendlich hat kein Landfall stattgefunden, obwohl das Zentrum des Zyklons der mexikanischen Pazifikküste sehr nahe kam und von den Experten auch noch immer dort lokalisiert wird (circa 10 km südlich von Cabo Corrientes). Momentan hat das System die vom NHC prognostizierte Parkstellung eingenommen.

Bisher wurden keine größeren materiellen Schäden, Verletzte oder gar Todesopfer gemeldet.

Die Live-Webcams in Puerto Vallarta zeigen im Moment einen stark bewölkten, fast schwarzen Himmel, aber das Meer sieht sehr ruhig aus.

Die mexikanischen Behörden sehen genauso wie das NHC keine Gefahr mehr auf eine Neuentwicklung BUDs, dementsprechend wurden sämtliche Sturmwarnungen deaktiviert.

Liveticker Hurrikan BUD Ankunft Mexiko

Freitag, 25. Mai 2012

Hier finden Sie die aktuellsten Meldungen während der letzten Stunden der Annäherung BUDs an die mexikanische Pazifikküste. Alle Zeiten sind Ortszeit.
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20:00 Wir beenden diesen Liveticker an dieser Stelle mit einem kurzen ersten Fazit.

Es hätte schlimmer kommen können. Es hätte schlimmer kommen müssen, wenn die Vorhersagen der letzten Tage eingetreten wären. BUD wird ein paar Bäume entwurzeln, ein paar Straßen überschwemmen, ein paar ungesicherte Fenster bersten lassen, ein paar Schilder umwerfen. Vergleichsweise harmlos. Anscheinend sind - generell gesehen - nicht einmal Strom, Telefon oder Internet ausgefallen oder vorsorglich abgestellt worden (wir haben in diesem Moment Leser aus der kompletten betroffenen Region). Was nicht bedeutet, dass dies nicht noch passieren kann.

Viele momentan in der Gefahrenzone anwesende Leute werden später berichten: "Ich war dort, als der Kategorie-3-Hurrikan BUD ankam. Und in Wirklichkeit hat es nur ein wenig geregnet."

Wollen wir uns beschweren, weil die beängstigende Prognose nicht eingetreten ist?
Oder wollen wir froh sein, dass sie nicht eingetreten ist und wir trotzdem vorbereitet waren?

Diese Frage gilt es sich immer wieder zu stellen, wenn es darum geht, Sturmvorhersagen wertzuschätzen oder abschätzig zu belächeln.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse, sagen "Bis zum nächsten Mal" und wünschen Ihnen einen schönen und sturmfreien Urlaub.

Ihr Hurrikansaison-Team  
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19:35 Unabhängig von der Entwicklung der letzten Stunden hat die Regierung von Jalisco vor einer halben Stunde die maximale Warnstufe "Roter Alarm (Alerta Roja)" aktiviert.

19:30 Bleiben Sie bitte trotz dieser hervorragenden Entwicklung noch auf der Hut. Noch erzeugt das System Sturmwinde und starke Niederschläge und bietet somit ein ganz ordentliches Gefahrenpotenzial. Plötzliche Wellen, unerwartete unglaublich starke Strömungen und Erdrutsche sind möglich. Außerdem - das Satellitenbild betrachtet - kann da auch schnell noch einmal etwas "aufkochen".

Credit:
NASA/NOAA-
Goes-Projekt
19:20 Im Foto sieht das wie links dargestellt aus, man mag eigentlich schon jetzt nur noch von den Überresten des Sturms sprechen.

19:15 Sämtliche Satellitenbilder zeigen: BUD wird im Moment geradezu auseinandergerissen. Die Cloud-Tops ziehen über den Kontinent.
19:05 Die Live-Webcams in Puerto Vallarta zeigen im Moment Bilder wie dieses:
Credit: Webcamsdemexico

19:02 Dem eigentlichen Kern BUDs fehlen in diesem Moment laut Expertenmeinung noch etwa 25 km bis zur Küste. Bei gehaltener Zugbahn und Geschwindigkeit von rund 10 km/h also circa 2-3 Stunden. Bisher ist von der "Bremse", die das NHC erwartet, nicht viel zu erkennen.
19:00 Was die Winde anbelangt, ist das Schlimmste also wahrscheinlich schon vorbei. Das aktuelle Satellitenbild (zeigen wir Ihnen gleich) lässt erwarten, dass BUD auch den Status "Tropischer Sturm" voraussichtlich nicht mehr allzu lange halten wird.
18:46 Min. Zentraldruck: 998 mBar
18:46 Bewegung: N (360°) bei 11 km/h
18:46 Max. anhaltende Winde: 115 km/h
18:46 Entfernung: 130 km WNW von Manzanillo, 105 km SSE von Cabo Corrientes
18:46 Position: 19,5°N, 105,5°W
18:45 keine Hurrikanwinde mehr, Sturmwinde noch bis zu 130 km vom Zentrum
18:43 aktuelle Sturmwarnung:
 "Tropical Storm Warning" - von Manzanillo bis Cabo Corrientes
"Tropical Storm Watch" - von Cabo Corrientes bis hoch nach San Blas
18:41 Sturmwarnstufen "Hurricane Warning" und Hurricane Watch" aufgehoben (in diesem Moment auf der Grafik des NHC noch nicht aktualisiert)
18:40 BUD ist kein Hurrikan mehr

16:45 Zivilschutz Jalisco betont gerade noch einmal: zumindest das Wochenende über WEG VOM STRAND!
16:43 Conagua sieht BUDs Kern jetzt nur noch 50 km von der Südküste Jaliscos entfernt.
16:40 Mikrowellenband-Satellitenbilder zeigen momentan die heftigsten Stürme im Meer vor Colima, nicht vor Jalisco.
16:30: Mexikanische Institute bleiben dabei: BUDs Kern zwischen 18 und 20 Uhr ganz kurz über Land und dann sofort zurück in den Pazifik. Das NHC sieht BUD noch immer etwa 36 Stunden lang fast in Parkposition südlich von Puerto Vallarta (dabei bis morgen (Samstag) Abend ganz knapp über Land). Während dieser Zeit erwartet das NHC eine Degradierung bis zu einem Tropischen Tief oder sogar Auflösung.

16:01 Aktuelles Satellitenfoto BUD:

Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


16:00 Tolles Zeitraffer-Video der Live-Webcam Puerto Vallarta von gestern: Zum Video
15:52 Sturmwinde inzwischen von Manzanillo bis Bahía de Banderas und bis etwa 75 km landeinwärts.
15:50 Zone der heftigesten Effekte entfernt sich langsam von Manzanillo in Richtung Puerto Vallarta
15:43 Manzanillo meldet anhaltende Winde mit Geschwindigkeiten von 67 km/h
15:42 Hurrikanwinde jetzt nur noch bis 19 km vom Kern, Sturmwinde bis 165 km.
15:41 keine Veränderung des Status der Sturmwarnung
15:40 Min. Zentraldruck: 995 mBar
15:40 Bewegung: N (10°) bei immer noch 11 km/h
15:40 Max. anhaltende Winde: 120 km/h
15:40 Entfernung: 130 km W von Manzanillo
15:40 Position: 19,2°N, 105,5°W
15:40 BUD immer noch Hurrikan Kategorie 1

15:30 aktuelle Erwartung des Impakts (Landfall) der mexikanischen Institute: Etwas 15 km südlich von Cruz de Loreto in Tomatlán.
14:50 Satellitenbild Stream zeigt, dass BUD keine Rotation mehr aufweist: Goes Floater Stream BUD
14:00 Aktuelles Satellitenfoto BUD (Vergleichen Sie einmal die Wolkendichte mit dem Foto von vor 4 Stunden):
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt



13:57 Mexikanische Institute gehen von Landfall zwischen 18 und 20 Uhr am heutigen Abend aus (basierend auf gleichbleibender Geschwindigkeit und Zugbahn BUDs) --- NHC glaubt nach wie vor an eine weitere Reduzierung der Geschwindigkeit.
13:55 Jetzt intensivere Niederschläge aus Colima und Jalisco gemeldet
13:50 Landfall des Kerns jetzt in den frühen Morgenstunden des morgigen Samstags erwartet - sollte er überhaupt stattfinden.
13:48 Manzanillo meldet anhaltende Winde von 65 km/h
13:47 Noch immer sind Hurrikanwinde in Jalisco wahrscheinlich
13:45 SMN und NHC warnen: Trotz erwarteter weiterer Abschwächung stellt BUD noch immer eine starke Bedrohung für die mexikanische Pazifikküste dar
13:37 Min. Zentraldruck: 990 mBar
13:37 Bewegung: N (10°) bei 11 km/h
13:37 Max. anhaltende Winde: 130 km/h
13:37 Entfernung: 120 W von Manzanillo
13:37 Position: 18,9°N, 105,5°W
13:35 Status Sturmwarnung und Prognose Landfall unverändert.
13:33 Scherwinde werden stärker, was BUD zusätzlich zu schaffen machen sollte
13:31 Niederschläge über Land noch relativ limitiert
13:30 Hurricane Hunter findet BUD nur noch als Katgorie 1 vor


10:36 Aktuelles Satellitenfoto BUD:
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


10:35 Nicht detaillierte Meldungen über Zwangsevakuierungen von Privathäusern in besonders gefährdeten Zonen veröffentlicht
10:33 Erste intensive Niederschläge und starker Wellengang an der Kueste Jaliscos
10:32 Evakuierung der Strände in Jalisco gemeldet
10:30 Zivilschutz Jalisco meldet vollzogene Eröffnung von jeweils mindestens zwei Notunterkünften in den Municipios:  Cihuatlán, La Huerta, Tomatlán, Cabo Corrientes, Puerto Vallarta, Villa Purificación, Casimiro Castillo, Cuautitlán de García Barragán, Talpa de Allende, Mascota und San Sebastián del Oeste.
10:22 Hurrikanbedingungen in der Warnzone ab heute Nachmittag wahrscheinlich
10:20 Tropische Sturmbedingungen in der Warnzone in wenigen Stunden erwartet
10:18 Live Webcams Puerto Vallarta zeigen, wie der Hurrikan kommt
10:15 Hurrikanwinde bis 55 km, Sturmwinde bis 185 km vom Kern
10:12 Level Sturmwarnung noch unverändert (Im Wortlaut in: diesem Artikel)
10:10 Min. Zentraldruck: 975 mBar (steigend)
10:10 Bewegung: N (10°) bei 11 km/h (BUD wird also langsamer wie erwartet)
10:10 Max. Winde: 160 km/h
10:10 Entfernung: 150 km WSW von Manzanillo
10:10 Aktuelle Position BUD: 18,4°N, 105,6°W
10:09 Laut neuester Prognose Effekte in Mexiko wahrscheinlich wesentlich geringer als befürchtet
10:07 Wahrscheinlichster Punkt des Landfalls: Cruz de Loreto / Punta Careyes
10:05 Die Wolken-Tops sind bereits wesentlich niedriger, BUDs Dimension (Umfang) verringert sich
10:04 BUD zeigt deutliche Anzeichen von Abschwächung
10:04 Noch ist es ziemlich trocken in der bedrohten Zone
10:03 BUD wird voraussichtlich bei Ankunft in Jalisco kein Hurrikan mehr sein
10:02 Neue Prognose: BUDs Kern wird gerade so, wenn überhaupt, über Land gehen
10:00 BUD ist immer noch ein Hurrikan der Kategorie 2

Hurrikan BUD bleibt nahe Kategorie 3

Donnerstag, 24. Mai 2012

Update 21:30 Ortszeit: Auch das NHC stuft BUD jetzt in die Kategorie 3 ein, womit BUD einen weiteren Rekord bricht: BUD ist jetzt der früheste jemals aufgetretene Major Hurricane in der Pazifischen Hurrikansaison seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Satellitenbild Hurrikan BUD
24. Mai 2012 abends
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Das Satellitenbild oben ist eines der letzten Satellitenbilder vom Donnerstag, 24. Mai 2012, die Hurrikan BUD noch bei Tageslicht zeigen. Obwohl zwischen den einzelnen Kategorien Tropischer Stürme ein gravierender Unterschied hinsichtlich des Zerstörungspotentials besteht, ist es doch nicht allzu wichtig, ob ein Wirbelsturm nun mal gerade so der Kategorie 3 (Saffir-Simpson-Skala) oder eben doch noch - mit akuter Tendenz nach oben - der Kategorie 2 zugeordnet wird.

Hurrikan BUD befindet sich gerade an dieser Schwelle. Das JTWC und das CIMSS sehen BUD momentan als Major Hurricane (Kategorie 3 aufwärts). Allerdings hat das NHC der NOAA den Vorteil, auf die exakteren Messungen zurückgreifen zu können. Zumindest in dem Fall, wenn ein Hurricane Hunter die Chance bekommt, seine Sonden in einen Wirbelsturm zu hängen.

Dies ist vor kurzem passiert und aufgrund der Auswertung der gelieferten Daten des Air Force Reconnaissance Aircraft bleibt das NHC bei der Beurteilung von BUD bei der Kategorie 2.

Ansonsten hat sich gegenüber der letzten Prognose praktisch kaum etwas geändert. BUD soll morgen (Freitag, 25. Mai 2012) Abend oder am Samstag Morgen als Hurrikan westlich von Manzanillo an Land gehen und sich dann sozusagen von hinten (vom Inland aus) an Puerto Vallarta "heranschleichen".

Am Status der Sturmwarnung hat sich auch nichts mehr geändert.
Was irgendwie auch bezeugt, dass die Abläufe bei Ankunft eines starken Wirbelsturms in Mexiko funktionieren.

Jetzt beginnt das Warten.
BUD wird fraglos Schaden in Michoacán, Colima, Jalisco und Nayarit anrichten.
Solange es bei Materialschaden bleibt, ist das akzeptabel und kaum vermeidbar.
Was das Verhalten der einheimischen Bevölkerung anbelangt, da haben wir nur sehr wenig Einfluss.
Sollte allerdings ein deutschsprachiger Besucher der Region zu Schaden kommen, dann hat dieser sehr wahrscheinlich die Hurrikansaison.blogspot.com komplett ignoriert, denn bei Befolgen der Hinweise zum Verhalten bei Ankunft eines Sturms oder Hurrikans am Urlaubsort geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null, dass dem Leser irgendetwas zustößt.

Hurrikan BUD fast Kategorie 3 - jetzt doch Landfall erwartet - Hurrikanwarnung aktiviert

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Erwarteter Verlauf  und Sturmwarnungen Hurrikan BUD
24. Mai 2012 nachmittags
Credit: NHC / Google
Hurrikan BUD ist nun zu einer echten Bedrohung für die mexikanische Pazifikküste geworden.

Der Hurrikan hat noch immer nicht aufgehört, sich weiter zu intensivieren und ist nun nicht mehr weit von der Kategorie 3 (Saffir-Simpson-Skala) entfernt.

Mittlerweile wurde dementsprechend der Status der Sturmwarnung aktualisiert:

Hurrikanwarnung (Hurricane Warning): von Manzanillo bis Cabo Corrientes
Sturmwarnung und Hurrikanbeobachtung (Tropical Storm Warning und Hurricane Watch): von Punta San Telmo bis Manzanillo
Sturmbeobachtung (Tropical Storm Watch): von Cabo Corrientes bis hoch nach San Blas

Dies hat einiges an Konsequenzen wie zum Beispiel abgesagten Schulunterricht, Schließung der Häfen und kleineren Flughäfen in der Region und vieles mehr. Die Meldungen überschlagen sich gerade, aber diese Maßnahmen sind ganz normale Sicherheitsmaßnahmen, um Unfälle und Gefahr für Personen zu vermeiden.

Das NHC erwartet jetzt, dass BUD morgen Abend (Freitag, 25. Mai 2012) noch als Hurrikan westlich von Manzanillo über Land gehen und dann noch als Tropischer Sturm in der Nähe von Puerto Vallarta ankommen wird, bevor er beginnt sich aufzulösen. Die Live-Webcams in Puerto Vallarta zeigen gerade ziemliche Dunkelheit mitten am Tag.

Allen Urlaubern und Touristen in der Region raten wir jetzt dringend, sich sofort um eine sturmsichere Unterkunft zu kümmern und ab sofort das Meer zu meiden. Siehe dazu auch: Hinweise zum Verhalten bei Sturm, Hurrikan oder Taifun am Urlaubsort.

Datencenter Hurrikan BUD (Kategorie 2-3) 24. Mai 2012 nachmittags
Position: 16,4°N, 106,4°W
Entfernung: 365 km SW von Manzanillo, Mexiko
Max. anhaltende Winde: 175 km/h
Bewegung: NE (35°) bei 15 km/h
Min. Zentraldruck: 962 mBar

System 92-E bei Acapulco, Mexiko (potentiell Tropischer Sturm BUD) entwickelt sich langsam, aber sicher

Freitag, 18. Mai 2012

System 92-E bei Acapulco, Mexiko (potentiell Tropischer Sturm BUD) entwickelt sich langsam, aber sicher, Bud, aktuell, Satellitenbild Satellitenbilder, Mai, 2012, Hurrikansaison 2012, Nordost-Pazifik, Pazifik, Pazifische Hurrikansaison, 2012, Mexiko, Puerto Vallarta, Acapulco, Vorhersage Forecast Prognose,
Satellitenbild 92-E
18.Mai 2012
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt
Noch ist keinesfalls sicher, dass das System 92-E im Nordostpazifik auch wirklich zum Wirbelsturm BUD wird, aber die Chancen steigen momentan weiter.

92-E sieht mittlerweile um einiges besser organisiert aus und das NHC sieht inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von 40% auf Bildung eines Tropischen Zyklons innerhalb der kommenden 48 Stunden. Die Intensitäts-Computermodelle der UCAR deuten nach wie ausnahmslos auf das Entstehen eines Tropischen Sturms hin, allerdings ist die prognostizierte Intensität für das Ende der Vorhersageperiode (Mittwoch, 23. Mai) etwas gesunken, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir nächste Woche einen Hurrikan zu sehen bekommen, nicht mehr so hoch ist.

92-E hat sich mittlerweile ein wenig von der mexikanischen Pazifikküste (Region um Acapulco) gelöst, wobei aber noch immer ziemlich unklar ist, wohin das System ziehen wird. Sollte es tatsaechlich in einem Bogen nach Norden zurück an die mexikanischen Westküste wandern, käme nach aktuellem Stand der Dinge vor allem die Küstenregion von Jalisco über Nayarit bis hoch nach Sinaloa ins Visier des potentiellen Sturms.

Interessen in dieser Zone sollten die Entwicklung von 92-E weitehin beobachten.

Wann entsteht der erste Wirbelsturm in der Pazifischen Hurrikansaison?

Dienstag, 1. Mai 2012

Am 15. Mai, also in zwei Wochen, beginnt offiziell die Pazifische Hurrikansaison 2012 (siehe auch: Saisonprognose). Betroffen von der Hurrikansaison im Nordostpazifik ist vor allem die Westküste Mexikos mit Orten wie Acapulco, Puerto Vallarta und Mazatlán.

 Niemand kann sagen, wann sich in diesem Jahr 2012 der erste Tropische Wirbelsturm im Nordostpazifik bilden wird, aber wir wollen einmal einen Blick auf die Vergangenheit werfen, um zu sehen, wie es um die diesbezügliche Statistik bestellt ist.

Nachfolgend finden Sie eine Liste mit dem Datum der Entstehung des jeweils ersten Tropischen Wirbelsturms der Pazifischen Hurrikansaison von 1960 bis 2011.



Liste Entstehungsdatum erster Tropischer Wirbelsturm Pazifische Hurrikansaison 1960 - 2011

1960 - 09. Juni | 1961 - 09. Juni | 1962 - 24. Juni
1963 - 14. Juli |  1964 - 06. Juli | 1965 - 04. Juni
1966 - 12. Juni | 1967 - 07. Juni | 1968 - 20. Juni
1969 - 09. Juni

1970 - 30. Mai | 1971 - 21. Mai | 1972 - 01. Juni
1973 - 02. Juni | 1974 - 28. Mai | 1975 - 02. Juni
1976 - 02. Juni | 1977 - 26. Mai | 1978 - 30. Mai
1979 - 31. Mai

1980 - 04. April | 1981 - 30. Mai | 1982 - 20. Mai
1983 - 21. Mai | 1984 - 17. Mai | 1985 - 06. Juni
1986 - 22. Mai | 1987 - 07. Juni | 1988 - 15. Juni
1989 - 31. Mai

1990 - 12. Mai | 1991 - 16. Mai | 1992 - 28. Januar
1993 - 11. Juni | 1994 - 18. Juni | 1995 - 21. Mai
1996 - 13. Mai | 1997 - 01. Juni | 1998 - 11. Juni
1999 - 18. Juni

2000 - 22. Mai | 2001 - 25. Mai | 2002 - 24. Mai
2003 - 19. Mai | 2004 - 22. Mai | 2005 - 17. Mai
2006 - 27. Mai | 2007 - 26. Mai | 2008 - 28. Mai
2009 - 18. Juni

2010 - 29. Mai | 2011 - 07. Juni 

Wir sehen, dass sich innerhalb der vergangenen 50 Jahre nur 4 Stürme vor dem offiziellen Beginn der Pazifischen Hurrikansaison gebildet haben, wobei noch anzumerken ist, dass Hurrikan EKEKA im Januar 1992 eine sehr ungewöhnliche Erscheinung war.

Wir erkennen außerdem, dass sich das Datum der Entstehung des ersten Sturms im Nordostpazifik generell und im Durchschnitt nach vorn verschoben hat. Gab es in den gesamten Sechzigern nicht einen einzigen Sturm, der sich bereits im Mai (bzw. vor Juni) bildete, so sind seit dem Jahr 2000 bis heute nur in zwei Jahren der erste Sturm der Pazifischen Hurrikansaison nicht im Mai (bzw. vor dem 1. Juni) entstanden. Andererseits hat sich seit 1997 kein nordostpazifischer Wirbelsturm mehr vor dem 15. Mai gebildet.

JOVA bei Puerto Vallarta ist kein Hurrikan mehr

Mittwoch, 12. Oktober 2011

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Position Tropischer Sturm JOVA 12. Oktober 2011 vormittags
Credit: NOAA / Google


JOVA wurde gerade zu einem Tropischen Sturm heruntergestuft. Die "Hurrikanwarnung" wurde in "Sturmwarnung" umgewandelt (auf der Grafik oben noch nicht realisiert), womit jetzt "Sturmwarnung" von Manzanillo bis Roblitos gilt.

Position: 20.6N 105.0W
Entfernung: 20 KM E von Puerto Vallarta
Max. anhaltende Winde: 100 KM/H
Bewegung: N bei 9 KM/H
Min. Zentraldruck: 992 mBar

Die heftigen Niederschläge bleibt die größte Bedrohung.

JOVA über Land: Als Hurrikan Kategorie 1 noch 40 Kilometer von Puerto Vallarta entfernt


Satellitenbild Hurrikan JOVA vom 12. Oktober 2011 morgens
Credit: NASA/NOAA-Goes.Projekt


JOVA ist noch immer ein Hurrikan der Kategorie 1 und erzeugt Windgeschwindigkeiten von 140 km/h.
Das Zentrum des Orkans wird momentan etwa 40 km SSO von Puerto Vallarta, Nayarit, lokalisiert. Bei einer Marschgeschwindigkeit von 15 km/h kann man also davon ausgehen, dass das Schlimmste für Puerto Vallarta jetzt beginnt.

Siehe auch: Live-Webcams Puerto Vallarta

Die Sturmwarnung südlich von Punta San Telma wurde deaktiviert.

Es wird erwartet, dass sich JOVA heute Nacht aufzulösen beginnt.

Hurrikan JOVA geht in Jalisco, Mexiko, über Land

Dienstag, 11. Oktober 2011

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Image Credit: NOAA / Google

JOVA macht in diesem Moment offiziell als Hurrikan der Kategorie 2 mit 160 km/h max. anhaltenden Windgeschwindigkeiten ihren Landfall an der Küste von Jalisco, Mexiko.
Genauer gesagt bei: Farallón, Careyes, Emiliano Zapato und Chamela.

Hurrikanwinde werden bis zu 30 km, Sturmwinde bis zu 165 km außerhalb des Zentrums JOVAs festgestellt.

Hurrikan JOVA geht in Jalisco, Mexiko,  über Land, Jova, Puerto Vallarta, Verlauf, Zugbahn, aktuell, Pazifik, Mexiko, Jalisco, Nayarit, Oktober, 2011, Hurrikansaison 2011,
Image Credit: NOAA / Google

Heute (Mittwoch) Nachmittag wird JOVA wahrscheinlich kein Hurrikan mehr sein. Und danach wird es voraussichtlich schnell gehen mit dem Ableben des Zyklons.

Die von JOVA ausgehenden Niederschläge inklusive ihrer Folgen sind die größte Bedrohung für die Küstenregionen von Michoacán, Colima, Jalisco und Nayarit.

Hurrikan JOVA geht wahrscheinlich bei Emiliano Zapata / Farallón, Jalisco, über Land

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Image Credit: CIMSS

Das Satellitenbild oben zeigt das letzte sichtbare (visible) Foto bzw. den letzten Blick von oben bei Tageslicht auf Hurrikan JOVA, bevor er gleich an Land geht.

JOVA wird immer noch als Hurrikan der Kategorie 2 geführt. Die aktuellen exakten Daten interessieren jetzt aber nicht mehr so sehr, weil der zeitliche Abstand zwischen den Bulletins zwar generell hervorragend, aber in diesem Moment eben doch zu groß ist.

Konzentrieren wir uns deshalb jetzt nur noch darauf, wo und wann genau der Landfall JOVAs voraussichtlich stattfinden wird. Als "Wann" hat man sich jetzt auf zwischen 1 und 2 Uhr morgens Ortszeit festgelegt. Das sind von diesem Moment an noch 2 bis 3 Stunden. Was auch bedeutet, dass es jetzt richtig losgeht in der betroffenen Zone. Glücklicherweise ist JOVA relativ klein, was ihre Ausdehnung anbelangt, sodass man kalkuliert, dass ungefähr 2 Stunden vor dem Landfall des Kerns das Schlimmste in der angesteuerten Region beginnt.

Update 24 Uhr Ortszeit: Das Mexikanische Meteorologische Institut gibt die geschätzte Position des Zentrums mit 20 Kilometern südwestlich der Küste von Jalisco an.

Das "Wo" zeigen wir Ihnen am besten auf einer Landkarte. Der Kredit für diese Landkarte geht an die Google Maps:

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Es geht also doch ein ganzes Stück nach links / westlich von Manzanillo. Auch noch westlich von Melaque und der Barra de Navidad.

Die Orte, in denen die höchste Gefahr besteht, sind:
- Careyes
- Farallón
- Cuitzmala
- Emiliano Zapata
- Agua Caliente
- El Rebalsito
- Tenacatita

Diese geringfügige (wenn man sich die komplette Landkarte von Mexiko ansieht) beziehungsweise gewaltige (wenn man sich die Landkarte stark heranzoomt) Korrektur nach links / Westen bedeutet auch, dass JOVA näher an offenem Wasser bleiben und dass Puerto Vallarta mehr abbekommen wird.

Hurrikan JOVA aktuell mit HQ-Satellitenfoto und erstem Video (Manzanillo)

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Foto Satellitenbild HQ High Resolution, Hochauflösend, Hurrikan JOVA vom 10. Oktober 2011
Credit: NOAA EVL


Hurrikan JOVA hält die Kategorie 3.

Position: 17.8N 105.6W
Entfernung: 190 KM SW von Manzanillo und 290 KM S von Cabo Corrientes
Max. anhaltende Winde: 185 KM/H
Bewegung: NNE bei 7 KM/H
Min. Zentraldruck: 963 MB

JOVA wird wird schwächer, aber nur sehr langsam. Genauso langsam, wie ihre Marschgeschwindigkeit ist. Der erwartete offizielle Landfall wird nun zwischen 20 Uhr heute Abend und 3 Uhr in der Nacht zum Mittwoch, 12. Oktober, angegeben.

An der erwarteten Zugbahn und den Warnstufen hat sich nichts geändert.

Die Live-Webcams Puerto Vallarta zeigen gemischte Bilder. Mal kracht schon richtig Wind und Regen in die Bucht, mal sieht es recht ruhig aus. Aber JOVA ist auch noch nicht wirklich in der Nähe von Puerto Vallarta.

Langsam werden erste Videos online gestellt.
Hier ein Amateurvideo aus Manzanillo, Colima, vom 11. Oktober 2011:

Das Wort zum Dienstag, 11. Oktober 2011, kann nur Hurrikan JOVA gewidmet sein

Montag, 10. Oktober 2011

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Satellitenbild Hurrikan JOVA vom 10. Oktober 2011 abends
Credit: CIMSS


Hurrikan JOVA beginnt, langsam aber sicher abzubauen.

Position: 17.4N 106.0W
Entfernung: 255 KM SW von Manzanillo
Max. anhaltende Winde: 195 KM/H
Bewegung: NNE bei 11 KM/H
Min. Zentraldruck 960 mBar

Das Auge geschlossen, die maximalen Windgeschwindigkeiten sinken und der minimale Zentraldruck steigt: Kein Zweifel, JOVA beginnt nachzulassen. Dies ist aber nur in der Hinsicht ein Grund zu leichtem Aufatmen, als dass gute Chancen bestanden, dass JOVA noch die Kategorie 4 erreichen würde.

JOVA ist nach wie vor ein starker Hurrikan!

Die Vorhersage der Zugbahn wurde minimal nach links verlagert, was Konsequenzen hat, auf die wir gleich eingehen werden.

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Credit: NOAA / Google


Die mexikanische Regierung hat die "Sturmbeobachtung" nördlich von Cabo Corrientes in "Sturmwarnung" umgewandelt und sie etwas ausgedehnt.

Damit gelten jetzt:

Hurrikanwarnung: von Punta San Telmo bis Cabo Corrientes
Sturmwarnung: von Lázaro Cárdenas bis Punta San Telmo und von Cabo Corrientes bis El Roblito

Was sind nun die Konsequenzen der Korrektur der Zugbahn?

Sollte JOVA diesen vorhergesagten Verlauf tatsächlich einhalten - und es nicht wirklich große Zweifel, dass sie das tun wird - dann werden zwei Dinge Einfluss nehmen, die den bald zu erwartenden Todeskampf des Zyklons verlangsamen werden.

Zum einen wird sich ein Teil des Wirbelsturm noch über sehr warmem Wasser bewegen, was ihm immer noch eine kleine Energiequelle bieten wird.

Wenn Sie uns folgenden Vergleich erlauben: Nehmen Sie an, JOVA ist Ihre Videokamera. In den vergangenen Tagen hatten Sie sie dauerhaft ans Stromnetz angeschlossen (= warmes Wasser nahe der Pazifikküste). Jetzt haben Sie den Stecker gezogen und der Akku wird - die Kamera ist im Dauerbetrieb - genau noch so lange halten, bis er seine gespeicherte Energie aufgebraucht hat. Ohne die Chance, erneut aufgeladen zu werden (= JOVA geht komplett über Landmasse). Oder aber Sie finden doch die Möglichkeit, den Akku für 5 Minuten pro Stunde ans Netz zu klemmen (= JOVA bleibt zum Teil über Wasser). Der Prozess der kompletten Entladung wird verzögert bzw. verlangsamt.


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Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


Gleichzeitig - und das ist das "andererseits" - wird JOVA nicht frontal im 90°-Winkel auf die Sierra Madre krachen, sondern möglicherweise schön parallel zu ihr ihren Weg an der westmexikanischen Küste entlang nach oben (Norden) ziehen.

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Sie kennen dieses von Dan Brown fue seine "Illuminati" entwickelte Symbol bzw. Ambigramm? Welches der Vier Elemente halten Sie für das stabilste?

Feuer interessiert uns hier im Moment nicht. Wir haben es mit Erde, Wind und Wasser zu tun. Wasser bricht zwar Stein, aber das dauert Tausende von Jahren. Der eigentliche Kampf findet in unserem Fall zwischen Erde und Wind statt. Und wenn die Erde sich topographisch gesehen gerade eher als Mauer (Sierra Madre) darstellt, dann hat Wind (betrachten wir JOVA der Einfachheit halber einmal nur als solchen) nicht die geringste Chance. Das komplexe System eines Sturms oder Hurrikans "zerschellt" zwar nicht wie es ein Bierglas tun würde, wenn es frontal auf eine Bergkette "kracht", aber es wird arg durcheinandergebracht und verwirbelt. Die wichtige Struktur der Rotation / Zirkulation wird unterbrochen. Der Sturm stirbt.

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Credit: CIMSS


So gesehen steht es bei Erde gegen Wind dann zwar 1:0, aber es bleibt immer noch das Wasser. Als Kondens in halb gasförmigem Aggregatzustand in den Wolken begierig darauf brennend, zum Ursprung seines Kreislaufs zurückzukehren. Oder zum Endpunkt, bevor das Band von vorn zu laufen beginnt. Ansichtssache. Henne oder Ei.

Zu JOVA zurückkehrend - (Stormchaser Mike Theiss [Ultimate Chase] meldet nach 5 Stunden Autofahrt von Guadalajara gerade seine Ankunft an der Küste) - bedeutet dies im Fazit, dass die gesamte Region von Manzanillo an bis hoch nach Mazatlán in Sinaloa etwas abbekommen wird.

"Abbekommen" im negativen Sinne. Denn auch wir hier in Aguascalientes - zentraler geht es kaum in Mexiko - haben bereits heute etwas von JOVA abbekommen. Leider viel mehr dunkle Wolken als richtiger Regen. Den wir dringend benötigen.

Damit verabschieden wir uns für heute.
Alle 6 Daumen drückend und in der Hoffnung, bzgl. JOVA ausreichend informiert zu haben.


Links:
Live Webcams Puerto Vallarta
Video Track Loop Animation JOVA bis heute
HQ Foto JOVA vom 10. Oktober 2011
Hinweise zum Verhalten vor, während und nach dem Durchzug JOVAs

VIDEO: Hurrikan JOVA Satellitenbild Track bis kurz vor Ankunft Mexiko

Eine Videoanimation des Verlaufs der letzten Tage von Hurrikan JOVA bis zu diesem Zeitpunkt. Die Bilder für diesen Video-Stream-Loop wurden vom Goes (West)-Satelliten der NOAA und der NASA geliefert:

Foto Satellit hochauflösend Hurrikan JOVA vom 10. Oktober 2011 - JOVA HQ Satellite Image

Am heutigen Montag, 10. Oktober 2011 um 10:40 Uhr PDT hat das Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) auf dem Terra-Satelliten der NASA dieses hochauflösende, naturfarbenbelassene Foto von JOVA aufgenommen:

Foto Satellit hochauflösend Hurrikan JOVA vom 10. Oktober 2011 - JOVA HQ Satellite Image, Jova, Hurrikanfotos, Fotos Fotogalerie, major hurricane, Oktober, 2011, Hurrikansaison 2011, Mexiko, Manzanillo, Puerto Vallarta, Colima, Pazifik, Jalisco, Nayarit,
Credit: NASA Earth Observatory

Unseres Wissens ist dies das erste HQ Image von JOVA, seit der Wirbelsturm zu einem Major Hurricane wurde.

JOVA bleibt ein starker Hurrikan nahe Kategorie 4 - Sturmwarnung jetzt auch in Nayarit

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Satellitenbild Hurrikan JOVA vom 10. Oktober 2011 nachmittags
Credit: CIMSS


JOVA bleibt ein Hurrikan im oberen Bereich der Kategorie 3. Es fehlen nur 5 km/h Windgeschwindigkeit zum Erreichen der Kategorie 4.

Position: 16.8N 106.2W
Entfernung: 315 KM SW Manzanillo, Mexiko
Max. anhaltende Winde: 205 KM/H
Bewegung: NE bei 11 KM/H
Min. Zentraldruck: 955 mBar

Der Wirbelsturm hat die Norddrift begonnen, die Vorhersage hat sich stabilisiert. Man kann jetzt ziemlich sicher davon ausgehen, dass JOVAs Kern morgen (Dienstag, 11. Oktober, wahrscheinlich nachmittags oder abends) etwas westlich von Manzanillo, Colima über Land gehen wird.

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Credit: NOAA / Google


Die mexikanische Regierung hat nun zu den bereits aktivierten Warnstufen (Hurrikanwarnung von Punta San Telmo bis Cabo Corrientes, Sturmwarnung von Punta San Telmo bis Lázaro Cárdens) die Warnstufe "Sturmbeobachtung" von Cabo Corrientes bis San Blas, also praktisch die komplette Küste von Nayarit, ausgerufen.

Auf den Bildern der Live-Webcams Puerto Vallarta können Sie beobachten, wie es vor Ort aussieht. Bei den aufs Meer gerichteten Bildern kommt JOVA von links.

Kategorie-3-Hurrikan JOVA vor Manzanillo und Puerto Vallarta: Es geht los - Erledigen Sie schnell, was Sie vorher noch zu erledigen haben

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Webcam Puerto Vallarta 10. Oktober 2011 vormittags
Credit: webcamsdemexico


JOVA ist jetzt ein Hurrikan der Kategorie 3 auf der Saffir-Simpson-Skala, die Kategorie 4 ist theoretisch noch drin.

Die jüngsten Berichte, Satellitenbilder und Live-Webcams zeigen: Es geht los in Manzanillo und Puerto Vallarta.

Position: 16.3N 107.0W
Entfernung: 405 KM SW von Manzanillo, Mexiko
Max. anhaltende Winde: 195 KM/H
Bewegung: Ost bei 8 KM/H
Min. Zentraldruck: 960 MB

Was immer Sie vor Ankunft des Hurrikans noch zu tun gedenken, tun Sie es bald und schnell.

 
 
 

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