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Tornadowarnung Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida

Sonntag, 30. September 2012


Links
Live-Radar


Liveticker

- Tornado Warning Greene County, Mississippi bis 19:15 CDT
- Tornado Warning Mobile und Washington County, Alabama bis 19:15 CDT
- neuer Tornado Watch für Teile von Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida: Details
- Tornado Warning Hancock und Harrison County, Mississippi bis 18:15 CDT
- Tornado Warning Orleans und St. Tammany Parish, Louisiana bis 18:15 CDT
- Potentieller Tornado S von McLain zieht in Richtung Leakesville
- starke Rotation bei McLain und Leaf, Mississippi
- Tornado Warning bis 17:45 CDT in George, Greene, Perry und Stone County, Mississippi
- Tornadoschäden aus McHenry und Stone County, Mississippi gemeldet
- Tornado Warning Perry County und Stone County, Mississippi bis 17:15 CDT
- 16:25 CDT: Emergency Manager meldet Tornadoschäden in McHenry, Mississippi
- starke Rotation (evtl. Tornado) W von McHenry, Highway 49 in Stone County, Mississippi
- Tornado Warning Stone County, Mississippi bis 17:00 CDT
- Tornado am Boden gesichtet: Highway 53 SW von Saucier, Mississippi 15:30
- Tornado Warning Hancock und Harrison County, Mississippi bis 16:15 CDT
- starke Rotation bei Crane Creek, Mississippi
- Tornado Watch bis 20 Uhr CST ausgedehnt
- Tornado Warning jetzt auch in Pearl River County, Mississippi
- Möglicher Tornado Highway 43 bei Picayune. Achtung - liegt nicht in der Warnzone!

Entwicklung im Golf von Mexiko (93L) vor Texas

Sonntag, 16. September 2012

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Satellitenbild 93L Golf von Mexiko
16. September 2012
Credit: NASA / NOAA
Im nordwestlichen Golf von Mexiko etwas östlich von Brownsville, Texas entwickelt sich ein bisher schwaches Oberflächentief und hat einiges Potenzial für Intensivierung. Allerdings bewegt sich das System 93L in Richtung NE und auch die Trackmodelle bringen es bereits in zwei Tagen in Zentral-Louisiana an Land. Da bliebe also nicht viel Zeit, um groß und stark zu werden.

Trotzdem warnt das NHC vor vereinzelt möglichen starken Niederschlägen und Winden in Louisina, Mississippi, Alabama und am Florida Panhandle bis mindestens Dienstag.

Tornado USA: Todesfälle und Sachschaden in Arkansas, Mississippi und Alabama

Montag, 23. Januar 2012

In der vergangenen Nacht haben schwere Stürme, Tornados und Hagelschauer Teile des niederen Mississippi Valley, Ohio Valley und Tennessee Valley heimgesucht.


Tornado USA: Todesfälle und Sachschaden in Arkansas, Mississippi und Alabama
Foto Sachschaden Tornado
Clay / Trussville 23. Januar 2012
Credit: CBS 42

Mehr als 170 Meldungen über den Verdacht von Tornados sind bislang gezählt worden, 21 Tornados wurden bestätigt. In einigen Teilen der Region liegt noch immer Tornado-Warnung vor und es kommen immer noch weitere Warnungen hinzu (vor allem im südlichen Alabama ... die Stürme werden allerdings bald in kühle Luft gelangen und dort abschwächen).

Die Meldungen über Sachschäden und leider auch Todesopfer (bisher: 4 in Jefferson County, 3 in Oak Grove und 1 in Clay) nehmen momentan zu.

Einen Überblick über die Geschehnisse und Schadensberichte finden Sie hier:

INTERAKTIVE LANDKARTE TORNADO, STURM UND HAGEL 22. UND 23. JANUAR 2012

Tropischer Sturm LEE Zivilschutz: Wichtige Links Disaster Management

Samstag, 3. September 2011

Für Leute, die detaillierte Informationen hinsichtlich von Evakuierung, Notstand, Warnungen etc. von der nördlichen Golfküste suchen, hier ein paar wichtige Links:

Disaster Managemant, Emergency Management, Public Security, Preparedness, Response, Recovery und so weiter:

Louisiana:

Website

Twitter


Mississippi

Website

Twitter


Texas

Website

Twitter


Alabama

Website

Twitter


Georgia

Website

Twitter


Florida

Website

Twitter


American Red Cross

Website

Twitter


FEMA / Craig Fugate

Website

Twitter









Zentrum Tropischer Sturm LEE halb über Louisiana, halb über Wasser

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Image: Infrarot-Satellitenbild Tropischer Sturm LEE vom 3. September 2011 morgens
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt


Nicht viel, aber doch ein wenig hat sich der Tropische Sturm LEE in den vergangenen Stunden nordwärts bewegt und steht nun - von "ziehen" zu sprechen, wäre bei 7 km/h eher eine Übertreibung - über der östlichen und mittleren Golfküste Louisianas.

Der minimale Zentraldruck ist auf 997 mBar gefallen und der Wirbelsturm erzeugt Windgeschwindigkeiten von 80 km/h, hat sich also etwas intensiviert.

Die LEE umgebenden meteorologischen Bedingungen lassen erwarten, dass er, einmal über Land, nach Nord-Nordost gedrückt wird .... besser gesagt, dass er dort einen freien Weg finden wird. Das bedeutet, dass der Zyklon einige der Gebiete an der US-Ostküste, die gerade beginnen wollten, sich von IRENE zu erholen, erneut fluten könnte. Vorausgesetzt, LEE hält solange durch und wandert tatsächlich bis an die Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika.

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Image: Vorhersage Verlauf und aktuelle Warnstufen Tropischer Sturm LEE vom 3. September 2011 morgens
Credit: NOAA


Die Warnstufen wurden ein wenig ausgedehnt.

"Sturmwarnung" gilt jetzt vom Sabine Pass bis an die Grenze zwischen Alabama und Florida und von dort Destin in Florida wurde "Sturmbeobachtung" aktiviert.

Tropischer Sturm LEE an der US-Golfküste: Storm-Chaser Live-Video-Stream

Freitag, 2. September 2011

Die Storm Chaser, also die, die wirklich vor Ort gehen, sind wieder unterwegs.
Der Chevy Tahoe von HurricaneTrack.com bewegt sich in Küstennähe und liefert bereits Bilder:









Stream videos at Ustream

Update: Tropisches Tief 13 im Golf von Mexiko ist jetzt Tropischer Sturm LEE

Wie kaum anders zu erwarten, wurde das Tropische Tief 13 gerade zum Tropischen Sturm LEE ernannt. Hinsichtlich des Verlaufs kann man immer noch nicht sicher sein, allerdings sieht es so aus, als würde der Wirbelsturm noch eine ganze Weile "geparkt" sein, bis es dann nach Louisiana oder Mississippi hineingeht.

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Image: Satellitenfoto Tropischer Sturm LEE vom 2. September 2011 mittags
Credit: NASA/NOAA-Goes-Projekt

Die große Gefahr, die das Tropische Tief 13 (potenziell Tropischer Sturm LEE) an der US-Golfküste in sich birgt: Flut, Flut, Flut

Das Tropische Tief 13 im Golf von Mexiko könnte sehr bald zum Tropischen Sturm LEE erklärt werden. Nachdem viele Experten glauben, dass bereits ein Sturm vorliegt, zeigt der Satellitenbild-Loop den Beginn einer Rotation und auch sonst sieht das Tief recht "satt" aus.

Das große Problem ist, dass es fast auf der Stelle steht und diese langsame Gangart auch noch eine Weile beibehalten wird. Dieses stationäre Verhalten hat zwei Auswirkungen:

Zum einen gibt es dem System sich ohne großartige Interaktion mit dem Festland prima mit warmem Golfwasser aufzutanken und somit zu intensivieren. Selbst ein Hurrikan könnte das System noch werden, bevor es über Land geht.

Und zum anderen wird das System die nördliche Golfküste mit Wasser überversorgen. Von oben durch langanhaltende Regenfälle und von unten durch Flut, Flut, Flut, denn der Meeresspiegel steigt aufgrund des Tiefs. Und das in einer Region, wo das Inland teilweise unter der Höhe des Meeresspiegels liegt (z. Bsp. New Orleans). Da heißt es wieder einmal Daumen drücken, dass die Dämme und Deiche halten.

siehe auch: Live-Webcams in New Orleans, Alabama und West-Florida

In der Region werden gerade die ersten lokalen Notstandserklärungen veröffentlicht. Es werden mehr folgen.

Und die schlimmste Ironie an der Sache ist, dass man ein wenig links auf der Landkarte, in Texas nämlich, dieses Wasser so dringend benötigt, dass man wahrscheinlich sogar ein paar Sturmschäden dafuer in Kauf nehmen würde.

Tropischer Sturm HERMINE NASA-Satellitenfoto

Dienstag, 7. September 2010

Tropischer Sturm HERMINE NASA-Satellitenfoto, 2010, aktuell, Atlantik, Hermine, Hurrikan Satellitenbilder, Hurrikansaison 2010, Mexiko, USA, Alabama, Virginia, North Carolina, Mississippi, Massachusetts, Louisiana, This visible image from the GOES-13 satellite at 11:31 UTC (7:31 a.m. EDT) on Sept. 7, 2010, shows the large extent of Tropical Storm Hermine's clouds stretching north into Oklahoma, Missouri and Arkansas, and south into northern Mexico.
Credit: NOAA/NASA GOES Project


Beim Betrachten dieses ganz aktuellen Fotos kann man verstehen, dass es gar nicht so einfach ist, das Zentrum des Sturms HERMINE exakt auszumachen. Deshalb kann selbiges auch nur ungefähr lokalisiert werden. Die NOAA tut dies in diesem Moment mit etwa 60 km sw von Mathis/Texas und 80 km westlich von Corpus Christi/Texas.
Und wir reden hier immerhin noch von Spitzenwindgeschwindigkeiten um 75 km/h, die sich auf einem so riesigen Gebiet wie auf dem Foto zu erkennen bemerkbar machen.

Atlantik aktuell: Tropische Depression 5 im nördlichen Golf von Mexiko (potentiell Sturm DANIELLE)

Mittwoch, 11. August 2010

Langsam aber sicher bewegen wir uns schon auf die Höhepunkt der Hurrikansaison 2010 zu - Ende August bis Oktober. Trotz der bisher relativ geringen Anzahl an Stürmen erwarten die Experten nach wie vor eine überdurchschnittlich aktive Saison 2010.

Im nördlichen Golf von Mexiko hat sich gestern die Tropische Depression 5 gebildet, die zum Tropischen Sturm DANIELLE werden könnte (Wahrscheinlichkeit knapp über 50 Prozent).

Der Zyklon zieht auf die Küste der USA zu, und könnte folgende Regionen / Bundesstaaten betreffen: Alabama, Mississippi, Louisiana und das nordwestliche Florida.

Sturmwarnung wurde bereits von Intercoastal City in Louisina ostwärts bis Destin in Florida aktiviert.

Der landfall wird für Freitag erwartet.


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Image: Prohnose Tropische Depression 5 Atlantik, 11. August 2010 by NOAA

 
 
 

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